Urteil des BGH vom 14.03.2017, XII ZA 13/02

Entschieden
14.03.2017
Schlagworte
Rechtsmittel, Zpo, Aussicht, Antrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XII ZA 13/02

vom

11. September 2002

in der Familiensache

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 11. September 2002 durch die

Vorsitzende Richterin Dr. Hahne und die Richter Sprick, Weber-Monecke,

Prof. Dr. Wagenitz und Fuchs

beschlossen:

Der Antrag der Antragsgegnerin auf Prozeßkostenhilfe wird abgelehnt,

weil die beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht

auf Erfolg bietet.

Gründe:

Eine Rechtsbeschwerde ist nicht zulässig, da das Kammergericht die

Rechtsbeschwerde nicht zugelassen hat; eine Nichtzulassungsbeschwerde ist nicht

eröffnet 574 Abs. 1 Nr. 2, § 621e Abs. 2 ZPO, § 26 Nr. 9 EGZPO). Ein

sogenanntes außerordentliches Rechtsmittel zum Bundesgerichtshof ist nach der

Neuregelung des Beschwerderechts nicht mehr statthaft (BGH Beschluß vom

7. März 2002 IX ZB 11/02 NJW 2002, 1577 ff.).

Hahne Sprick Weber-Monecke

Wagenitz Fuchs

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