Urteil des BGH vom 11.10.2005, 3 StR 49/06

Entschieden
11.10.2005
Schlagworte
Nachteil, Untreue, Stpo, Freiheitsstrafe, Anklageschrift, Nachprüfung, Antrag, Anhörung, Strafsache, Grund
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

3 StR 49/06

vom 21. März 2006 in der Strafsache

gegen

wegen Untreue u. a.

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 21. März 2006 einstimmig beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Flensburg vom 11. Oktober 2005 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO); jedoch wird für den Fall acht der Anklageschrift (Untreue zum Nachteil B. im Jahre 2001) eine Einzelstrafe von sechs Monaten Freiheitsstrafe festgesetzt.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Tolksdorf Winkler Pfister von Lienen Hubert

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