Urteil des BGH vom 22.01.2003, 2 StR 474/02

Entschieden
22.01.2003
Schlagworte
Grund, Nachteil, Gesamtstrafe, Nachprüfung, Stpo, Menge, Antrag, Anhörung, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 474/02

vom 22. Januar 2003 in der Strafsache

gegen

wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 22. Januar 2003 gemäß § 349 Abs. 2 StPO beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Hanau vom 29. Juli 2002 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen

Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Der Senat schließt aus, daß die milden Einzelstrafen in den Fällen 1, 3

und 4 der Urteilsgründe und die milde Gesamtstrafe auf der fehlerhaften Nichtanwendung des § 31 BtMG beruhen.

Rissing-van Saan Detter Otten

Fischer Roggenbuck

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil