Urteil des BGH vom 14.10.2008, XI ZR 299/07

Entschieden
14.10.2008
Schlagworte
Zpo, Oldenburg, Begründung, Fortbildung, Beschwerde, Sicherung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XI ZR 299/07

vom

14. Oktober 2008

in dem Rechtsstreit

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Oktober 2008 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe, die Richter Dr. Müller und Dr. Joeres, die

Richterin Mayen und den Richter Dr. Ellenberger

beschlossen:

Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision

in dem Urteil des 11. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg

vom 16. April 2007 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine

grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die

Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des

Revisionsgerichts nicht erfordern 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Von einer

arglistigen Täuschung über eine versteckte Innenprovision kann hier

keine Rede sein. Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544

Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens

97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert für das Beschwerdeverfahren beträgt

bis 200.000 €.

Nobbe Müller Joeres

Mayen Ellenberger

Vorinstanzen: LG Osnabrück, Entscheidung vom 16.02.2006 - 7 O 3449/04 - OLG Oldenburg, Entscheidung vom 16.04.2007 - 11 U 18/06 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil