Urteil des BGH vom 17.02.2010, IV ZR 224/08

Entschieden
17.02.2010
Schlagworte
Zpo, Berlin, Streitwert, Begründung, Beschwerde, Sicherung, Fortbildung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IV ZR 224/08

vom

17. Februar 2010

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Februar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Terno und die Richter Wendt, Felsch, die Richterin Harsdorf-

Gebhardt und den Richter Dr. Karczewski

beschlossen:

Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des 21. Zivilsenats des Kammergerichts vom 12. September 2008 wird zurückgewiesen. Die Rechtssache hat weder grundsätzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des

Revisionsgerichts 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Der Senat hat auch die gerügten Grundrechtsverstöße (Artt. 3 Abs. 1, 103 Abs. 1 GG) geprüft und

für nicht durchgreifend erachtet. Von einer weiteren Begründung wird

gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens 97 Abs. 1

ZPO).

Streitwert: 228.160,00

Terno Wendt Felsch

Harsdorf-Gebhardt Karczewski

Vorinstanzen:

LG Berlin, Entscheidung vom 03.04.2007 - 36 O 397/04 - KG Berlin, Entscheidung vom 12.09.2008 - 21 U 78/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil