Urteil des BGH vom 15.07.2005, 2 StR 131/05

Entschieden
15.07.2005
Schlagworte
Zuhälterei, Stgb, Strafkammer, Unterkunft und verpflegung, Hilflosigkeit, Menschenhandel, Nachteil, Betroffene person, Bordell, Verurteilung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 StR 131/05

vom

6. Juli 2005

in der Strafsache

gegen

wegen schweren Menschenhandels u.a.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 6. Juli 2005 beschlossen:

Die Kosten der zurückgenommenen Revision der Staatsanwaltschaft gegen das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 13. August 2004, soweit es den Angeklagten K. betrifft, sowie die

hierdurch dem Angeklagten entstandenen notwendigen Auslagen

werden der Staatskasse auferlegt 473 Abs. 1 Satz 1 StPO).

Gründe:

Die Staatsanwaltschaft hat, nachdem sie betreffend den Angeklagten

K. und betreffend die Mitangeklagten L. , S. und Z. Revision eingelegt hatte, ihr Rechtsmittel hinsichtlich des Angeklagten K. konkludent dadurch zurückgenommen, daß sie die Revision nur betreffend die Mitangeklagten begründet hat.

Rissing-van Saan Otten Rothfuß

Roggenbuck Appl

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil