Urteil des BGH vom 24.06.2009, IV ZR 128/08

Aktenzeichen: IV ZR 128/08

Berichtigungsbeschluss

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IV ZR 128/08

vom

24. Juni 2009

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Dr. Schlichting, Wendt, Felsch und die

Richterin Harsdorf-Gebhardt

am 24. Juni 2009

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung

der Revision im Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Bamberg vom 21. Mai 2008 wird zurückgewiesen,

weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grundsätzlich Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder

die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine

Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert 543

Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat auch die Rügen einer

Verletzung von Art. 103 Abs. 1 GG geprüft; sie greifen

nicht durch. Von einer weiteren Begründung wird gemäß

§ 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Streitwert: 661.906

Terno Dr. Schlichting Wendt

Felsch Harsdorf-Gebhardt

Vorinstanzen:

LG Bamberg, Entscheidung vom 10.01.2007 - 2 O 53/06 - OLG Bamberg, Entscheidung vom 21.05.2008 - 3 U 34/07 -

Vorinstanzen:

LG Bamberg, Entscheidung vom 10.01.2007 - 2 O 53/06 -

OLG Bamberg, Entscheidung vom 21.05.2008 - 3 U 34/07 -

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Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

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