Urteil des BGH vom 19.12.2001, AnwZ (B) 34/00

Entschieden
19.12.2001
Schlagworte
Bezug, Verhandlung, Begründung, Rechtsmittel, Land, Antragsteller, Fortführung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

AnwZ (B) 34/00

vom

19. Dezember 2001

in dem Verfahren

wegen Fortführung der Berufsbezeichnung Rechtsanwalt

Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat durch den Präsidenten

des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch, die Richter Dr. Fischer, Basdorf und

Dr. Ganter, die Rechtsanwälte Dr. Kieserling und Dr. Wüllrich sowie die

Rechtsanwältin Dr. Hauger

am 19. Dezember 2001

beschlossen:

Die Beschwerden des Antragstellers gegen die Beschlüsse des

1. Senats des Anwaltsgerichtshofes für das Land Nordrhein-

Westfalen vom 2. Mai 2000 und vom 30. August 2001 werden als

unzulässig verworfen.

Der Antragsteller hat die Kosten der Rechtsmittel zu tragen.

Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren wird auf

10.000 DM festgesetzt.

Zur Begründung der Entscheidung wird auf das Schreiben des Berichterstatters vom 2. April 2001 (mit Rechtsprechungsnachweisen) Bezug genommen, das durch die weiteren Eingaben des Antragstellers nicht entkräftet wird.

Der Senat kann über die Unstatthaftigkeit der Beschwerden ohne mündliche

Verhandlung entscheiden (BGHZ 44, 25).

Hirsch Fischer Basdorf Ganter

Kieserling Wüllrich Hauger

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil