Urteil des BGH vom 22.11.2007, I ZB 77/07

Entschieden
22.11.2007
Schlagworte
Zpo, Aufhebung, Antrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

I ZB 77/07

vom

22. November 2007

in dem Rechtsstreit

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. November 2007 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter Pokrant, Prof. Dr. Büscher,

Dr. Bergmann und Dr. Kirchhoff

beschlossen:

Der Antrag der Schuldnerin, den Beschluss des Senats vom 24. September 2007 aufzuheben, wird zurückgewiesen. Der Beschluss ist rechtskräftig. Seine Aufhebung kommt daher nur bei Vorliegen besonderer Gründe

in Betracht (§§ 579 ff., 321a ZPO), die nicht hinreichend geltend gemacht

sind 581 Abs. 1 ZPO).

Bornkamm Pokrant Büscher

Bergmann Kirchhoff

Vorinstanzen:

AG Eckernförde, Entscheidung vom 08.08.2007 - 10 M 814/07 -

LG Kiel, Entscheidung vom 09.08.2007 - 8 T 72/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil