Urteil des BGH vom 30.04.2003, 2 ARs 130/03

Entschieden
30.04.2003
Schlagworte
Berlin, Zeitpunkt, Bezug, Urlaub, Antrag, Unterschrift, Sache, Staatsanwaltschaft, Anhörung, Untersuchung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

2 ARs 130/03 2 AR 79/03

vom

30. April 2003

in der Strafsache

gegen

wegen Mordes u.a.

Az.: 1 Kap Js 1043/02 Staatsanwaltschaft Berlin

Az.: (532) 1 Kap Js 1043/02 (1/03) Landgericht Berlin

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat nach Anhörung des Generalbundesanwalts am 30. April 2003 beschlossen:

Die Übertragung der Untersuchung und Entscheidung der Sache

an das Landgericht Neubrandenburg gemäß § 12 Abs. 2 StPO

wird abgelehnt.

Gründe:

Der zulässige Antrag ist unbegründet, weil jedenfalls zum gegenwärtigen

Zeitpunkt überwiegende gewichtige Gründe für eine Übertragung an das Landgericht Neubrandenburg nicht vorliegen. Der Senat nimmt insoweit auf die zutreffenden Ausführungen des Generalbundesanwalts in seiner Antragsschrift

vom 8. April 2003 Bezug.

Bode RiBGH Dr. Kuckein ist Otten ist durch Urlaub an der Unterschrift gehindert. Bode

Rothfuß Roggenbuck

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