Urteil des BGH vom 03.07.2007, 5 StR 228/07

Entschieden
03.07.2007
Schlagworte
Stpo, Mitteilung, Berlin, Nötigung, Strafsache
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5 StR 228/07

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

vom 3. Juli 2007 in der Strafsache

gegen

wegen sexueller Nötigung u. a.

Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Juli 2007

beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Januar 2007 wird nach § 349 Abs. 2

StPO als unbegründet verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels und

die dadurch der Nebenklägerin entstandenen notwendigen

Auslagen zu tragen.

Der Senat merkt an, dass die Aufklärungsrüge mangels Mitteilung des

schriftlichen Gutachtens des medizinischen Sachverständigen bereits unzulässig ist 344 Abs. 2 Satz 2 StPO).

Basdorf Häger Gerhardt

Brause Schaal

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil