Urteil des BGH vom 16.02.2009, II ZR 65/08

Entschieden
16.02.2009
Schlagworte
Zpo, Begründung, Streitwert, Sicherung, Fortbildung, Gesetz, Abschrift, Beschwerde
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Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

II ZR 65/08

vom

16. Februar 2009

in dem Rechtsstreit

Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Februar 2009 durch den

Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Dr. Strohn, Caliebe

und Dr. Reichart

beschlossen:

Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem

Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom

12. Februar 2008 wird zurückgewiesen, weil keiner der im Gesetz

543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gründe vorliegt, nach denen der Senat die

Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grundsätzliche

Bedeutung - die angebliche Grundsatzfrage ist nicht entscheidungserheblich -,

noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des

Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat

die Verfahrensrügen geprüft und für nicht durchgreifend erachtet.

Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz

ZPO abgesehen.

Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens 97 ZPO).

Streitwert: 92.643,53

Goette Kraemer Strohn

Caliebe Reichart

Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 07.05.2007 - 28 O 18442/06 - OLG München, Entscheidung vom 12.02.2008 - 5 U 3576/07 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil