Urteil des BGH vom 17.07.2002, IV ZB 20/02

Entschieden
17.07.2002
Schlagworte
Beschwerde, Zpo, Falle, Vorschrift, Antragsteller, Gesetz
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IV ZB 20/02

vom

17. Juli 2002

in dem Rechtsstreit

Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Juli 2002 durch den

Vorsitzenden Richter Terno, den Richter Seiffert, die Richterin Ambrosius, den

Richter Wendt und die Richterin Dr. Kessal-Wulf

beschlossen:

Die als Rechtsbeschwerde anzusehende weitere Beschwerde des

Antragstellers gegen den Beschluß des 20. Zivilsenats des

Oberlandesgerichts Hamm vom 24. April 2002 wird als unzulässig

verworfen; die Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde ist weder im

Gesetz ausdrücklich bestimmt 574 Abs. 1 Nr. 1 ZPO) noch ist die

Beschwerde im vorliegenden Falle vom Beschwerdegericht zugelassen

worden 574 Abs. 1 Nr. 2 ZPO). Die vom Antragsteller

herangezogene Vorschrift des § 568 a ZPO a. F. ist auf eine im Jahre

2002 ergangene Beschwerdeentscheidung nicht mehr anwendbar; sie

eröffnete aber selbst nach altem Recht im vorliegenden Falle die

Beschwerde zum Bundesgerichtshof nicht.

Terno Seiffert Ambrosius

Wendt Dr. Kessal-Wulf

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