Urteil des BGH vom 24.10.2001, XII ZB 182/01

Entschieden
24.10.2001
Schlagworte
Unterschrift, Wert, Zpo, Beschwerde, Unterzeichnung
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XII ZB 182/01

vom

24. Oktober 2001

in der Familiensache

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. Oktober 2001 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. Blumenröhr und die Richter Sprick, Weber-Monecke,

Prof. Dr. Wagenitz und Dr. Ahlt

beschlossen:

Die sofortige Beschwerde des Beklagten gegen den Beschluß des

16. Zivilsenats - Senat für Familiensachen - des Oberlandesgerichts

Karlsruhe vom 25. Juli 2001 wird auf seine Kosten als unzulässig

verworfen.

G r ü n d e :

Die Unterzeichnung der Rechtsmittelschrift genügt nicht den an die erforderliche

Unterschrift zu stellenden Anforderungen. Insoweit wird auf die zutreffenden

Ausführungen der angefochtenen Entscheidung verwiesen (vgl. auch BGH, Urteil

vom 20. November 1986 III ZR 18/86 BGHR ZPO § 130 Nr. 6 Unterschrift 1).

Wert des Beschwerdegegenstandes: 8.103 DM

Blumenröhr Sprick Weber-Monecke

Wagenitz Ahlt

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil