Urteil des BGH vom 01.07.2008, VI ZR 25/08

Entschieden
01.07.2008
Schlagworte
Zpo, Risiko, Streitwert, Begründung, Sicherung, Beschwerde, Fortbildung, Abschrift
Urteil herunterladen

Abschrift

BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

VI ZR 25/08

vom

1. Juli 2008

in dem Rechtsstreit

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Juli 2008 durch die

Vizepräsidentin Dr. Müller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und Stöhr

beschlossen:

Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in

dem Urteil des 4. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom

27. Dezember 2007 wird zurückgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass

die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung

des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine

Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert 543 Abs. 2 S. 1 ZPO.

Ebenso wie in dem Senatsurteil BGHZ 168, 103, 111 f. hat sich der

Aufklärungsmangel vorliegend nicht ausgewirkt, weil sich beim Kläger

ein Risiko verwirklicht hat, über das er aufgeklärt worden ist.

Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 S. 2,

2. Halbs. ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens

97 Abs. 1 ZPO).

Streitwert: 33.837,02

Müller Greiner Wellner

Pauge Stöhr

Vorinstanzen: LG Görlitz, Entscheidung vom 28.07.2006 - 4 O 376/03 - OLG Dresden, Entscheidung vom 27.12.2007 - 4 U 1703/06 -

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil