Urteil des BGH vom 03.02.2005, IX ZR 259/01

Entschieden
03.02.2005
Schlagworte
Steuerberater, Antrag, Zahlung, Zessionar, Forderung, Zpo, Streitwert, Ergebnis, Aussicht, Bremen
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZR 259/01

vom

3. Februar 2005

in dem Rechtsstreit

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Dr. Fischer, die Richter Raebel, Vill, Cierniak und die Richterin Lohmann

am 3. Februar 2005

beschlossen:

Die Revision des Beklagten gegen das Urteil des 1. Zivilsenats

des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Bremen vom

12. September 2001 wird nicht angenommen.

Der Beklagte hat die Kosten des Revisionsverfahrens zu tragen.

Der Streitwert für das Revisionsverfahren wird auf 170.853,10

(334.159,62 DM) festgesetzt.

Gründe:

Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung und die Revision

im Ergebnis keine Aussicht auf Erfolg 554b ZPO a.F.).

Soweit der Kläger zu 2 seine Forderung an Steuerberater R. abgetreten hat (20.131,46 DM nebst 9,75 % Zinsen ab 1. August 2000) und den

Rechtsstreit insoweit nunmehr in gewillkürter Prozeßstandschaft für den Zes-

sionar weiterführen will, wird er seinen Antrag auf Zahlung an den Zessionar

umzustellen haben (vgl. BGH, Urt. v. 23. März 1999 - VI ZR 101/98, ZIP 1999,

927, 928).

Fischer Raebel Vill

Cierniak Lohmann

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil