Urteil des BGH vom 27.06.2002, VI ZR 294/02

Entschieden
27.06.2002
Schlagworte
Zpo, Zoll, Streitwert, Abänderung, Diskont
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BUNDESGERICHTSHOF

IM NAMEN DES VOLKES

ANERKENNTNISURTEIL

VI ZR 294/02 Verkündet am: 4. Februar 2003 Böhringer-Mangold, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

in dem Rechtsstreit

Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs erläßt im schriftlichen Verfahren gemäß § 128 Abs. 2 ZPO (Ende der Schriftsatzfrist: 22. Januar 2003) am

4. Februar 2003 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Müller, den Richter Wellner, die Richterin Diederichsen und die Richter Stöhr und Zoll

folgendes Anerkenntnisurteil:

Auf die Revision des Klägers wird das Urteil der 2. Zivilkammer

des Landgerichts Hannover vom 27. Juni 2002 aufgehoben.

Der Beklagte wird unter Abänderung des Urteils des Amtsgerichts

Hannover vom 15. Januar 2002 verurteilt, an den Kläger 938,30

nebst 5 % Zinsen über dem Basiszinssatz gem. § 1 des Diskont-

Überleitungs-Gesetzes seit dem 19. Januar 2001 zu zahlen.

Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, § 91

ZPO.

Streitwert: 938,30

Müller Wellner Diederichsen

Stöhr Zoll

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil