Urteil des BGH vom 25.10.2001, III ZB 53/01

Entschieden
25.10.2001
Schlagworte
Beschwerde, Zpo, Bestellung, Antrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

III ZB 53/01

vom

25. Oktober 2001

in dem Rechtsstreit

Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. Oktober 2001 durch den

Vorsitzenden Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Wurm, Dr. Kapsa, Dörr und

Galke

beschlossen:

Die weitere Beschwerde des Klägers gegen die Beschlüsse des 2.

Zivilsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 14. August und 10.

September 2001 - 2 W 2766/01 - wird als unzulässig verworfen.

Der Antrag, dem Beschwerdeführer einen Rechtsanwalt beizuordnen,

wird abgelehnt.

G r ü n d e :

Gegen Entscheidungen der Oberlandesgerichte ist - abgesehen von

hier nicht vorliegenden Ausnahmefällen - eine Beschwerde nicht

zulässig 567 Abs. 4 Satz 1 ZPO). Die Voraussetzungen einer

außerordentlichen Beschwerde liegen nicht vor. Dasselbe gilt für die

beantragte Bestellung eines Prozeßpflegers gemäß § 57 ZPO.

Rinne Wurm Kapsa

Dörr Galke

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil