Urteil des BGH vom 19.07.2005, XI ZB 19/05

Entschieden
19.07.2005
Schlagworte
Beschwerde, Verletzung, Zpo, Gesetzwidrigkeit
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XI ZB 19/05

vom

19. Juli 2005

in dem Rechtsstreit

Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Juli 2005 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe und die Richter Dr. Müller, Dr. Joeres, Dr. Wassermann und

Prof. Dr. Schmitt

beschlossen:

Die als Rechtsbeschwerde zu wertende sofortige Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluß der 7. Zivilkammer des Landgerichts

Wiesbaden vom 24. Mai 2005 wird auf ihre Kosten als unzulässig

verworfen, weil die Rechtsbeschwerde in dem Beschluß nicht zugelassen wurde 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F.).

Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrechten ist sie nicht

statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. März 2002 ­ IX ZB 11/02, WM 2002,

775 f).

Nobbe Müller Joeres

Wassermann Schmitt

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil