Urteil des BGH vom 29.07.2014, 5 StR 326/14

Entschieden
29.07.2014
Schlagworte
König, Beweisantrag
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

5 StR 326/14

vom

29. Juli 2014

in der Strafsache

gegen

wegen Herstellens von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a.

Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Juli 2014 beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts

Hamburg vom 19. Dezember 2013 wird nach § 349 Abs. 2 StPO

als unbegründet verworfen.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Ergänzend bemerkt der Senat:

Die erhobene Beweisantragsrüge genügt schon nicht den Anforderungen des

§ 344 Abs. 2 Satz 2 StPO. Denn die Revision teilt das schriftliche Gutachten

des psychiatrischen Sachverständigen nicht mit, auf das der Beweisantrag in

zahlreichen Punkten Bezug nimmt. Dem Senat ist damit eine abschließende

Prüfung allein aufgrund des Revisionsvorbringens nicht möglich.

Der Schriftsatz vom 25. Juli 2014 hat vorgelegen.

Basdorf Dölp König

Berger Bellay

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