Urteil des BGH vom 15.08.2002, 3 StR 261/02

Entschieden
15.08.2002
Schlagworte
Grund, Nachteil, Stpo, Nachprüfung, Oldenburg, Menge, Antrag, Anhörung, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

3 StR 261/02

vom 15. August 2002 in der Strafsache

gegen

wegen bewaffneten Betäubungsmittelhandels in nicht geringer Menge u.a.

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat auf Antrag des Generalbundesanwalts und nach Anhörung des Beschwerdeführers am 15. August 2002 einstimmig beschlossen:

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Oldenburg vom 16. April 2002 wird als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO). Jedoch wird die Urteilsformel dahingehend klargestellt, daß der Angeklagte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von fünf Jahren und sieben Monaten verurteilt ist.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten des Rechtsmittels zu tragen.

Tolksdorf Miebach Winkler von Lienen Becker

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 278/01 vom 17.10.2001

Urteil vom 17.10.2001

2 ARs 245/01 vom 17.10.2001

Leitsatzentscheidung

NotZ 39/02 vom 31.03.2003

Anmerkungen zum Urteil