Urteil des BGH, Az. II ZR 187/04

BGH (hamburg, begründung, rüge, mitteilung, partei, abschrift)
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
II ZR 187/04
vom
16. Februar 2006
in dem Rechtsstreit
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Februar 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer,
Caliebe und Dr. Reichart
beschlossen:
Die Anhörungsrüge des Beschwerdeführers vom 13. Februar 2006
gegen den Beschluss des Senats vom 30. Januar 2006 wird
zurückgewiesen. Der Senat hat die Rüge geprüft und sie als nicht
begründet erachtet. Nach der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts (Beschl. v. 8.1.2004 - 1 BvR 864/03, NJW
2004, 1371 m.w.N.) bedarf eine letztinstanzliche Entscheidung keiner
eingehenden Begründung; auf dem Wege der Anhörungsrüge kann die
Partei die Mitteilung einer solchen Begründung nicht erzwingen (vgl.
auch Senat, Beschl. v. 19.1.2004 - II ZR 108/02, NJW 2004, 617 f.).
Goette Kurzwelly
Kraemer
Caliebe
Reichart
Vorinstanzen:
LG Hamburg, Entscheidung vom 11.06.2003 - 329 O 11/01 -
OLG Hamburg, Entscheidung vom 25.06.2004 - 11 U 136/03 -