Urteil des BGH vom 16.01.2014, XII ZB 613/12

Entschieden
16.01.2014
Schlagworte
Unrichtigkeit
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

XII ZB 613/12

vom

16. Januar 2014

in der Familiensache

Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Januar 2014 durch

den Vorsitzenden Richter Dose, die Richterin Weber-Monecke und die Richter

Schilling, Dr. Nedden-Boeger und Guhling

beschlossen:

Der Tenor des Senatsbeschlusses vom 21. November 2013 wird

wegen offenbarer Unrichtigkeit gemäß § 42 Abs. 1 FamFG dahin

berichtigt, dass es anstelle "Antragsgegnerin" richtig heißen muss:

"Antragstellerin".

Dose Weber-Monecke Schilling

Nedden-Boeger Guhling

Vorinstanzen:

AG Schwäbisch Hall, Entscheidung vom 13.06.2012 - 2 F 331/11 -

OLG Stuttgart, Entscheidung vom 21.09.2012 - 15 UF 172/12 -

Urteil vom 29.09.2016

X ZR 58/14 vom 29.09.2016

Urteil vom 06.10.2016

I ZR 97/15 vom 06.10.2016

Urteil vom 09.11.2016

5 StR 425/16 vom 09.11.2016

Anmerkungen zum Urteil