Urteil des BGH vom 13.12.2012, IX ZB 115/12

Entschieden
13.12.2012
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

IX ZB 115/12

vom

13. Dezember 2012

in dem Insolvenzverfahren

Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter

Prof. Dr. Kayser, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pape

und die Richterin Möhring

am 13. Dezember 2012

beschlossen:

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde

in dem Beschluss der 14. Zivilkammer des Landgerichts München

I vom 16. August 2012 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen.

Der Gegenstandswert des Verfahrens der Nichtzulassungsbeschwerde wird auf 5.000 festgesetzt.

Gründe:

1Die ausdrücklich als solche bezeichnete Nichtzulassungsbeschwerde

des Schuldners ist nicht statthaft. Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde

4 InsO iVm § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) ist - im Gegensatz zur Regelung

der Revision 544 ZPO) - nicht anfechtbar (BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41). Auch von Verfassungs wegen ist eine

außerordentliche Überprüfung gerichtlicher Entscheidungen im Wege der

Rechtsbeschwerde nicht geboten (BVerfGE 107, 395).

Kayser Raebel Lohmann

Pape Möhring

Vorinstanzen:

AG München, Entscheidung vom 29.05.2012 - 1506 IK 3923/05 -

LG München I, Entscheidung vom 16.08.2012 - 14 T 16599/12 -

Urteil vom 29.09.2016

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Urteil vom 06.10.2016

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Urteil vom 09.11.2016

5 StR 425/16 vom 09.11.2016

Anmerkungen zum Urteil