Urteil des BGH vom 03.02.2005, 1 StR 1/05

Entschieden
03.02.2005
Schlagworte
Stgb, Bemessung, Wahl, Stpo, Nachteil, Nachprüfung, Grund, Strafsache
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BUNDESGERICHTSHOF

BESCHLUSS

1 StR 1/05

vom

3. Februar 2005

in der Strafsache

gegen

1.

2.

wegen zu 1.: versuchten schweren Raubes u.a. zu 2.: versuchten Mordes u.a.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Februar 2005 beschlossen:

Die Revisionen der Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Waldshut-Tiengen vom 1. September 2004 werden als unbegründet verworfen, da die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigungen keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat 349 Abs. 2 StPO).

Ergänzend zum Vorbringen des Generalbundesanwalts bemerkt der Senat zum Revisionsvorbringen des Angeklagten G. , daß § 46 Abs. 3 StGB bei der Bemessung von Jugendstrafe nicht anwendbar ist (vgl. BGH NStZ-RR 1997, 21, 22; Brunner/Dölling JGG 11. Aufl. § 18 Rdn. 8 m.w.N.).

Jeder Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels und die dem Nebenkläger im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen

Nack Wahl Kolz

Elf Graf

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