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Vorsicht: Urlaubszeit und Technik
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.06.2011
- Inhalt
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- ist im Urlaub ein vollkommen unterschätztes Problem: Viele nutzen blindlings frei zugängliche WLAN
- ihren Mail-Accounts und Webseiten mit Login-Funktion herzustellen. Link dazu: Umfassende Hinweise und Checklisten des BSI zur Technik im Urlaub
- Die “grosse Urlaubszeit” naht und mit dieser auch wieder ein enormer Risikobereich: Heute möchte
- kaum jemand mehr in seinem Urlaub auf Mails, Internet und Handy verzichten. Doch bieten sich hier auch
- vielleicht auch noch geschäftliche finde) bis hin zu Hack-Angriffen ist alles denkbar. Gerade letzteres
“Abmahnungen” von Copyright Watch
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.06.2011
- Inhalt
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- Es kursieren zunehmend Meldungen über Abmahnungen, die von “Copyright Watch” (mit Sitz in
- schriftliche Mahnung folgt. In den mir bisher bekannten Texten wird nichts substantiiertes vorgetragen
- Videos” heruntergeladen. Das ist dann doch ein bisschen wenig. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie
Versicherer kann nach Trunkenheitsfahrt Leistung versagen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.06.2011
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof (IV ZR 225/10) hat festgestellt, dass auch im Falle der
- in causa” angewendet: Sollte eine Unzurechnungsfähigkeit des Klägers im Zeitpunkt des Unfalls
- wird. Hierfür ist maßgeblich, ob und welche Vorkehrungen der Kläger, der mit dem PKW unterwegs war
- Vorsorge leisten muss, wenn man etwas trinken möchte? Darf man zukünftig noch mit dem Auto in die Stadt
- allerdings auch an ein zeitlich früheres Verhalten anknüpfen. Das ist der Fall, wenn der Versicherungsnehmer
Das Landesgleichstellungsgesetz Berlin „stellt sicher“ – Grüße von Murxi
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 24.06.2011
- Inhalt
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- regeln. Weil das Land an Unternehmen des privaten Rechts beteiligt ist, wird das als ärgerlich empfunden
- Betriebsrat. Vielleicht will der keine Frauenbeauftragte. Weil sie in seine Rechte eingreift? Da kann
- Herr Murx ist mit Herrn Marx verwandt, aber ein kleines, leicht schwarzes Familienschaf. Seit
- macht so ein Amt ja keinen Sinn. Sie darf z.B. Bewerbungsunterlagen einsehen. Das ist in Ordnung: Das
- nur vorher überlegt. Zum Beispiel enthält das LGG Rechte für die Frauenbeauftragte (§ 17). Sonst
fair trial Grundsatz
Pascal Kokken vom 24.06.2011
- Inhalt
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- Grundsatz auf das angloamerkanische Recht zurück. Er umfasst mindestens die folgenden Rechte des
- Jede Person hat ein Recht darauf, dass über Streitigkeiten in bezug auf ihre zivilrechtlichen
- Menschenrechtskonvention in Deutschland “nur” einfaches Recht darstellt, hat das Bundesverfassungsgericht einen eigenen
- fair trial Grundsatz aus dem Rechtsstaatsprinzip des Art. 20 III GG in Verbindung mit Art. 2 I, 2 II
- Recht auf Akteneinsicht für den Verteidiger über § 147 I StPO hinaus, BVerfG NJW 1994, 3219. Dazu
Schallplattenverkauf: schnell kann´s gewerblich werden
Sebastian Dosch vom 24.06.2011
- Inhalt
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- Als alter Vinyl-Fan mit einem ganz ordentlichen Plattenschrank interessiert mich das Urteil des
Bonnfinanz AG im Zusammenhang mit Medico-Fonds zu Schadensersatz verurteilt
Rechtsanwalt Istvan Cocron vom 24.06.2011
- Titel
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- Bonnfinanz AG im Zusammenhang mit Medico-Fonds zu Schadensersatz verurteilt
- Inhalt
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- Landgericht Heilbronn gab nun dem Anleger Recht und verurteilte die Bonnfinanz AG zur Zahlung eines
- Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und Zürich
- München, den 22.06.2011. Das Landgericht Heilbronn hat die Bonnfinanz AG wegen Fehlberatung im
- Zusammenhang mit der Zeichnung einer Beteiligung an den Medico Fonds Nr. 33 und Nr. 37 zu Schadensersatz
- verurteilt. Geklagt hatte ein Anleger, der Ansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung im
Werberecht: Meinungsäußerungsfreiheit schlägt Werbeverbot
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- private Krankenkasse, die in ihrer Werbung recht harsch gesetzliche Krankenkassen anging. Nach
- verstoßende Werbung kann jedoch gerechtfertigt sein, wenn die wirksame Ausübung des Rechts auf freie
- Meinungsäußerung eine bestimmte Aussage oder Darstellungsweise erfordert Im konkreten Fall ging es um eine
- : Dennoch durften Sie getroffen werden. Denn die Äußerungen, getroffen in einer grossflächigen
- Ergebnis, dass die streitbefangene Anzeige ersichtlich nicht in erster Linie Verbraucher zu einer
Werberecht: Nachträgliche Verlängerung von befristeten “Rabattaktionen” wettbewerbswidrig
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- Wer kennt es nicht: Man geht durch die Stadt und an jeder Ecke prangt in Schaufenstern das
- unvermeidliche “Sale”-Schild. Gemeint ist, dass es für einen bestimmten Zeitraum (ausgesuchte) Waren
- günstiger gibt. Sei es, um Kunden in das Geschäft zu locken, oder einfach Ausschuss-Ware loszuwerden
- hinterher verlängern. Dabei ist es gleichgültig, ob man die Verlängerung von Anfang an vor hatte, oder
- Irreführung die auch von wettbewerblicher Relevanz ist: Der Verbraucher, der irrtümlich meint, nur die
Werberecht: Nachträgliche Verlängerung von befristeten “Rabattaktionen” wettbewerbswidrig
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- Wer kennt es nicht: Man geht durch die Stadt und an jeder Ecke prangt in Schaufenstern das
- unvermeidliche “Sale”-Schild. Gemeint ist, dass es für einen bestimmten Zeitraum (ausgesuchte) Waren
- günstiger gibt. Sei es, um Kunden in das Geschäft zu locken, oder einfach Ausschuss-Ware loszuwerden
- nicht hinterher verlängern. Dabei ist es gleichgültig, ob man die Verlängerung von Anfang an vor
- eine Irreführung die auch von wettbewerblicher Relevanz ist: Der Verbraucher, der irrtümlich meint
BGH zum Streitwert bei Klagen von Verbraucherschutzverbänden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- – Verbraucherverbände zudem in der Regel gering bemessen ist, ist die Frage, ob ihre Belastung mit den
- sich in einem Beschluss (hier zu finden) nochmals mit der Thematik der Streitwerte bei Klagen von
- /09, “Irische Butter”, hier sehr kurz besprochen). Im Nachgang zu dieser Entscheidung hat der BGH
- Verbraucherschutzveränden im Vergleich zu Wettbewerbsverbänden geäußert. Dabei hält der Bundesgerichtshof
- wieder einmal fest, dass es bei einem Wettbewerbsverband für den Regelfall gerechtfertigt ist
Zwei Mal hintereinander geblitzt: Nur ein Bussgeld
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- Das gibt es gar nicht so selten: Da fährt jemand eine (vielleicht auch mal längere) Strecke mit dem
- Geschwindigkeitsbeschränkung von 80km/h, während er einmal mit 92km/h und einmal mit 98km/h “geblitzt” wurde. Das
- (hier: 98km/h, also 18km/h zu schnell) zu werten ist. Dies gilt jedenfalls bis zu der Grenze von 35
- Euro (§2 VI BKatV). Der zweite Verstoss ist auch nicht bussgelderhöhend zu berücksichtigen.
Sturz im Bus beim Anfahren: Kein Schadensersatz
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Titel
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- Sturz im Bus beim Anfahren: Kein Schadensersatz
- Inhalt
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- Verschulden (etwa durch einen schlecht gewählten Stand) vorlag. Letztlich ist die Entscheidung im Gesamtbild
- dafür sorgen, sich im Fahrzeug stets einen festen Halt zu verschaffen. Dies gilt auch beim Anfahren, es
- Vorsicht des Fahrgastes zurückzuführen ist Das bedeutet: Wer als “normaler Fahrgast” (also ohne
- erkennbaren Gebrechen) in einem Bus stürzt, soll von sich aus beweisen müssen, dass kein eigenes
Branchenbuch-Anbieter: Neue Entscheidungen aus Hamburg & Heilbronn
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.06.2011
- Inhalt
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- die Anfechtung ermöglichte. Die Entscheidung ist mit den konkreten Umständen nicht
- Formular bereits mit dessen Daten vorausgefüllt hat. Eine derartige Vorgehensweise ist geeignet, bei
- bzw. verlängert werden. Letztlich deutet das LG Hamburg – in Übereinstimmung mit dem AG Bonn – an
- , darf sich nicht wundern, wenn das Kind dann wahrscheinlich zur Gänze in den Brunnen gefallen ist
- ( 309 S 66/10) hat entschieden, das in einem konkreten Fall eine Täuschungshandlung erkannte und somit
„Fick dich“ kostet nicht immer den Job
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 24.06.2011
- Inhalt
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- und Schwestern mit einer Assistenzärztin in Streit geraten, den beide schließlich im Zimmer des
- kosten; eine Abmahnung reicht gegebenenfalls aus, heißt es in einem am Montag, 20.06.2011
- , veröffentlichten Urteil des Sächsischen Landesarbeitsgerichts (LAG) in Chemnitz (AZ: 3 Sa 461/10). Es hob
- in größerer Entfernung auf dem Gang: „Leck mich, fick dich“. Eine von ihm wohl nicht bemerkte
- Krankenschwester hörte dies zufällig mit. Das Krankenhaus nahm Form und Lautstärke der Äußerungen vor