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Die Datenwoche im Datenschutz (KW48 2011)
Dr. Sebastian Kraska vom 04.12.2011
- Titel
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- Die Datenwoche im Datenschutz (KW48 2011)
- Inhalt
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- USA hat die Regierung kein Recht zu wissen, wo wir leben. Frage: Der Standpunkt der Behörden in Wien
- weniger stark ausgeprägt ist. William Eacho: Das ist ein sehr verbreitetes Missverständnis in Europa. In
- Datenschutzbeamten. In Europa weiß man oft nicht, was in den einzelnen Behörden vorgeht. Bei uns ist es verboten
- überlegen ist. In Österreich muss sich jeder neu anmelden, wenn er nur über die Straße geht. In den
- : Ja, das ist die österreichische Perspektive. Zum Interview in diepresse.com… *** Sonntag, 27
Kennen Sie den schon?
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.12.2011
- Inhalt
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- der Anwalt noch im Gerichtssaal seinen Mandanten an und teilt diesem mit stolz geschwellter Brust
- mit: “Die Wahrheit ist ans Tageslicht gekommen und die Gerechtigkeit hat gesiegt!” Antwort des
- . Oder ist es am Ende gar kein Witz, sondern eine wahre Begebenheit? Nach gewonnenem Prozess ruft
- Mandanten: “Was? Sofort Berufung einlegen!” Ähnliche Beiträge:Die Furcht ist der Gegner. Der einzige
OLG Hamm zur Rechtsmissbräuchlichkeit wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Ergebnis einen Rechtsmissbrauch. Das OLG hat diese Einschätzung geteilt. Mit dem Gericht ist von
- einem Missbrauch im Sinne des § 8 IV UWG auszugehen, wenn das beherrschende oder vorrangige Motiv des
- GRUR 2001, 82, 83 – Neu in Bielefeld I).Im vorliegenden Fall sprach aus Sicht des OLG Hamm alles für
- sollten.Wichtig ist aber, dass auch mit dem OLG Hamm nicht schon deshalb ein rechtsmissbräuchliches
- Das OLG Hamm (I-4 U 9/11) hat sich mit der Rechtsmissbräuchlichkeit gesammelter Abmahnungen
Werberecht: Einwilligung für Werbe-SMS von engem Familienmitglied nicht ausreichend
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Das OLG Köln (6 W 99/11) hat sich mit einer Werbe-SMS zu beschäftigen, die auf ausdrücklichen
- Vorinstanz, LG Köln, 31 O 212/11 – dass eine Einwilligung des Anschlussinhabers notwendig ist und auch
- nicht durch die von nahen Angehörigen ersetzt werden kann:§ 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG in seiner geltenden
- wird regelmäßig der Anschlussinhaber anzusehen sein. [...]Nicht ausreichend ist jedenfalls die
Pass doch auf du …
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Autofahrer nicht freiwillig einmal anhalten. Denn eine Lücke im fließenden Verkehr ist gerade zu den
- bei den Hamburgern. Es ist also im Zweifel eher damit zu rechnen, dass die Frequentierung des
- Weidenbaumsweg kam. Das ist jetzt nicht mehr so. Ursprünglich geplant war diese Zone als
- hier Gleichberechtigung herrscht. Hierzu hat sicher auch beigetragen, dass es in diesem Bereich keine
- im Schritttempo gefahren und die Fußgänger haben sich vorgesehen. Nun hat aber der Hamburger Senat
Widerrufsbelehrung: Hinweis auf BGB-InfoV wettbewerbswidrig und keine Bagatelle
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Rechte in der konkreten Situation erschwert. Zutreffend hat das Landgericht ausgeführt, dass sich ein
- Verbraucher ist dann auszugehen, wenn sie in ihrer Fähigkeit zu einer “informierten”, d.h. auf
- geschäftliche Entscheidung zu treffen. Spürbarkeit in diesem Sinne ist wiederum zu bejahen, wenn die
- ., § 3 Rn 122).Die Spürbarkeitsschwelle ist in der Regel überschritten, wenn Informationspflichten
- Zugegeben, es ist zunehmend schwierig den Überblick bei der notwendigen, abzugebenden
Neue Hartz-IV-Sätze ab dem 1.1.2012
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.12.2011
- Titel
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- Neue Hartz-IV-Sätze ab dem 1.1.2012
- Inhalt
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- Ab dem 1.1.2012 gelten für Bezieher von Arbeitslosengeld II und Sozialgeld (im Volksmund “Hartz IV
- auf 374,– Euro im Monat. Während die erhöhten Regelbedarfe automatisch an die Leistungsempfänger
- ausgezahlt werden, ist dies beim Mehrbedarf für dezentrale Warmwassererzeugung jedoch derzeit nicht der
- ) teilte mit, es sei sichergestellt, dass über das Leistungsverfahren A2LL ab dem kommenden Jahr die
- erhöhten Regelbedarfe mit der zum 31.12.2011 fälligen Leistung für Januar 2012 automatisch an die
Presserecht: Geldentschädigung bei Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Pressebericht
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- ; Burkhardt in Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl., Kap. 14 Rz. 101). Ein
- Persönlichkeitsrechtes führt nämlich nur in Ausnahmefällen zu einem Anspruch auf Entschädigung in Geld
- . Voraussetzung ist, dass es sich um einen schwerwiegenden Eingriff handelt und die Beeinträchtigung
- nicht in anderer Weise befriedigend aufgefangen werden kann (BGH NJW 1996, 1131, 1134; BGH GRUR 1996
- , 227, 229). Es muss mit anderen Worten ein unabwendbares Bedürfnis für die Zuerkennung einer
Presserecht: Zum Persönlichkeitsrecht prominenter Personen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- allgemeines Persönlichkeitsrecht zusteht, das sich vorliegend in dem Recht auf Schutz der Privatsphäre
- Untersuchungshaft im Kreise von Mitinsassen auf dem Gefängnishof. Damit befand sich der Kläger in einem
- manifestiert. Denn auch im Rahmen eines Aufenthaltes in der JVA muss ein privater Rückzugsbereich
- Persönlichkeitsrecht des Klägers und dessen Recht am eigenen Bild ein. Es liegt weder eine Einwilligung des Klägers
- vor, noch ist ein Bezug zu einem Ereignis der Zeitgeschichte im Sinne des § 23 Abs. 1 Nr. 1 KUG
Werberecht: Auch Pressemitteilungen sind Werbung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- wettbewerbswidrig zu bezeichnen. Die angegriffenen Beiträge vermitteln sowohl im Anleser als auch in dem über
- Das Landgericht Düsseldorf (12 O 329/11) hat sich mit der Übernahme von Pressemitteilungen auf eine
- ist, ob für die Übernahme der Pressemitteilung ein Entgelt gezahlt wurde.Die Frage ist spätestens
- werden darf. Das heißt, z.B. in einem Magazin, Wochenblättchen (derartige Blättchen genießen aber
- des Grundsatzes der strikten Trennung von Werbung und redaktionellem Text darf in einem
Und wieder: Eilantrag gegen Zensus 2011 erfolglos
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- . „Volkszählungsurteil“ Rechnung. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung werde durch die
- Daten sei ein Verstoß gegen das Recht der informationellen Selbstbestimmung nicht ersichtlich. Dem
- Schutz dieses Rechts dienten die bei der Erhebung der Daten zu beachtenden Regelungen, die eine
- zur Auskunftserteilung im Rahmen der Volkszählung 2011 (“Zensus”) abgelehnt. Das Gericht dazu
- nach dem Zensusgesetz 2011 trage den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1983 im sog
Arbeitszeugnis: Versteckte Aussagen vor dem Bundesarbeitsgericht
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- ist. Der ehemalige Arbeitnehmer sah hier in Wahrheit Desinteresse und fehlende Motivation unterstellt
- interessierten und hochmotivierten Mitarbeiter kennen gelernt“in einem Arbeitszeugnis nicht zu beanstanden
Polizeikontrolle: Ausweis reicht zur Identifizierung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Titel
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- Polizeikontrolle: Ausweis reicht zur Identifizierung
- Inhalt
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- Recht auf Freiheit der Person einschränkende Sistierung sei nur zulässig, wenn die Identität sonst
- einen Bürger, der sich mit einem gültigen Personalausweis ausweist und an dessen Echtheit keine
- des im Wesentlichen ausgeführt, die Polizei habe das legitime Ziel verfolgt, das Löschen des am
- Rande des Spechtpassagenfestes in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2008 auf der Kreuzung Wilhelmstraße
- ; es sei mit Bierflaschen und anderen Gegenständen auf die Beamten geworfen worden. Wegen der
Presserecht: Zur Nutzung von Phantasienamen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Bei Presseberichten wird gerne – und aus gutem Grund – mit erfundenen Namen gearbeitet, um
- noch in vergleichbaren Lebensumständen lebt? Damit hat sich das LG München I (9 O 21882/09) befasst
- und festgestellt, dass hier ein “Sternchenhinweis” ausreichend ist – sofern der Hinweis inhaltlich
- deutlich ist, also auf die Tatsache hinweist, dass der Name erfunden ist und Ähnlichkeiten zu Personen
Sex als eheliche Pflicht
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 03.12.2011
- Inhalt
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- bekam zunächst vor Gericht Recht. Der BGH stellte auf die Revision des Ehemannes dagegen eine
- Der Kollege Fischer berichtete in seinem Blog (http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2011/11/30
- /verweigerung-von-ehelichem-sex-kostet-in-frankreich-10000-euro-schadensersatz/) über ein Urteil aus
- Frankreich, mit dem ein Ehemann wegen seiner jahrelangen Verweigerungshaltung zu einer
- Schadensersatzzahlung von 10.000,00 € verurteilt wurde. Bereits in den 60´er Jahren war “schlechter Sex” Gegenstand