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Online Betrug
Alex Black vom 04.02.2012
- Inhalt
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- die Klamotten auch aus. Bestellt habe ich für 160 €, im Paket war eine Rechnung über 26 Dollar, von
Droht in Zukunft eine Sperre des Internetzugangs bei Rechtsverletzungen?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.02.2012
- Titel
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- Droht in Zukunft eine Sperre des Internetzugangs bei Rechtsverletzungen?
- Inhalt
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- jüngst veröffentlichte Pressemitteilung (dazu auch bei Heise), in der u.a. zu lesen ist: Die Studie
- . Ziel der untersuchten Modelle ist in erster Linie, die Nutzer über die rechtliche Einordnung
- soll. Es ist absehbar, welche Reaktionen folgen werden – die Frage ist nur: Was kann die Nutzer in
- Anschussinhaber versendet werden, möchte ich kurz mit “ja” beantworten. Alleine im Geben eines Hinweises
- Ausgestaltung an. Festzuhalten ist aber schon jetzt, dass man in diesem Fall das bestehende “Abmahn-Modell
OLG Hamm zum 14-tägigen Widerrufsfrist bei eBay
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 03.02.2012
- Inhalt
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- unmittelbar im Anschluss an das Ende einer Auktion bei der Internetplattform eBay rechtzeitig sein kann.Warum
- ging es in der Entscheidung, die die Entscheidung des LG Dortmund bestätigt hat:Ein eBay-Verkäufer
- hatte die Widerrufsbelehrung per Mail im Anschluss an den Verkauf eines Rings am 02.02.2011 um 19:20
- einem Monat.Rechtslage:Die Widerrufsfrist bei einem im Fernabsatzwege zustande gekommenen
- unverzüglich – also ohne schuldhaftes Zögern – nach Vertragsschluss in Textform übermittelt wird. Hier
Nicht gegen meinen Willen
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 03.02.2012
- Inhalt
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- Die Eltern haben nach § 1684 BGB sowohl das Recht als auch die Pflicht, mit den Kindern Umgang
- auszuüben. Aus dem Recht der Eltern folgt dem Grunde nach auch die Verpflichtung des Kindes, Umgang mit
- Vater das Recht auf Umgang gänzlich ab. Ähnliche Beiträge:Umgang gegen den Willen des
- darauf drängen müssen, dass Umgang zwischen Eltern und Kind stattfindet. Es ist jedoch dabei auch zu
- berücksichtigen, dass mit fortlaufenden Alter die Einsichtsfähigkeit des Kindes steigt. Irgendwann
Louis-Vuitton-Artikel im Internet kaufen - das kann teuer werden...
Sebastian Dosch vom 03.02.2012
- Titel
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- Louis-Vuitton-Artikel im Internet kaufen - das kann teuer werden...
- Inhalt
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- Replicas zu finden sind, die nicht den Segen der Markeninhaber haben.So geschehen bei einer Dame, die unter der Vertrauen erweckend echt wirkenden [...]
- , sagen wir mal, nicht preiswert sind. Sondern auch deswegen, weil im Internet eine Menge Plagiate und
Datenschutz-Dissertationspreis des IITR: “Das revidierte abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung”
Dr. Sebastian Kraska vom 03.02.2012
- Titel
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- Datenschutz-Dissertationspreis des IITR: “Das revidierte abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung”
- Inhalt
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- abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung” verliehen
- Wilhelm analysiert in seiner Arbeit das informationelle Selbstbestimmungsrecht im
- Sozialanthropologie des Grundgesetzes, wie sie in der Präambel und im Grundrechtskatalog zum Ausdruck
- einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
- Gestern (2. Februar 2012) wurde im Rahmen der Akademischen Jahresfeier der Juristischen Fakultät
Humor am Freitag – Das Brauereipferd-Urteil
Rechtsanwältin Simone Weber vom 03.02.2012
- Inhalt
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- parkenden Pkw) Ein Pferdefuhrwerk ist, obwohl durch PS in Bewegung gesetzt, kein Fahrzeug im Sinne der
- “Bester” ihr Gebräu trinken soll. In diesem Zusammenhang hat das Gericht es allerdings noch nie recht
- . Telefonbuch 11 der DBP, 1984, S. 93, 2. Spalte von rechts). Insgesamt jedenfalls könnte die Bekl. mit
- kommt nicht in Betracht, wenn das Pferdegespann einer Brauerei zur Reklame ständig mit leeren
- ” im Sinne des StGB § 316 ist gegeben, wenn der Bierkutscher durch Zurufe (zB “Hüh” oder “Hott”) auf
Unfallentschädigung auch bei Alkoholfahrt möglich
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
- Inhalt
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- : L 2 U 566/10). Im Streitfall war der Arbeitnehmer nach 13,5 Stunden Arbeit auf der Heimfahrt mit
- Urteil vom 14.12.2011 gab das LSG nun jedoch den Hinterbliebenen recht. Die Unfallversicherung dürfe
- Relative Fahruntüchtigkeit mit einem Blutalkoholgehalt unter 1,1 Promille steht Leistungen der
- auch andere Gründe als „wesentliche Unfallursache“ in Betracht kommen, wie das Bayerische
- Landessozialgericht (LSG) in München in einem am Donnerstag, 02.02.2012, bekanntgegebenen Urteil entschied (AZ
Unfallentschädigung auch bei Alkoholfahrt möglich
Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
- Inhalt
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- : L 2 U 566/10). Im Streitfall war der Arbeitnehmer nach 13,5 Stunden Arbeit auf der Heimfahrt mit
- Urteil vom 14.12.2011 gab das LSG nun jedoch den Hinterbliebenen recht. Die Unfallversicherung dürfe
- Relative Fahruntüchtigkeit mit einem Blutalkoholgehalt unter 1,1 Promille steht Leistungen der
- auch andere Gründe als „wesentliche Unfallursache“ in Betracht kommen, wie das Bayerische
- Landessozialgericht (LSG) in München in einem am Donnerstag, 02.02.2012, bekanntgegebenen Urteil entschied (AZ
Anwaltverein nimmt Stellung zum neuen Telemediengesetz
Sebastian Dosch vom 02.02.2012
- Inhalt
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- vom 17. Juni 2011 (pdf) soll den Datenschutz im Internet verbessern. Das zielt vor allen Dingen auf
- Internetangebote mit nutzergeneriertem Inhalt und auf die so genannten sozialen Netzwerke. Der DeutscheAnwaltVerein (DAV) hat hierzu eine [...]
Das Geschäft mit Filesharing Abmahnungen
Rechtsanwältin Frauke Andresen vom 02.02.2012
- Titel
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- Das Geschäft mit Filesharing Abmahnungen
- Inhalt
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- seine Aussagen sind, ist immer wieder in den einschlägigen Verfahren festzustellen und soll an einem Beispiel etwas genauer unter die Lupe genommen werden:
- Bielefeld gestoßen. Mit deutlichen Worten stellt er das Geschäftsmodell „Filsharing-Abmahnung" bloß
- und thematisiert u.a. die Frage der „angeblichen Kostenerstattungsansprüche, die - zumindest in der
- angegebenen Höhe - tatsächlich den Abmahnenden gar nicht in Rechnung gestellt werden und lediglich
„Rhythmische Massagen“ nicht auf Kosten der Krankenkasse
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 02.02.2012
- Inhalt
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- Behandlung ist bereits seit Jahrzehnten fester Bestandteil der anthroposophischen Medizin. Im Streitfall
- 24.11.2011 verkündeten Urteil gab das LSG nun der Krankenkasse recht. Ohne positive Bewertung durch den
- positive Bewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses, wie das Hessische Landessozialgericht (LSG) in
- Darmstadt in einem am Donnerstag, 02.02.2012, veröffentlichten Urteil entschied (AZ: L 8 KR 93/10
- reichte sie bei ihrer Krankenkasse ein. Die lehnte eine Kostenerstattung allerdings ab. Bei der in den
Verein gegen die Schere im Kopf
Sebastian Dosch vom 02.02.2012
- Titel
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- Verein gegen die Schere im Kopf
- Inhalt
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- Blogger werden ist nicht schwer, Blogger sein dagegen sehr. Jedenfalls dann, wenn man plötzlich
- eine Abmahnung erhält oder vehement mit der rechtlichen Keule geschwungen wird. Neuestes Beispiel
- : xtranews vs. Jasper. Und in jüngerer Vergangenheit machten die Fälle regensburg-digital vs. Diözese Regensburg, Bürgerblick Passau vs. [...]
Und noch einmal: Debcon GmbH – dieses Mal im Auftrag der Digiprotect GmbH
Dr. Sven Mühlberger vom 02.02.2012
- Titel
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- Und noch einmal: Debcon GmbH – dieses Mal im Auftrag der Digiprotect GmbH
- Inhalt
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- Abermals erreichen uns Schreiben der Debcon GmbH aus Witten. Dieses Mal im Auftrag der DigiProtect
- GmbH. Betroffen von den Schreiben sind Privatpersonen, die in den letzten Jahren Abmahnungen der
Bundesfinanzhof bejaht Verfassungsmäßigkeit der Zuteilung der Steuer-Identifikationsnummer
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.02.2012
- Inhalt
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- Datenspeicherung mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Die darin liegenden Eingriffe in das Recht auf
- Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 18. Januar 2012 II R 49/10 entschieden, dass die
- Identifizierung im Besteuerungsverfahren. Dies dient zum einen dem auch verfassungsrechtlich gebotenen
- sowohl im Bereich der Steuerverwaltung als auch bei Unternehmen und anderen Stellen. Insbesondere
- 2013 zufließende Kapitalerträge vorgesehen ist. Der Steuerpflichtige kann nämlich jederzeit, auch