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EuGH: Die Öffentlichkeit muss Zugang zu einer städtebaulichen Entscheidung über den Standort einer Anlage mit erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt haben.
Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt vom 15.01.2013
- Titel
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- Anlage mit erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt haben.
- Inhalt
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- der betroffenen Öffentlichkeit das Recht haben, einstweilige Anordnungen zu beantragen, mit denen
- Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem Vorabentscheidungsverfahren mit Urteil vom
- Union um eine Klärung der Frage ersucht, welche Reichweite das Recht der Öffentlichkeit besitzt, an
- Genehmigungsverfahren für Vorhaben mit erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt beteiligt zu werden. In
- Genehmigung aufgehoben wird, als solche nicht geeignet ist, einen nicht gerechtfertigten Eingriff in das
Berufungseinlegung per SMS
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 15.01.2013
Anwälte bei Gericht von Urteil überrascht
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 15.01.2013
- Inhalt
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- Rechtsanwälte umformulieren würde. Erster Schnee überrascht OWLRäumdienste teils zu spät dran Nee, is klar
- es ist Winter und da kann man schon überrascht sein, dass Schnee fällt und auch noch liegen
Durchgriffshaftung bei der Limited
Rechtsanwalt Clemens Kochinke vom 15.01.2013
- Inhalt
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- nach dem Recht von Illinois. Das einflussreiche Bundesberufungsgericht des siebten Bezirks in Chicago erklärte am 14. Januar 2013 die anwendbaren [...]
OLG Hamm: Pflicht zur Angabe der im HR stehenden Geschäftsadresse auf Werbeprospekten
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 14.01.2013
- Titel
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- OLG Hamm: Pflicht zur Angabe der im HR stehenden Geschäftsadresse auf Werbeprospekten
- Inhalt
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- § 5a Abs. 3 UWG angesehen werden. Im Übrigen weist der Kläger zu Recht auf die Rechtsprechung des BGH
- . Es reicht aus, dass eine nicht gänzlich unbedeutende potentielle Beeinträchtigung mit einer
- “ in ihrer Firmierung geführt werden. (2) Es reicht insoweit auch nicht aus, dass der Verbraucher
- beeinträchtigen. Die in § 5a Abs. 3 und Abs. 4 UWG aufgeführten Informationspflichten würden als wesentlich im
- mit „wie“ übersetzt wird, keinesfalls jedoch als „insbesondere“, was mit „in particular“ übersetzt
OLG Hamm: Pflichtangaben auf Werbeprospekten
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 14.01.2013
- Inhalt
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- einiger Filialen im Osten der Bundesrepublik Deutschland angegeben. Das reicht aber nicht aus, weil im
- Antragsgegnerin bot mit anwaltlichem Schreiben vom 17.08.2011 an, für den in der Werbung in Bezug
- Verhalten nicht vorgeworfen werden. II. Die zulässige Beschwerde ist begründet. Entgegen der Ansicht
- . Der hier in Rede stehende Werbeprospekt ist am 08. August 2011 erschienen. Am 25. August 2011 ist
- die Filialen benannt werden, bewusst in Augenschein genommen hat. Vielmehr ist auch denkbar, dass
BGH: zur Anpassung von Vorauszahlungen und nachfolgender Kündigung
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 14.01.2013
- Inhalt
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- Revisionsverfahrens zu tragen. Von Rechts wegen Tatbestand: Der Beklagte ist seit 1993 Mieter einer 85,68 qm
- . April 2012 für Recht erkannt: Die Revision des Klägers gegen das Urteil der 1. Zivilkammer des
- großen Wohnung in E. . Der Kläger ist durch Erwerb des Anwesens in den Mietvertrag eingetreten. Die
- in einem Vorprozess mit Urteil vom 19. Januar 2010 (rechtskräftig) mit der Begründung abgewiesen
- , die Wasserkosten seien mit einem unzulässigen “Festbetrag” berechnet und der Kläger habe im Übrigen
Datenschutz-Vortrag auf Channel-Sales-Kongress “Cloud Computing”
Dr. Sebastian Kraska vom 14.01.2013
- Inhalt
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- Entwicklungen im Datenschutz Tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
- Am 31. Januar 2013 findet in München der Channel-Sales-Kongress zum Thema “Cloud Computing” statt
- . Auf der Veranstaltung wird unter anderem Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska zum Thema “Datenschutz in
Filesharing-Abmahnungen: We Save Your Copyrights will einfach nicht mir mir kommunizieren
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 14.01.2013
- Inhalt
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- Mandnatin ist nett. Aber ich habe bereits die 2 Mal zuvor die Kollegen angeschrieben und meine
Branchenbuch: Medienverlag Moritz UG schreibt – genau hinsehen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 14.01.2013
- Inhalt
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- Der “Medienverlag Moritz UG” verschickt Angebote zur Aufnahme in das dortige Branchenverzeichnis
- , im “Kleingedruckten” findet sich der Hinweis, dass man als Entgelt für einen Eintrag dort 1176 Euro
- , dass die Daten wohl nur im Internet (unter “i-branchenverzeichnis.de”) veröffentlicht werden
- – also wohl nicht in einem gedruckten Branchenbuch. Nachdem der Bundesgerichtshof (VII ZR 262/11, hier
- Berücksichtigung der “Branchenbuch-Berg”-Entscheidung des BGH die Frage stellt, ob das ganze Formular nicht auch noch täuschend ist (dazu hier bei uns).
Filesharing-Abmahnung: Kanzlei Fareds mahnt nun auch Filme ab
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 14.01.2013
- Inhalt
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- 600 Euro angeboten, was im Vergleich mit anderen Abmahnern in diesem Bereich recht moderat erscheint
- Jedenfalls mir ist die Kanzlei Fareds im Bereich der Filesharing-Abmahnungen bisher nur mit
- musikalischen Werken bekannt geworden, vornehmlich im Bereich so genannter Chart-Container. Inzwischen
Leben und Arbeiten in Bayern
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 14.01.2013
- Titel
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- Leben und Arbeiten in Bayern
- Inhalt
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- Das Richteramt ist ein politisches Amt. Besonders in Bayern. Sie glauben, Richter seien unabhängig
- . Richtig ist, das tut wohl, dass „unsere“ Richter in Deutschland sich von niemandem auf der ganzen Welt
- eigentlich die besseren Karten haben könnte. Aber im Auswahlverfahren unterlag. Das Auswahlverfahren ist
- grundsätzlich auch ein Richter aus der Praxis mit erheblicher Reputation ist. Jedenfalls, solange er
- nicht ausschließlich die Verwaltungsleitung innehat, sondern auch noch Recht spricht. Frau Haderthauer
Filesharing-Abmahnung: Rechtsanwalt Sebastian mahnt Musikvideo ab
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 14.01.2013
- Inhalt
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- Das ist mir noch mal ein paar Zeilen wert: In einer Filesharing-Abmahnung die mir aktuell vorliegt
- , so dass man nach konkret im Raum stehenden Lizenzgebühren fragen kann.
Gerichtsprozess dauert zu lange –> Schadensersatz vom Staat?
Thorsten Blaufelder vom 14.01.2013
- Inhalt
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- bekommen; nach heutigem Recht wäre dies Hartz IV. Steuerfahnder entdeckten dann allerdings in
- noch über eine lange Verfahrensdauer beschweren. Ein Nachteil ist dann nicht ersichtlich, heißt es in
- -Württemberg in Stuttgart (AZ: L 2 SF 436/12). Seit Dezember 2011 ist es in Deutschland möglich, eine
- deutschem Recht entschädigt, „wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens als
- Wer Sozialbehörden betrogen hat, sollte sich im Streit um die Rückzahlung des Geldes nicht auch
Gerichtsprozess dauert zu lange –> Schadensersatz vom Staat?
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 14.01.2013
- Inhalt
-
- bekommen; nach heutigem Recht wäre dies Hartz IV. Steuerfahnder entdeckten dann allerdings in
- noch über eine lange Verfahrensdauer beschweren. Ein Nachteil ist dann nicht ersichtlich, heißt es in
- -Württemberg in Stuttgart (AZ: L 2 SF 436/12). Seit Dezember 2011 ist es in Deutschland möglich, eine
- deutschem Recht entschädigt, „wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens als
- Wer Sozialbehörden betrogen hat, sollte sich im Streit um die Rückzahlung des Geldes nicht auch