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Auslegung der 40-Euro-Klausel im Internethandel
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 25.08.2013
- Inhalt
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- überschreitet. In diesem Zusammenhang stellte das Amtsgericht in Augsburg stellt klar, dass es im
- Gemäß der Vorschrift des § 357 Abs. 2 Satz 3 BGB darf ein Verbraucher von einem Händler im Internet
- die Rücksendekosten im Zuge eines Warenumtausches verlangen, wenn der Wert der Sache 40 Euro nicht
- folge schon aus dem Wortlaut der verwendeten Klausel, in dem von einer "zurückzusendenden Sache" die
- Rede ist. Zudem bezweckt die Regel, die Zahl der nicht ernst gemeinten Bestellungen zu vermindern und
Gewerblicher Handel bei 250 auf eBay angebotenen Akkus
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 24.06.2013
- Inhalt
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- wie eBay privater oder gewerblicher Verkäufer ist. Nun hat das Oberlandesgericht Hamm der [...]
Apple erleidet wegen AGB-Klauseln herbe Niederlage vor Gericht
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.06.2013
- Inhalt
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- Unternehmen AGB-Klauseln, die gegen deutsches Recht verstoßen. So auch aktuell im Fall von Apple. Ein
- hat, die in Ausübung ihrer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt ("Unternehmer"), dem Recht
- Recht gesetzeswidrig sind. Der Konzern zeigte sich einsichtig - zumindest teilweise. Apple
- Berlin, vor dem der Rechtsstreit behandelt wurde, gab dabei den Verbraucherschützern umfänglich recht
- Sonderrecht ein, sich über rechtliche Vorschriften bezüglich des AGB-Rechts hinwegzusetzen - zumindest
Ablehnung eines voreingenommenen Privatgutachters
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 27.06.2013
- Inhalt
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- Ein Sachverständiger kann in einem Zivilprozess wie ein Richter wegen Befangenheit abgelehnt werden
- ein Misstrauen gerechtfertigt entgegenzubringen. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) in
- Oldenburg für Fälle, in denen ein Sachverständiger schon vor dem Prozess für eine der Parteien als
- Privatgutachter tätig geworden war. Erfahrungsgemäß kann man in einem solchen Fall nicht ausschließen, dass
Neue Kooperation mit der Firma ITOGETHER
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 26.06.2013
- Inhalt
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- Neue Kooperation mit der Firma ITOGETHER GmbH & Co. KG, Weilheim an der Teck Die Firma
- diesbezüglich zu einem fixen Budget eine passgenaue "Rund-um" Betreuung in Sachen Internetauftritt an
Angebot von “Werbegeschenk” im Paket mit anderen Leistungen führt zur Erfüllungsverpflichtung oder eben Schadensersatz
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 26.06.2013
- Inhalt
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- Leistungen ein Werbegeschenk mit einem Wert von gut 450 € versprochen. Dieses war ausdrücklich im [...]
- Der beklagte Unternehmer hatte dem klagenden Kunden im Rahmen des Angebotes verschiedener
OLG Hamm: Garantie eine Lehrers, Tanzen zu lernen, ist weder möglich noch zulässig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 25.06.2013
- Inhalt
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- . Garantiert Tanzen lernen? Im Clinch lagen zwei Parteien, die beide Tanzschulen betreiben und das in
- Auch wenn Viele glauben, Tanzen sei eine Sache des Temperaments und liege im Blut, gibt es eine
- führender Tanzlehrer. Doch wie weit würden Lehrer gehen, um selbst schwerfällige Schüler mit zwei
- Garantie aussprechen? Mit dieser Frage musste sich das Oberlandesgericht Hamm auseinandersetzen
- derselben Stadt wie der jeweils andere. Einer von ihnen, der Beklagte, warb auf einer Internetpräsenz mit
Geltendmachung von im Innenverhältnis nicht entstandenen Abmahnkosten kein Betrug
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.06.2013
- Inhalt
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- Berichterstattung im Internet und in den Medien ist es nicht wahrscheinlich, dass ein rechtsmissbräuchlich
- Freiheitsstrafen verurteilt worden. Sie hatten in gegenseitiger Übereinstimmung Mitbewerber im
- Warenangebot Schuhe gehörten, per Suchmaschine im Netz heraus. Unstreitig ist, dass die Abmahnungen
- „großem Umfang“ mit Schuhen im Internet handelt, für täuschungsrelevant gehalten. Tatsächlich habe
- im kleinen Umfang und mit geringem wirtschaftlichen Erfolgt Handel getrieben. Die Angabe über den
Keine Auskunftspflicht des Hauptmieters bezüglich des Untermietzinses
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 26.06.2013
- Inhalt
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- der Räume kein Auskunftsanspruch zu, der gegenüber dem Hauptmieter im Hinblick auf die Höhe der
- Untermietvertrag vorzulegen, in welchem der Untermietbetrag geschwärzt wurde. Nur dann ließe sich eine
- Informationspflicht aus dem Grundsatz von Treu und Glauben herleiten, wenn bestimmte Umstände im
„Bekömmlicher Wein“ als gesundheitsbezogene Formulierung nicht zulässig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 03.05.2013
- Inhalt
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- Die Angabe „bekömmlich“ ist weder auf dem Etikett einer Weinflasche noch in der Werbung für das
- alkoholische Getränk erlaubt. Der Bundesverwaltungsgerichtshof stellte in einem Urteil fest, dass der
- Begriff eine gesundheitsbezogene Angabe ist, die eine leichte Verträglichkeit und gute Verdaubarkeit
- suggeriert. Eine solche Angabe ist jedoch auf Grund der EG-Verordnung Nr. 1924/2006 bei Getränken
- mit einem Alkoholgehalt von über 1,2 % nicht erlaubt. Urteil des BVerwG vom 14.02.2013 3 C 23.12
Steilvorlage für die Verfahrenseinstellung
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 06.05.2013
- Inhalt
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- . Anwaltlich verteidigt ließ er im Bußgeldverfahren zunächst überprüfen, ob die Messung tatsächlich [...]
Taxi nur vom Betriebsort
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.05.2013
- Inhalt
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- sich dabei auf den § 47 Abs.2 S.1 PBefG berufen, in dem die entspreche Regelung zu finden ist, die
- Ein Taxiunternehmer betreibt an verschiedenen Orten seiner Nachbarschaft mit unterschiedlichen
- Betriebsstätte als der, bei der die Buchung eingegangen ist, für eine Fahrt einzusetzen. Das Gericht konnte
- einen reibungslosen Taxiverkehr gewährleisten soll. Mit dem Einsatz von Fahrzeugen aus einer anderen
Pflanzenschutzmittel in neuer Verpackung darf nicht reimportiert werden
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.05.2013
- Inhalt
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- Ein in Deutschland zugelassenes Pflanzenschutzmittel wurde nach Holland exportiert und dort mit
- ist nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes nicht zulässig. Als Begründung führten die Richter an
- , dass es während des Umfüllens zu Verunreinigungen und anderen Manipulationen kommen könne, die im
Preisvorteile ohne Bezugsgröße führen Kunden in die Irre - Listenpreis
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.05.2013
- Inhalt
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- Richter dem Kläger recht. Der Kunde müsse wissen, worauf sich der Preisnachlass bezieht. Denn nur dann
- Wer für sich und seine Produkte werben möchte, darf seine Kunden nicht in die Irre führen. Ein
- irreführenden Werbung Die europäischen Automobilbauer stecken derzeit in einer tiefen Krise. Bedingt durch
- die Eurokrise ist die Nachfrage nach Neuwagen eingebrochen. Während zum Beispiel der Mutterkonzern
- klagte ein Verein gegen Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs im Automobilgewerbe gegen einen
10-Euro-Pauschale für Rücklastschrift bei Mobilfunkvertrag zu hoch
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.05.2013
- Inhalt
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- nicht höher ausfällt als der eigentliche Schaden. Die Pauschale ist unwirksam Selbst mit der Senkung
- Die mobile Kommunikation hat ihren Stellenwert in den letzten zwei Jahrzehnten rasant ausbauen
- abgebucht werden. Immer wieder kann es dabei zu Widrigkeiten kommen. Etwa in der Form, dass der Betrag
- nicht verfügbar ist, der Betroffene gerade die Bank wechselt oder ein anderweitiges Problem vorliegt
- , wodurch der Netzbetreiber den gewünschten Betrag nicht einziehen kann. In der Regel wendet er sich nun