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Aufschrift auf Kleidung ist Beleidigung

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 22.02.2014
Inhalt
  • Der Angeklagte besuchte ein Fußballspiel und trug dabei eine mit dem Schriftzug „ACAB“ versehene
  • 30 € verurteilt. In der Berufungsinstanz verwarf das Landgericht München die eingelegte Berufung der

"Sponsored by" reicht nicht

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 20.02.2014
Inhalt
  • „sponsored by“ mit Nennung und graphischer Hervorhebung des Unternehmensnamens nicht ausreichend ist, um
  • Der Bundesgerichtshof hat in seinem Urteil vom 6.2.2014 entschieden, dass die Bezeichnung
  • muss der Begriff „Anzeige“ verwendet werden, wenn Beiträge in einem Magazin von Sponsoren finanziert
  • Gesetzes mit der EG-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken zu klären.  Die Hintergründe der
  • Entscheidung Die Klägerin ist Herausgeberin des „Stuttgarter Wochenblattes“, die Beklagte verlegt das

Eltern haften nicht für Urheberrechtsverstöße (Filesharing) volljähriger Kinder

Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 09.01.2014
Inhalt
  • Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 8. Januar 2014, Az.: I ZR 169/12 – BearShare entschieden

Keine falschen Aussagen zur Rechtslage

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.11.2013
Inhalt
  • unangemessen beeinflussen oder benachteiligen. So entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt am
  • Main. Es ging um eine Entschädigung für Verspätungen im Flugverkehr.  Die Klage richtete sich gegen

Verbotene Nachahmung von Koffern mit Rillendesign

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.10.2013

Pusten ohne Belehrung!

Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 02.10.2013
Inhalt
  • Gerne und häufig weisen wir darauf hin, dass man in die Entnahme einer Blutprobe bei Verdacht einer

Telefonwerbung für DSL-Produkte

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 05.10.2013

Unzulässigkeit von Interstitials

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 04.10.2013

Combiotik, Präbiotik und Probiotik sind keine gesundheitsbezogenen Angaben

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 31.08.2013
Inhalt
  • Verordnung“ – weder für sich allein stehend oder in Kombination mit den Begriffen „Präbiotik“ oder
  • Das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main hatte in seinem Urteil vom 04.07.2013 zu klären, ob
  • vorgehen. Konkret bemängelte sie das Produkt der Beklagten mit dem Namen „Combiotik ®“.  Sie vertrat hierzu
  • die Ansicht, dass der Produktname „Combiotik®“ eine gesundheitsbezogene Angabe im Sinne der
  • Richtern des Landgerichts, es künftig zu unterlassen, das Produkt „Combiotik®“ mit den von ihr

Postlaufzeiten bei Übermittlung von Gerichtsschriftsätzen

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.07.2013
Inhalt
  • Service mit geringen Fristen. Auf sie darf gemäß eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts aus dem
  • den obersten Ordnungshütern landete, lag ein relativ simpler Sachverhalt zugrunde, der sich in dieser
  • Form alleine in Deutschland wohl hundertfach täglich abspielt. Ein Anwalt konnte einen Prozess für
  • seinen Mandanten nicht gewinnen und entschied sich, die Berufung der zweiten juristischen Instanz in
  • Richter die Berufung nicht mehr zu. Hauptsächlich stützten sie sich in ihrer Argumentation darauf

Bezugsgröße der Rabattgewährung und der Sternchenhinweise

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.07.2013
Inhalt
  • Hörakustik. Die Beklagte hatte mit Flyern geworben, die Teile eines Gutscheinheftes waren. In diesen
  • angekündigt werden, gegen wettbewerbsrechtliche Vorschriften verstoßen. Im zugrunde liegenden Fall
  • vorgerichtlichen Abmahnkosten gegen die Beklagte. Beide Parteien betreiben im selben Ort Fachgeschäfte für
  • Nr. 4 UWG und § 5 UWG einschlägig. Nach diesen liegt aber mit der Rabattaktion kein Verstoß vor
  • ein durchschnittlich informierter und verständiger Verbraucher, der das Geschehen mit einer der

Keine Vergnügungssteuerpflicht für PCs in Internet-Café

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.07.2013

Behauptung einer Diskriminierung "ins Blaue hinein"

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.06.2013
Inhalt
  • Im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist ein Diskriminierungsverbot festgeschrieben worden
  • verhindern soll. Vor allem für abgelehnte Bewerber auf eine Stelle ist es jedoch oft schwer, eine
  • solche Benachteiligung nachzuweisen, denn in aller Regel haben sie keinen Einblick in die
  • objektiven Standpunkt aus mit großer Wahrscheinlichkeit den Schluss zulassen, dass eine Diskriminierung
  • Landesarbeitsgericht (LAG) in Köln als nicht ausreichend angesehen, dass ein potenzieller Arbeitgeber auf die