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Werbung mit Testsieger

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.08.2013
Inhalt
  • Das Oberlandesgericht (OLG) in Hamburg hat entschieden, dass nur dann ein Produkt mit der
  • das beste der insgesamt im Test verglichenen anderen Erzeugnisse ermittelt worden ist. Wenn auch
  • den besten Platz nämlich mit 2 anderen Geräten geteilt. Die Reihenfolge im Testbericht sei nur aus
  • andere vergleichbare Produkte den ersten Rang erreicht haben, sei es erforderlich, dass in einer Werbung
  • Alleinstellungsmerkmals, welches nicht bestehe. Dies mache die Werbung unzulässig. Mit der Entscheidung wies das OLG die

LG Düsseldorf verbietet Werbung mit 15 Jahre altem Testurteil

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.08.2013
Inhalt
  • - reicht das? Die Antragsstellerin, die in der Werbung eines solch alten Berichts einen Wettbewerbsverstoß
  • möglich, die Person kennenzulernen, mit denen die Agentur per Anzeige geworben hatte. Und das ist
  • Erfahrungsbericht stammt aus dem Jahr 1998.  Ausgabe nicht im Handel, aber in Bibliotheken erhältlich
  • Wie aktuell ist ein Bericht aus dem Jahr 1998? Nicht sehr, meinte das Landgericht Düsseldorf und
  • verbot einem Onlineunternehmen für Partnervermittlung, mit einem aus dem besagten Jahr stammenden

Fristlose Kündigung wegen Konkurrenztätigkeit

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 10.07.2013

Kostenpflichtiges Internet-Angebot muss so gekennzeichnet sein

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 09.07.2013
Inhalt
  • Kostenpflichtigkeit (von „Informationen“ in „Vertragsinformationen“) und eine geänderte
  • Positionierung der Überschrift ist für die Erfüllung der Hinweispflicht nicht ausreichend. Eine
  • Unterlassungsklage ist wegen des Fehlens des Rechtsschutzbedürfnisses dann als unzulässig abzuweisen, wenn die
  • zugrundeliegende Handlung in den Kernbereich eines bereits bestehenden rechtskräftigen
  • klagende Partei hatte im Eilverfahren eine Beschlussverfügung erwirkt, die das Verbot für die beklagte

Abmahnkosten nur wenn Abmahnung auch zugestellt wurde

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 09.07.2013
Inhalt
  • Zuständigkeit fest. Danach beschäftigte sie sich in der Sache mit dem Vorbringen der Parteien im
  • Das Kammergericht Berlin hatte am 14.05.2013 unter dem Aktenzeichen 5 U 49/12 in der
  • hatte, ein Anspruch auf Ersatz seiner Aufwendungen zusteht. Streitgegenstand in der Berufungsinstanz
  • beauftragt, die Beklagte, die ihren Hauptgeschäftssitz in Großbritannien hat, wegen eines Verstoßes
  • in erster Instanz vor, dass unter der von der Beklagten angegebenen Adresse keine Zustellung möglich

LG Stuttgart: Kein Rechtsmissbrauch bei sog. Abmahn-Flatrate

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 04.07.2013
Inhalt
  • befürchten, dass sie in einzelnen Auseinandersetzungen mit Mitbewerbern unterliegt oder aber - im
  • verwirklicht.Erst recht ist aber deshalb kein unvernünftiges Verhältnis anzunehmen, weil die
  • Fall zulässig ist und der Verfahrensbevollmächtigte der Verfügungsklägerin zu Recht
  • Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit dem Zeugen Z betreibe.Im Übrigen beruft sie sich auf
  • den Handel als Einzelkaufmann. Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit dem Zeugen Z gebe es

Facebook-Abmahnung wegen Uli Stein - Cartoon

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 03.07.2013
Inhalt
  • von Uli Stein zu geben als auch die Rechte des Urhebers Uli Stein aus Urheberrechtsverletzungen im
  • “-Cartoons auf der Internetplattform Facebook abmahnen. Den Betroffenen drohen Ersatzforderungen in
  • vierstelliger Höhe. Die in Langenhagen ansässige Firma CATPRINT MEDIA GmbH, vertreten durch die
  • Steinfurth) widerrechtlich im Rahmen eines Facebook-Auftritts verwendet worden sei. Im Rahmen der
  • Bücher seien zwischenzeitlich in einer Auflage von über 11 Millionen verkauft, die Postkarten in einer

Unverhältnismäßige Vertragsstrafe in Adresshändler-AGB

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.07.2013
Inhalt
  • Das Oberlandesgericht (OLG) in Celle hat entschieden, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB
  • ) eines Adresshändlers, nach denen der Nutzer eine Vertragsstrafe in Höhe von 25000.- € zahlen muss
  • schriftliche Einwilligung des Adressinhabers vorlegen kann. Mit dieser Regel soll verhindert werden, dass
  • Cent in einem unangemessenen Verhältnis. Somit war die Bestimmung in den AGB unwirksam. Wie es in
  • solchen Fällen üblich ist, lehnte es das Gericht ab, statt der zu kurzen Frist und der zu hohen Strafe

Maßgeblicher Geburtstermin für Verrechnung von Mutterschaftsgeld und Elterngeld

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 04.07.2013
Inhalt
  • Mutterschaftsgeld. Weil diese Zahlungen mit dem so genannten Elterngeld verrechnet werden, ist vor allem bei

BGH: die Voraussetzungen für die Einwilligung zu Werbeanrufen

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 19.04.2013
Inhalt
  • Erlaubnis von ihm. Kann eine solche Einwilligung auch in AGB erklärt werden? Unerwünschte (Werbe-)Anrufe
  • Lange Zeit war es ein großes Problem für deutsche Verbraucher, die in belästigender Häufigkeit von
  • nicht nur die belästigende Häufigkeit, sondern auch die Art, mit der geworben wurde, zählte zu den
  • Vertragsabschlüssen genötigt werden könnten, ließ den Gesetzgeber endlich aktiv werden. So ist es
  • seine Einwilligung dazu erteilt hat, angerufen zu werden. In der Rechtsprechung war in der

Unterirdischer Öltank auf Nachbargrundstück muss entfernt werden

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 19.04.2013
Inhalt
  • Nachbargrundstück, so ist dieser auf Verlangen des Nachbarn zu beseitigen, wenn im Teilungsvertrag

Verkäufer haftet für verbindliche Eigenschaftsbeschreibung im Internet

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 19.04.2013
Inhalt
  • Hat ein Verkäufer in einem Internet-Angebot eine Eigenschaft zugesichert, so muss er für diese
  • auch dann haften, wenn er die Gewährleistung zuvor rechtmäßig ausgeschlossen hat. Im speziellen Fall
  • hatte der Verkäufer ein Motorboot im Internet angeboten und dieses als „gebrauchsfähig“ bezeichnet

Abweichende Quadratmeterzahl bei Wohnungsanzeige im Internet

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 23.04.2013
Inhalt
  • . Es reicht nicht, sich auf die fehlerhafte Anzeige eines Maklers im Internet zu beziehen, da diese
  • veranlassen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Größe der Wohnung im Mietvertrag fixiert ist
  • nicht Bestandteil des Mietvertrages ist. Urteil des AG Frankfurt vom 19.09.2012 33 C 3082/12 RdW Heft 2/2013, Seite IV
  • Besteht zwischen einer in einem Mietvertrag festgeschriebenen Wohnfläche und der tatsächlich

Zumutbarkeit bei Verpflichtung zur Übernahme der Bestattungskosten

Rechtsanwalt Frank Weiß vom 21.04.2013
Inhalt
  • Landesgesetzes die Verpflichtung, in einer festgelegten Reihenfolge dafür zu sorgen, dass der Verstorbene
  • ordnungsgemäß bestattet wird. Ehegatten, Kinder, Enkelkinder und Eltern sind in dieser Reihenfolge dafür
  • Grundlage für diese Regelung, die nur in sehr seltenen Fällen nicht zur Anwendung kommt. Nur wenn ein
  • grobes Fehlverhalten des Verstorbenen vorgelegen hat, ist es den Angehörigen nicht zuzumuten, die
  • Kosten der Bestattung zu übernehmen. Beispielhaft urteilte das Verwaltungsgericht Oldenburg in einem