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Das Ordnungsmittel muss das Gericht schon selbst androhen
Rechtsanwalt Gerfried Braune vom 29.03.2013
- Inhalt
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- Es reicht nicht, wenn ein Ordnungsmittel in einem gerichtlichen Vergleich angedroht wird. Dies
BGH – Beschluss zum Umfang der Auskunftspflichten des Selbständigen in der Treuhandphase
Rechtsanwalt Guido Kluck vom 29.03.2013
- Titel
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- BGH – Beschluss zum Umfang der Auskunftspflichten des Selbständigen in der Treuhandphase
- Inhalt
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- . II. Die Rechtsbeschwerde ist statthaft (§ 7 InsO aF, §§ 6, 296 Abs. 3 Satz 1
- endete am 15. März 2008. Maßgeblich ist insoweit § 287 Abs. 2 InsO in der Fassung des Gesetzes zur
- Insolvenzverfahren nach dem 1. Dezember 2001 eröffnet worden ist (Art. 103a EGInsO). In der
- Einkommen im Sinne des § 850 Abs. 2 ZPO angesehen werden (vgl. BGH, Urteil vom 15. Oktober 2009 – IX
- – IX ZB 224/09, NZI 2011, 596 Rn. 7; vom 12. Juli 2011 – IX ZB 270/11, NZI 2012, 721). Vielmehr ist
Höhe des Regelbedarfs nach dem SGB II für ein Ehepaar mit einem zweijährigen Kind nicht verfassungswidrig zu niedrig bemessen
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 29.03.2013
- Titel
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- Höhe des Regelbedarfs nach dem SGB II für ein Ehepaar mit einem zweijährigen Kind nicht verfassungswidrig zu niedrig bemessen
- Inhalt
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- SGB II in Höhe von monatlich 1182 Euro. Dabei legte er der Berechnung einen Regelbedarf für die
- gegen Art 1 Grundgesetz (Menschenwürde) in Verbindung mit Art 20 Grundgesetz (Sozialstaatsprinzip
- Erwachsenen, in deren Haushalt ein zweijähriges Kind lebt. Ebenso wenig ist der für Kinder bis zur
- Kindern und Jugendlichen. Nicht entscheidend ist dabei, dass der Kläger zu 3 im konkreten Fall
- keine Teilhabeleistungen in Anspruch genommen hat und nicht festgestellt worden ist, welche
Frohe Ostern!
Rechtsanwalt Marcus Dury vom 28.03.2013
BAG: Beinahe-Rentner brauchen keine hohen Abfindungen mehr
Thorsten Blaufelder vom 28.03.2013
- Inhalt
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- Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg. Im entschiedenen Rechtsstreit sollten der 62-jährige
- gekürzten Abfindungen für rentennahe Arbeitnehmer nicht gegen EU-Recht und auch nicht gegen den
- „rentennahe“ Jahrgänge deutlich geringere Abfindungen vorsehen. Dies ist kein Verstoß gegen den
- , das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 1 AZR 813/11). Es folgte damit der Rechtsprechung des
- Arbeitnehmervertreter hatten sich auf einen Sozialplan mit Abfindungszahlungen geeinigt. Danach sollte der
Datenschutz-Aufsicht Berlin: Verhalten bei Prüfung durch Aufsichtsbehörde
Dr. Sebastian Kraska vom 28.03.2013
- Inhalt
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- Datenschutz Tragen Sie sich einfach in unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
- Informationen zur Tätigkeit der Aufsichtsbehörde behandelt der Bericht in Schwerpunkten daneben die
- , Zusammenfassung auf netzpolitik.org), “BYOD – „Bring your own device“: Arbeiten mit privaten Endgeräten
- -1891 7360E-Mail-Kontaktformular E-Mail: email@iitr.de Information bei neuen Entwicklungen im
Abmahnung: Torrent-Datei stellt keine Urheberrechtsverletzung dar
Rechtsanwalt Andre Stämmler vom 27.03.2013
- Inhalt
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- Urheberrechtsverletzung dar. Dies entschied das Amtsgericht München in einem Urteil vom 15.03.2013. Der [...]
Ein Cowboy mahnt einen russischen Film ab
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 27.03.2013
- Inhalt
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- Kaiserslautern mahnt neuerdings im Bereich des Filesharings ab. Es geht diesmal um das Filmwerk: “Tri
- Urheberrechtsverletzungen. Gegen Zahlung eines Vergleichsbetrages in Höhe von € 950,00 € zeigt sich die
- Kanzlei mit der Erledigung der Angelegenheit einverstanden.Der wichtigste Rat:Handeln Sie nicht
- überzogene Kostenforderung auf ein erträgliches Minimum reduziert werden kann. Selbst mit den Kosten
- für die fachanwaltliche Beratung werden Sie in der Regel die Angelegenheit kostengünstiger klären und
Abmahnung VSM Deutschland GmbH
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 27.03.2013
- Inhalt
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- Marquardt im Zusammenhang mit Abmahnungen nicht unbekannt. Die VSM Deutschland GmbH lässt dem
- Abmahnung der VSM Deutschland GmbH werden sodann mit 911,80 EUR beziffert. Wenn auch Sie eine Abmahnung
- , raten wir zunächst an, diese ernst zu nehmen und nicht als „Abzocke“ abzutun. In jedem Fall sollte
Es bleibt dabei: Die 1 %-Regelung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden
martina heck vom 27.03.2013
- Titel
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- Es bleibt dabei: Die 1 %-Regelung ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden
- Inhalt
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- 1 %-Regelung ist mit dem Ansatz eines Nutzungsvorteils in Höhe von 1 % des Bruttolistenpreises je
- Neuanschaffungskosten des Fahrzeugs und erst recht nicht dessen gegenwärtigen Wert im Zeitpunkt der
- der Arbeitnehmer privat nutzen kann. Zu bewerten ist dieser Vorteil entweder mit den durch die
- geführt wird, mit 1% des Bruttolistenneupreises (sog. 1%-Regelung). In dem entschiedenen Fall durfte
- Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG zu bewerten ist. Gegen die 1 %-Regelung mit Ansatz des
23.15 Uhr – Bitte um schnelle Antwort…
Rechtsanwalt Andre Stämmler vom 27.03.2013
- Inhalt
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- Das der Mandant einerseits über den wesentlichen Fortgang des Verfahrens zu unterrichten ist und
- andererseits Anfragen des Mandanten unverzüglich zu beantworten sind, ist bereits [...]
Gewerbeauskunft-Zentrale: DDI mit Mahnbescheid-Entwurf
Rechtsanwalt Stefan Loebisch vom 26.03.2013
- Titel
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- Gewerbeauskunft-Zentrale: DDI mit Mahnbescheid-Entwurf
- Inhalt
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- Die Deutsche Direkt Inkasso GmbH (DDI), die bereits in der Vergangenheit von der GWE
- Wirtschaftsinformations GmbH / Gewerbeauskunft-Zentrale mit dem Forderungseinzug betraut wurde, fährt große Geschütze auf: hier [...]
Fundsachen bei Markenrecherchen
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 26.03.2013
- Inhalt
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- Manchmal ist es witzig, was bei Markenähnlcihkeitsrecherchen so alles für Marken in dem register auftauchen. Die nachfolgenden beiden Marken [...]
Schiedsverfahren im Recht der USA
Rechtsanwalt Clemens Kochinke vom 26.03.2013
- Titel
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- Schiedsverfahren im Recht der USA
- Inhalt
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- FG - Washington. Das Schiedsverfahren, Arbitration, gewinnt sowohl in den Vereinigten Staaten als
- auch auf internationaler Ebene zunehmend an Bedeutung. Besonders im Bereich des Wirtschaftsrechts
- bietet diese Möglichkeit der außergerichtlichen Streitbeilegung unter Ausschluss der Öffentlichkeit zahlreiche Vorzüge im Vergleich zum [...]
Polizei haftet nicht für Tierheimkosten eines Fundhundes
martina heck vom 26.03.2013
- Inhalt
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- zu. Die Polizei habe nicht in Rechte des Klägers eingegriffen. Insbesondere habe sie nicht kraft
- vorübergehend in einem vereinseigenen Tierheim unterbringt. Hintergrund der Entscheidung war folgender: Eine
- Tierschutzvereins abgeholt, tierärztlich behandelt und anschließend für 28 Tage im Tierheim untergebracht
- und deshalb vorrangig das Fundamt in Anspruch zu nehmen sei. Die Polizei habe das Tier von der
- ihrer polizeilichen Befugnisse von ihm verlangt, den Hund im Tierheim unterzubringen, sondern den Kläger