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LG Freiburg: Urteil zu Massenabmahnung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.05.2013
- Inhalt
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- ein Verhalten nach Recht und Gesetz. Eine solche Erklärung muss der Abgemahnte und Angeklagte nicht
- Die Massenabmahnung ist eine gängiger Bezeichnung, wenn viele ähnliche oder gleichlautende
- entstandenen Kosten. Das Landgericht Freiburg hat in diesem Zusammenhang ein interessantes Urteil gegen
- bei Haushaltsgroßgeräten (EnVKV) verstoßen. In der schriftlichen Abmahnung war dargestellt, dass der
- Betreiber des Geschäftes gegen die Bestimmungen des EnVKV gehandelt habe, weil er in seinem Geschäft
„Reservierung ist nach Verfügbarkeit des B-Kontingents möglich“ in AGB unzulässig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.05.2013
- Titel
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- „Reservierung ist nach Verfügbarkeit des B-Kontingents möglich“ in AGB unzulässig
- Inhalt
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- . Normalerweise ist derjenige, der AGB verwendet, in einer vorteilhaften Position im Vergleich zum Vertragspartner
- mit Blick auf die tatsächliche Situation und die Intention des AGB-Rechts zuzustimmen
- Das Amtsgericht Köln hat mit seinem Urteil vom 28.03.2013 die seit langem in Deutschland
- Gegenleistung auch wirklich erhalten werde. Das AG Köln gab dem Kläger Recht. Die zitierte Formulierung
- müsse, reicht nach Ansicht des Gerichts nicht aus, die unangemessene Benachteiligung zu relativieren
Unterlassungserklärung durch Rechtsanwalt ohne Vorlage einer Vollmacht beseitigt ...
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.05.2013
- Inhalt
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- Im Zuge eines Abmahnverfahrens spielt die Unterlassungserklärung eine wichtige Rolle. Mit ihr gibt
- der Jurist das Schriftstück im Auftrag seines Mandanten abgibt. Dafür liegt in der Regel eine
- entsprechende Vollmacht bei. Fehlt diese, so ist dem Empfänger nicht ersichtlich, ob der Betroffene es mit
- immer wurde sie von dem Abgemahnten im eigenen Namen verfasst, sondern konnte auch von dessen Anwalt
- ausgehen. Die strafbewehrte Unterlassungserklärung Alleine in Deutschland kommt es täglich mehrere
Keine zusätzliche Hilfe im SGB XII für den Besuch des Elterngrabes
Rechtsanwalt Mathias Klose vom 16.05.2013
- Titel
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- Keine zusätzliche Hilfe im SGB XII für den Besuch des Elterngrabes
- Inhalt
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- im Rahmen der Altenhilfe. Dies entschied in einem nun veröffentlichten Urteil der 9. Senat des
- diese Gefahr nicht.Die Darmstädter Richter gaben dem Sozialamt Recht. Das kulturelle Existenzminimum
- Altenhilfe zum Besuch des Elterngrabes. Für ältere Menschen sei die Konfrontation mit den Gräbern
- von Angehörigen sehr wichtig, weil sie sich selbst mit dem näher rückenden Tod beschäftigten. Das
- Sozialhilfeempfängern entgegen wirken. Da der 72-jährige Mann mit seiner Ehefrau zusammenlebe, bestünde
Wirtschaftsrecht & Datenleck: Wenn das Unternehmen gehackt wird
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.05.2013
- Inhalt
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- Angriff betroffen ist und ein “Datenleck” aufgetreten ist, kollidieren im ersten Moment drei rechtlich
- nutzt und der sein Büro mit dem Internet verbunden hat. Das Unterschätzen des Risikos ist insofern bereits ein erheblicher Teil des Problems.
- Fehler: Angriffe sind heute nichts besonderes. Der Wert von Kundendaten ist inzwischen längst
- Fälle erlebt, in denen Bezahlterminals infiltriert wurden um Daten zu stehlen oder wo aus dem
- Versicherungsansprüche zu sichern, ist die Strafanzeige schnell ins Auge gefasstDie Versicherung braucht
OLG Köln zur irreführenden Werbung durch Experimentdurchführung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.05.2013
- Inhalt
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- wettbewerbswidrig ist. Die Beklagte warb für ihr Spülmittel mit einem Video, in dem ein Experiment dargestellt
- bleibt ohne Erfolg. Denn, so das OLG, das Landgericht habe der Werbung der Beklagten zu Recht
- Das Oberlandesgericht (OLG) in Köln entschied in seinem Urteil vom 19.04.2013 unter dem
- Aktenzeichen 6 U 206/12, dass die Erwähnung eines Experiments zum Zwecke der Werbung irreführend ist, wenn das
- Experiment bzw. dessen Ergebnis nicht korrekt wiedergegeben wird. Im vorliegenden Fall sollte die
OLG Köln zum Fußnotenhinweis bei Werbeplakaten
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.05.2013
- Inhalt
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- solche Details eines Angebotes zu gelangen, die den Preis in die Höhe treiben oder die mit einem
- weit unten auf dem Motiv. Wer nicht mit besonders starkem Augenlicht gesegnet war, musste sich in die
- denen nicht ganz klar war, welche Rechte der Verbraucher beim Anblick einer Reklame denn überhaupt
- entscheiden. Ein bekanntes Problem Bereits in den letzten Jahren kam es vermehrt zu Streitfällen, bei
- Abonnement verbunden sein können. In einem aktuellen Urteil wurden diese Standards jedoch ein wenig
Bundestag: SPD thematisiert Verfolgung der Glaubensgemeinschaft der Bahá’í im Iran
Rechtsanwalt Dr. Georg Neureither vom 16.05.2013
- Titel
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- Bundestag: SPD thematisiert Verfolgung der Glaubensgemeinschaft der Bahá’í im Iran
- Inhalt
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- Die Sozialdemokraten setzten sich für eine Stärkung der Religionsfreiheit im Iran und der Rechte
Beschlagnahme bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung rechtswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.05.2013
- Inhalt
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- erhebliches Wissen zurückzugreifen. Vielmehr bietet es ebenso die Funktion, sich mit Gleichgesinnten
- auszutauschen. Etwa in den diversen Foren. Doch immer wieder kommt es zu Unklarheiten, wie die darin
- getätigten Äußerungen in Bezug auf strafrechtlich relevantes Verhalten zu beurteilen sind. Das Landgericht
- Augsburg nahm sich eines solchen Falles nun an. Beleidigung und rechtliche Verfolgung Im vorliegenden
- Verfahren ging es darum, dass in dem Online-Forum der Augsburger Allgemeinen Zeitung kontrovers
Verkehrsrecht: Das neue Punktesystem
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.05.2013
- Inhalt
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- , eine umfassende Besprechung macht erst dann Sinn, wenn es wirklich beschlossen ist – zu oft wurde in
- mit Bezug auf die Verkehrssicherheit im Übrigen und “besonders verkehrssicherheitsbeeinträchtigende
- Verstoß, wahrscheinlich wird auch recht schnell die erste Verfassungsbeschwerde folgen. Tatsächlich
- nach Verkündung in Kraft treten. Zwischen Beschluss im Bundestag und Verkündung liegen nicht selten 4
- Heute befasst sich der Bundestag mit der geplanten Reform des “Punktesystems” für Autofahrer, von
Eine Sekunde zu spät – Berufung unzulässig und erfolglos
Thorsten Blaufelder vom 16.05.2013
- Inhalt
-
- unzulässig verworfen. Zur Recht, wie nun das OLG in seinem Beschluss vom 15.04.2013 feststellte. Ein
- Um vor Gericht Recht zu bekommen, kann jede Sekunde zählen. Denn geht die schriftliche Begründung
- eines Anwalts für eine Berufungsklage per Fax auch nur mit einer Sekunde Verspätung um 0.00 Uhr beim
- zuständigen Gericht ein, ist die Berufung unzulässig, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz
- in einem am Mittwoch, 15.05.2013, bekanntgegebenen Beschluss (AZ: 12 U 1437/12). Konkret ging es um
Eine Sekunde zu spät – Berufung unzulässig und erfolglos
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 16.05.2013
- Inhalt
-
- unzulässig verworfen. Zur Recht, wie nun das OLG in seinem Beschluss vom 15.04.2013 feststellte. Ein
- Um vor Gericht Recht zu bekommen, kann jede Sekunde zählen. Denn geht die schriftliche Begründung
- eines Anwalts für eine Berufungsklage per Fax auch nur mit einer Sekunde Verspätung um 0.00 Uhr beim
- zuständigen Gericht ein, ist die Berufung unzulässig, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz
- in einem am Mittwoch, 15.05.2013, bekanntgegebenen Beschluss (AZ: 12 U 1437/12). Konkret ging es um
AT-Mitarbeiterin sammelt 700 Minusstunden an und besteht auf volles Monatsgehalt (immerhin 7.900 € brutto)
Thorsten Blaufelder vom 16.05.2013
- Titel
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- AT-Mitarbeiterin sammelt 700 Minusstunden an und besteht auf volles Monatsgehalt (immerhin 7.900 € brutto)
- Inhalt
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- Ist im Arbeitsvertrag der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit nicht geregelt, „so gilt die
- . Das BAG gab nun jedoch dem Energiekonzern recht. Auch für übertarifliche Arbeitnehmer gelte
- betriebsübliche Arbeitszeit als vereinbart“. Auch für außertarifliche Mitarbeiter ist diese daher das
- Minimum, urteilte am Mittwoch, 15.05.2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 10 AZR 325/12
- -Jährige als Referentin für Strategien im Gas-Marketing. Laut Arbeitsvertrag musste sie „auch außerhalb
AT-Mitarbeiterin sammelt 700 Minusstunden an und besteht auf volles Monatsgehalt (immerhin 7.900 € brutto)
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 16.05.2013
- Titel
-
- AT-Mitarbeiterin sammelt 700 Minusstunden an und besteht auf volles Monatsgehalt (immerhin 7.900 € brutto)
- Inhalt
-
- Ist im Arbeitsvertrag der Umfang der wöchentlichen Arbeitszeit nicht geregelt, „so gilt die
- . Das BAG gab nun jedoch dem Energiekonzern recht. Auch für übertarifliche Arbeitnehmer gelte
- betriebsübliche Arbeitszeit als vereinbart“. Auch für außertarifliche Mitarbeiter ist diese daher das
- Minimum, urteilte am Mittwoch, 15.05.2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 10 AZR 325/12
- -Jährige als Referentin für Strategien im Gas-Marketing. Laut Arbeitsvertrag musste sie „auch außerhalb
Wichtige Vertragsinformationen eines Internetanbieters müssen klar erkennbar sein
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.05.2013
- Inhalt
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- Schon bei der Bestellung einer Dienstleistung, im konkreten Falle eine Anzeigenschaltung im
- Internet, muss klar erkennbar sein, dass eine automatische Vertragsverlängerung in Kraft tritt, wenn der
- dürfen nicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen versteckt werden, wo sie nur nach intensiver Suche