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Wettbewerbsverhältnis bei Goldankauf
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.06.2013
- Inhalt
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- . Der Hinweis des Klägers auf seine Zusammenarbeit mit Agenturen, die in ihren Geschäften im fremden
- Ansprüche zwischen Goldankäufern. Der Kläger und Berufungsbeklagte bietet im Internet an, Gold
- Werbeverhalten des Beklagten in seinen Rechten aus dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG
- ), beeinträchtigt. Deswegen macht er Abwehransprüche gemäß § 8 Abs. 3 UWG geltend und war damit in erster Instanz
- . Der Begriff des „Mitbewerbers“ wird in § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG definiert. Entscheidende Voraussetzung
Strafrecht: Strafbare GPS-Überwachung von Zielpersonen durch Detektei
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 07.06.2013
Keine Prozesskostenhilfe bei Anspruch auf gewerkschaftliche Vertretung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.06.2013
- Inhalt
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- Wenn ein Arbeitnehmer in der Lage ist, gewerkschaftlichen Rechtsschutz beanspruchen zu können, so
- Vertreters der Gewerkschaft ihm zumutbar ist und diese den Rehchtsschutz nicht ablehnt, muss der
Lehrer ohne Schulbuch
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.06.2013
- Inhalt
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- gab ihm Recht. Von den Verfahrenskosten, die das unterlegene Land zu tragen hatte, hätten sich viele
- seiner Arbeitsausführung entstanden sind, sofern diese Aufwendungen im Arbeitsentgelt nicht enthalten
- sind und ein verständiger Arbeitnehmer sie nach seinem Ermessen für notwendig halten durfte. In dem
- in einer Klasse Mathematik unterrichten sollte. Die Schule hatte sich geweigert, das vom Lehrer
- verklagte das Land auf einen Ersatz des Kaufpreises in Höhe von 14,36 Euro. Das Bundesarbeitsgericht
Weiterhin hohes Risiko für Betreiber offener WLAN-Netze
Rechtsanwalt Andre Stämmler vom 06.06.2013
Die Datenwoche im Datenschutz (KW22 2013)
Dr. Sebastian Kraska vom 06.06.2013
- Titel
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- Die Datenwoche im Datenschutz (KW22 2013)
- Inhalt
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- : email@iitr.de Information bei neuen Entwicklungen im Datenschutz Tragen Sie sich einfach in
- Compliancemagazin.de… *** Donnerstag, 30. Mai 2013 Welche Wetter-App ist wirklich zuverlässig? Die Stiftung Warentest
- bleiben geheim. Erstmals mussten Richter im Land entscheiden, was schwerer wiegt: der persönliche
- -Neckar-Zeitung… *** Sonntag, 2. Juni 2013 Google Glass kommt frühestens in einem Jahr auf dem Markt, doch
- unseren Newsletter ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.
Krankenkasse muss Beinamputierten keine Sportprothese zahlen
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 06.06.2013
- Inhalt
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- Motorradunfalls der rechte Unterschenkel amputiert werden. Die Krankenkasse hatte den Mann mit einer
- Kasseler Richter in ihrer Entscheidung vom 21.03.2013. Im konkreten Rechtsstreit hatte ein Behinderter von
- er auch vor seinem Unfall im Verein ausgeübt hatte. Die Versorgung mit der Sportprothese diene dem
- -Prothese mit mikroprozessorgesteuertem Kniegelenk, so das BSG in mehreren Urteilen vom 16.09.2004 (AZ: B 3
- Bundessozialgericht (BSG) in einem am Mittwoch, 05.06.2013, veröffentlichten Urteil (AZ: B 3 KR 3/12 R
Abkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen – BGH stärkt weiter Rechte der Gebrauchtfahrzeugkäufer
LawBike.de - Motorrad. Motorradrecht. Verkehr vom 06.06.2013
- Titel
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- Abkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist in Allgemeinen Geschäftsbedingungen – BGH stärkt weiter Rechte der Gebrauchtfahrzeugkäufer
Betäubungsmittelstrafrecht: Beihilfe der Ehefrau durch Zulassen des Drogenanbaus des Ehemanns?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.06.2013
- Inhalt
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- aus der sich eine Handlungspflicht ergibt – eben dies ist (auch mit dem BGH) in einer Ehe nicht zu
- brachten sie im Wirkstoffgutachten auch noch genug Wirkstoff zutage um in die “nicht geringe Menge
- BGH und eine frühere Entscheidung des LG Aachen sagen hierzu zu recht, dass es nicht angeht
- in Frage, da es hierzu nun einmal einer so genannten “Garantenstellung” bedarf, also einer Stellung
- : Man kann es nicht oft genug betonen – gerade wer nichts gemacht hat, ist gut beraten, auch nichts zu
Mietrecht: Keine Mietminderung wenn bei Estricharbeiten Schallschutz nicht erneuert wird
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 06.06.2013
- Inhalt
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- Mietobjekt war ein im zweiten Weltkrieg beschädigtes und 1952 wieder aufgebautes Haus, in welchem
- der Mieter vom Vermieter eine Wohnung gemietet hatte. In der über der Mietwohnung des [...]
19.250,- € Schadensersatz für die unberechtigte Verwendung von 127 Fotogafien - BGH, Beschluss vom 18.04.2013, Az. I ZR 107/12
Rechtsanwalt Marcus Dury vom 06.06.2013
- Inhalt
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- Mit Beschluss vom 18.04.2013 (Beschluss vom 18.04.2013, Az. I ZR 107/12) gab der Bundesgerichtshof
19.250,- € Schadensersatz für die unberechtigte Verwendung von 127 Fotografien - BGH, Beschluss vom 18.04.2013, Az. I ZR 107/12
Rechtsanwalt Marcus Dury vom 06.06.2013
- Inhalt
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- Mit Beschluss vom 18.04.2013 (Beschluss vom 18.04.2013, Az. I ZR 107/12) gab der Bundesgerichtshof
kLAWtext: der tausendste Artikel
Sebastian Dosch vom 06.06.2013
- Inhalt
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- mit einem Beitrag zu den einst geplanten Internet-Sperren: Zensur gegen Kinderpornographie?. Ein sperriges Thema mit lediglich 14 Lesern, das [...]
Verpflichtung zur Erteilung eines "wohlwollenden Zeugnisses" wenig wert
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.06.2013
- Inhalt
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- Arbeitsverhältnis aufzulösen, ist es üblich, darin einen Zusatz aufzunehmen, mit dem sich der Arbeitgeber
- Entwicklung dienlich ist". Dem Arbeitnehmer bleibt in solchen Fällen nichts weiter übrig, als eine
- verpflichtet, dem Arbeitnehmer ein "wohlwollendes Zeugnis" zu erteilen. Diese Verpflichtung ist
- jedoch in der Praxis kaum etwas wert, wie es anhand eines Urteils des Landesarbeitsgerichts Sachsen
- nunmehr deutlich geworden ist. Die Formulierung "wohlwollendes Zeugnis" sei nämlich, so das Gericht
Erbscheinerfordernis trotz "transmortaler Vollmacht"
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.06.2013
- Inhalt
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- alleine beerbt hatte. In einem solchen Fall reicht es nicht aus, dass der Erbe beim Grundbuchamt eine
- Eine so genannte transmortale Vollmacht ist eine Vollmacht, die nach dem Tod des Erteilenden
- auf ihn ausgestellte Vollmacht und das schriftliche Testament des Verstorbenen vorlegt. Vielmehr ist
- eine Eintragung in das Grundbuch erst nach der Vorlage eines Erbscheines möglich. Urteil des OLG Hamm vom 10.01.2013 15 W 79/12