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Makler müssen im Impressum die Aufsichtsbehörde angeben
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 05.05.2014
- Inhalt
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- In seiner Entscheidung vom 8. August 2013 hatte sich das Landgericht Düsseldorf mit der Frage zu
- , die seine gewerberechtliche Zulassung erteilt hat. Die Hintergründe der Entscheidung Der Beklagte ist
- Gewerbeordnung erteilt hatte und welche Aufsichtsbehörde zuständig ist. Der Kläger , ebenfalls
Werbung für Fremdprodukte
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.04.2014
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit seinem Urteil vom 17.10.13 unter dem Aktenzeichen I ZR 173/12
Angabe der Identität in Werbeanzeigen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 07.04.2014
- Inhalt
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- Das OLG Stuttgart hat in seinem Urteil vom 12.12.2013 entschieden, dass Werbeanzeigen, die ein
- Identität anzugeben, soll dem Verbraucher die Entscheidung ermöglichen, ob er mit dem Unternehmen
- , die im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände einschließlich...
Vorauszahlungspflicht des Kunden bei Reisebuchung wettbewerbswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 10.04.2014
- Inhalt
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- Es ist unzulässig, bei Buchung eines Fluges eine sofortige Vorauskasse in voller Höhe des
- Vorauszahlungsklauseln weltweit und in verschiedenen Branchen absolut üblich seien. Im Bereich der
- Frankfurt. Denn die Klausel benachteiligt Kunden in unangemessener Weise gegenüber der
Beweislast bei Werbeaussage über die Wirksamkeit eines Verfahrens
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 10.04.2014
Anti-Durchfall-Werbeslogan irreführend
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 05.04.2014
- Inhalt
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- am 30. 1. 2014 in Schleswig in einer Sache zum Urteil, bei dem es um die Rechtmäßigkeit eines
- Werbeslogan „L. stoppt Durchfall“ weiter zu verwenden. Der Verband hatte in Folge ein Gerichtsverfahren
- einen Wirkstoff auf Basis getrockneter Milchsäurebakterien enthält. Die Beklagte hat in ihrer
- Werbung für L. außer mit dem "Stopp"-Slogan auch mit dem Hinweis auf...
Wirksamkeit befristeter Gutscheine
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.03.2014
- Inhalt
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- für Ärzte (kurz GOÄ) dar. Dies stellte das LG Düsseldorf mit einem Urteil vom 30.08.2013 (Az. 38 O
- Behandlung mit Botolinum. Dies ergebe sich bereits aus § 1 GOÄ, nach dem durch die GOÄ nicht nur
- Pauschalpreises entsprechend nicht in Betracht kam. Zuvor hatte der Beklagte, der neben seiner
Stromanbieter müsssen Guthaben aus der Abrechnung auszahlen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 06.03.2014
- Inhalt
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- Die Antragsgegnerin liefert Strom mehrerer Anbieter an Verbraucher. Die Antragstellerin ist eine
- Mitbewerberin und rügt die Abrechnung eines konkreten Vertrages der Antragsgegnerin mit einem
- Verbraucher. Dieser Vertrag bestand seit Februar 2011. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB
- . Erstattung oder Verrechnung mit der nächsten Abschlagzahlung vor. Die dem Verbraucher zugegangene
- Jahresabrechnung wies ein Guthaben von 292,83 Euro aus. In der am 15.05.2013 erstellten Rechnung...
Schadensersatzpflicht des Mieters bei Verlust eines zur Schließanlage gehörenden Schlüssels
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 10.03.2014
- Inhalt
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- Mieter zurückzugebenden Wohnungsschlüssel. Im Haus war eine Schließanlage verbaut. Der [...]
BGH zu Anwaltsgebühren bei Gegendarstellungen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 10.03.2014
- Inhalt
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- über seine Organisation in einem dort veröffentlichten Artikel. Am Tag nach dem Erscheinen
- beauftragte der Kläger einen Anwalt. Die Beklagte stelle im Folgenden nicht alle Behauptungen richtig. Wegen
Apotheke: Eintausch gegen Prämien
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 08.03.2014
- Inhalt
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- durch Apotheken ist grundsätzlich rechtswidrig. Dies stellte das VG Gelsenkirchen in einem Beschluss vom
- Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage im anhängigen Hauptverfahren ab. Diesem vorangegangen war
- die von der Antragstellerin als Apotheke in der Vergangenheit regelmäßig erfolgte Aushändigung von
- „Drachentaler“ waren in der Folge entsprechend gegen Einkaufsgutscheine oder andere Prämien
Bei Papierrechnung dürfen keine Extra-Kosten anfallen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 11.03.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Frankfurt am Main hat mit seinem bislang noch nicht
- Schadensersatz für den Verlust einer SIM-Karte vorsieht, unwirksam ist. Ebenso unwirksam ist eine AGB
- . Diese hatte in ihren AGB die Klauseln verwendet, die dem Verbraucher Gebühren für Papierrechnungen sowie
- ein SIM-Karten-Pfand in Höhe von rund 30 Euro in Rechnung stellen. Bei Verlust der Karte wäre die
Boykottaufruf an Bank Konten zu kündigen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 12.03.2014
- Inhalt
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- Das Landgericht (LG) in Osnabrück hat mit seinem Beschluss vom 29.11.2013 unter dem Aktenzeichen
- Tierschutzbüro. Mit dem Antrag verfolgten die Pelzhändler das Ziel, den Tierschützern Boykottaufrufe
„Der Wendler“-Streit
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 25.02.2014
- Inhalt
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- mit Mitklatschtiteln wie „Er liebt den DJ“ in der Schlager-Szene erfolgreich. Bei seiner
- Der Sänger Michael Norberg (Künstlername: Michael Wendler) ist seit etwa zehn Jahren überregional
- “. Frank Wendler, ein wesentlich weniger bekannter Sänger, im Hauptberuf Gashändler, hat sich 2008 beim
- Unterlassung der Verwendung der Wortmarke „Der Wendler“ geklagt. Michael Wendler ging in Widerklage. Die
Kein Pfand für SIM-Karten
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 01.03.2014
- Inhalt
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- Berechnung von zusätzlichen Kosten im Zusammenhang mit der Ausstellung von schriftlichen
- In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Mobilfunkanbietern enthaltene Klauseln für die
- Mobilfunkrechnungen auf Papier sind grundsätzlich unzulässig. Dies stellte das OLG Frankfurt in einem Berufungsurteil
- hatte dabei in der Vergangenheit als Mobilfunkanbieter eine monatliche Gebühr in Höhe von 1,50 € für
- den Versand von Papierrechnungen erhoben. Während in einer vorinstanzlichen Entscheidung durch das