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Sorgfaltspflichten nicht per AGB vermeidbar
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 20.01.2014
- Inhalt
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- Dienstleistungen eines Unternehmens in den allgemeinen Geschäftsbedingungen dieses nicht von
- Wettbewerbs warf einem großen Logistikunternehmen vor, in dessen AGB rechtswidrige Formulierungen
Unterlassungsanspruch durch einen Berufsverband
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 22.01.2014
- Inhalt
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- vordergründig nur darum gehen kann, die Konkurrenz in dem freien Wettbewerb zu behindern. Dies muss umso
- bekämpfen. Bei dem Verfügungskläger handelt es sich um einen Berufsverband, der im Jahr 2008
Werbung mit bezahlten Kundenempfehlungen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 22.01.2014
- Inhalt
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- Die Werbung mit bezahlten Kundenempfehlungen ist jedenfalls dann unzulässig, wenn auf die Bezahlung
- Geschäftspraxis platziert wird. „Forum Shopping“ ist im Rahmen des deutschen Wettbewerbsrechts
- Erfahrungsberichten über verschiedene Portale Gutscheine im Wert von bis zu 125 € in...
- Verfolgung eines Unterlassungsanspruchs ist dann denkbar, wenn die Geschäftspraxis eingestellt wurde und
- in darauf Bezug nehmenden Internetportalen ein klarstellender Hinweis auf die Abstandnahme von der
Rechtsanwalt darf mit kostenloser Ersteinschätzung werben
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 23.01.2014
- Inhalt
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- Das Geschäft mit den Abmahnungen boomt - und zwar in beide Richtungen. Mit der Frage, ob eine
- Rechtsanwalt aus Hamburg, warb auf seiner Homepage und mit Google-Anzeigen mit kostenlosen Ersteinschätzungen
- verlangte sofortige Unterlassung. Der Beklagte reagierte jedoch nicht und warb weiterhin mit einer
Leitfaden Grundpreisangabe
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.01.2014
- Inhalt
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- Bei dem Angebot von Waren gegenüber Verbrauchern (sowohl im Internet als auch im stationären
- Einzelhandel) müssen vielerlei Produkte neben dem Endpreis auch mit dem sog. Grundpreis ausgezeichnet
- der Grundpreis so angegeben werden, dass er sich in unmittelbarer Nähe zum Endpreis befindet. Da
- zum Preisvergleich, sofern Waren in unterschiedli-chen Bezugsgrößen...
Wartefrist beim Abschlussschreiben
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.01.2014
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm hat mit seinem Urteil vom 04.05.2010 unter dem Aktenzeichen I-4
- Frist zur Abgabe einer eigenen Abschlusserklärng ausreichend war. Eine Frist von zwei Wochen ist in der
- für ein Abschlussschreiben. Er ist der Ansicht, er habe den Beklagten nicht zu früh...
Wann ist eine Nachbesserung fehlgeschlagen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 31.01.2014
- Inhalt
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- Allein im prozessualen Bestreiten eines Mangels ist ohne das Hinzutreten weiterer Umstände noch
- Kaufrecht, dass eine Nacherfüllung nach dem zweiten erfolglosen Versuch fehlgeschlagen ist, gilt im
- Beklagte hatte die Klägerin mit umfangreichen Renovierungsarbeiten in seinem Einfamilienhaus beauftragt
- Verfahren zugrunde gelegt wurden. Die Versuche der Klägerin, mit dem Beklagten...
Irreführende Online-Werbung mit Vollprogramm
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 01.02.2014
- Inhalt
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- Nach einer Entscheidung des OLG Hamm (4 U 64/13) ist die Werbung für ein Zahngesundheitsprogramm
- als "deutschlandweit das einzige Vollprogramm" mit zahnärztlichen Leistungen unzulässig, sofern nicht
- folgte das Gericht der Vorinstanz in deren Rechtsauffassung (LG Essen, 42 O 13/13). Eine Firma aus
- Düsseldorf klagte im einstweiligen Rechtsschutz gegen eine Firma aus Essen. Beide bieten
- Dienstleistungen im Gesundheitswesen an, indem sie Patienten aus gesetzlichen Partner-Krankenkassen zahnärztliche
Anspruch auf Einzelverbindungs-Nachweis
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.02.2014
- Inhalt
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- Vorliegend hatte sich das Gericht mit der Klage eines Verbrauchers zu beschäftigen, der von einem
- folgende Ereignisse voraus: Der Kläger schloss mit einem Mobilfunkunternehmen, das vorliegend die
- Beklagte ist, einen Vertrag über die Leistungen von Festnetz- und Mobiltelefonie sowie auch
- Pauschalbetrag. Die Zahlung erfolgte also im Rahmen einer sogenannten Flatrate, bei der monatlich immer derselbe
Erstattung von Zusendekosten nach Widerruf
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 25.01.2014
- Inhalt
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- Der BGH hat mit Urteil vom 7. Juli 2010 im schriftlichen Verfahren entschieden, dass ein
- Ware auferlegt werden, weil er von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht. In Anbetracht...
Microsoft Windows 8 AGB sind zum Teil rechtswidrig
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 26.01.2014
- Inhalt
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- Vervielfältigte Software, die mit Zustimmung des Rechtsinhabers auf dem Weg der Veräußerung im
- Gebiet der EU in Verkehr gebracht wurde, kann grundsätzlich ohne Urheberrechtsverletzung weiterveräußert
- werden. Klauseln in AGB, die die Weiterveräußerung ausschließen oder einschränken, verstoßen in der
- : Die Antragstellerin war als Händlerin tätig und nahm die Antragsgegnerin auf Unterlassung in Anspruch
- . Die Antragsgegnerin vertrieb Computersoftware. Sie hatte in ihre AGB eine...
Bearbeitungsentgelts bei Verbraucherkreditverträgen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.01.2014
- Inhalt
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- Das Landgericht (LG) in Stuttgart hat mit seinem Urteil vom 20.09.2013 unter dem Aktenzeichen 4 S
- 67/13 entschieden, dass ein Bearbeitungsentgelt für Verbraucherkreditverträge nicht wirksam in AGB
- benachteiligen, da ein Kredit bereits mit dem Zahlen von Zinsen vergolten wird. Mit diesem Urteil gab das LG
Videoüberwachung in Fitnessstudios
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.01.2014
- Inhalt
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- in die Privatsphäre der Mitglieder und eine Verletzung des Rechts am eigenen Bild. Da die Klausel
- Mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und der Videoüberwachung in einem Fitnessstudio
- mehrere der von dem Fitnessstudio verwendeten Klauseln in den AGB beanstandet. Unter Anderem fand
- sich in den Mitgliedsverträgen eine Klausel, wonach es dem Fitnessstudio gestattet war, Teilbereiche
- nicht festlege, in welchen Teilbereichen die Videoüberwachung erfolge und auch keine...
Ansprüche aus einem sog. Webdesignvertrag verjähren nach zwei Jahren
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 29.01.2014
- Inhalt
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- Die Klägerin, ein Unternehmen, beauftragte die Beklagte im September 2003 mit dem Aufbau der
- Zustimmung des Rechteinhabers ein und verschaffte der Klägerin auch nicht die Rechte an dem Stadtplan
- Internet-Präsenz. Die Beklagte bettete in die neuen Seiten der Homepage einen Stadtplanausschnitt ohne
Weder formaler Anschlussinhaber noch faktischer Anschlussnutzer haften für Filesharing
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 08.01.2014