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AG Hamburg: Streitwert bei Filesharing nur 1.000,- Euro
Rechtsanwalt Lars Rieck vom 16.08.2013
- Inhalt
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- die Hamburger Gerichte haben sich in der jüngsten Vergangenheit eher "abmahnerfreundlich" gezeigt. Im
- Inkrafttreten der neuen Regelung an. Nach der neuen Fassung des Paragraphen 97 a UrhG ist der
- ist eine der Auswirkungen des Änderungsbündels namens "Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken
- ". Dieses Gesetzesänderung wird auch, jedenfalls im Urheberrecht, das Ende des sogenannten "Fliegenden
- Gerichtsstandes" bedeuten, der es den Abmahnern bislang erlaubte, Klagen jeweils bei dem Gericht mit
Kleiner Hebel, große Wirkung: Auftakt der Reihe “So funktioniert Online-PR für Kanzleien”
Natascha Rausch vom 16.08.2013
- Inhalt
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- Kampagne für die Arbeitsrechtskanzlei H.R.-Recht planen. Wir starten mit Phase 1, der
- Arbeitsrechtskanzlei H.R.-Recht könnte dies so aussehen: Wie Sie sehen ist es zudem ratsam, sich zu
- wir uns nacheinander anhand der fiktiven Arbeitsrechtskanzlei H.R.-Recht anschauen und konkrete
- Zweck? Was ist bei der Wahl und beim Aufbau zu beachten? Antworten darauf gibt es in der nächsten
- und zu kurzfristig gedacht, endet die Themenfindung nicht selten im Frust. In Ausgabe drei zeigen wir
Die Gewerbeauskunft-Zentrale – Eine lustige Truppe?
Rechtsanwalt Andre Stämmler vom 16.08.2013
- Inhalt
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- lustige Truppe mit viel Humor sein. Anders kann ich mir das gestrige Schreiben der GWE [...]
Ein Bescheid über die Feststellung des Grundbesitzwerts muss schon den richtigen Adressaten ausweisen
martina heck vom 16.08.2013
- Inhalt
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- . Im Streitfall ist der Inhaltsadressat in dem angefochtenen Bescheid über die gesonderte und
- ]. Mit Wirkung vom 01.01.2009 ist weiter in § 154 BewG ein Absatz 3 mit folgendem Inhalt eingefügt worden
- hinzugefügt]. Neu aufgenommen in § 154 Abs. 1 BewG ist die Nummer 3 ist mit Wirkung vom 01.07.2011. Danach
- Inhaltsadressat mit dem Zurechnungssubjekt der Feststellung identisch sei. Dies sei im Fall der
- Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offenkundig ist. Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn der
LG Düsseldorf verbietet Werbung mit 15 Jahre altem Testurteil
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 16.08.2013
- Titel
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- LG Düsseldorf verbietet Werbung mit 15 Jahre altem Testurteil
- Inhalt
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- - reicht das? Die Antragsstellerin, die in der Werbung eines solch alten Berichts einen Wettbewerbsverstoß
- möglich, die Person kennenzulernen, mit denen die Agentur per Anzeige geworben hatte. Und das ist
- Erfahrungsbericht stammt aus dem Jahr 1998. Ausgabe nicht im Handel, aber in Bibliotheken erhältlich
- Wie aktuell ist ein Bericht aus dem Jahr 1998? Nicht sehr, meinte das Landgericht Düsseldorf und
- verbot einem Onlineunternehmen für Partnervermittlung, mit einem aus dem besagten Jahr stammenden
Verknüpfung eines Gattungsbegriffs mit Ortsnamen als Internetdomain
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.08.2013
- Titel
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- Verknüpfung eines Gattungsbegriffs mit Ortsnamen als Internetdomain
- Inhalt
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- Für das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm ist eine Werbung von der Bezeichnung "Tanzschule
- sich auch nicht unterstellen lassen, es wolle mit der Werbung eine Spitzenstellung unter Konkurrenten
Was die neueste Facebook-Kündigung mit Stephen Hawking zu tun hat.
Rechtsanwalt Wolf J. Reuter vom 15.08.2013
- Titel
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- Was die neueste Facebook-Kündigung mit Stephen Hawking zu tun hat.
- Inhalt
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- nicht wollten; sie fordern ein „Recht auf Krankheit“ schon bei einer Erkältung ein. He described how
- sein Arbeitgeber und warf ihm genesungswidriges Verhalten vor – mit den üblichen Folgen (Rauswurf
- , Klage, Vergleich). Soweit können Sie es in der Presse lesen. Unermüdlich muss man da stets auf die
- „Krankheitskultur“ hinweisen. Während es in der Presse an Erklärungen und Beispielen zum Thema nur so
- wimmelt, fiel mir beim Beispiel „Zoobesuch mit gebrochenem Arm“ (das der Anwalt des Klägers völlig
Bitte lächeln! Wenn der Vorgesetzte mit der Handykamera knipst
Thorsten Blaufelder vom 15.08.2013
- Titel
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- Bitte lächeln! Wenn der Vorgesetzte mit der Handykamera knipst
- Inhalt
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- des Arbeitnehmers und dessen Recht am eigenen Bild werden mit den Aufnahmen nicht verletzt
- in seinem Persönlichkeitsrecht und dem darin enthaltenen Recht am eigenen Bild beeinträchtigt
- Fährt ein Arbeitnehmer trotz Krankschreibung mit seinem Auto in eine Waschanlage, darf der
- 27.03.2013 krankgeschrieben. Am 16.03.2013 fuhr er dennoch mit seinem Vater in eine Autowaschanlage
- wollte nun „Beweise“ sichern und machte mit seiner Handykamera Fotos von dem Produktionshelfer. Im Zuge
Feuer frei!
Thorsten Blaufelder vom 15.08.2013
- Inhalt
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- Schützenverein und seine Versicherung wollten aber nicht zahlen. Zu Recht, wie nun das Amtsgericht
- selbst darauf achten, dass sie dabei nicht zuschaden kommen, befand das Amtsgericht Düsseldorf in
- die Klage eines Mannes ab, der einen Schützenumzug in Angermund besucht hatte, dem nördlichsten
- Stadtteil Düsseldorfs. Am 10.09.2011 stand er mit seiner Lebensgefährtin und einem befreundeten Ehepaar
- Fahrtkosten und Parkgebühren sowie ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 3.600,00 €. Der
Feuer frei!
Rechtsanwalt Thorsten Blaufelder vom 15.08.2013
- Inhalt
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- Schützenverein und seine Versicherung wollten aber nicht zahlen. Zu Recht, wie nun das Amtsgericht
- selbst darauf achten, dass sie dabei nicht zuschaden kommen, befand das Amtsgericht Düsseldorf in
- die Klage eines Mannes ab, der einen Schützenumzug in Angermund besucht hatte, dem nördlichsten
- Stadtteil Düsseldorfs. Am 10.09.2011 stand er mit seiner Lebensgefährtin und einem befreundeten Ehepaar
- Fahrtkosten und Parkgebühren sowie ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 3.600,00 €. Der
Tätowierer muss im Schaufenster nicht zwingend Preisverzeichnis auslegen
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.08.2013
- Titel
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- Tätowierer muss im Schaufenster nicht zwingend Preisverzeichnis auslegen
- Inhalt
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- Preisen im Schaufenster anzubringen. Dagegen klagte ein Konkurrent, der in dem Vorgehen einen Verstoß
- . Dieser besitzt ein Recht darauf, unter vergleichbaren Waren und Dienstleistungen jene zu wählen, die
- und das Entwickeln eines Einzelwerks lassen sich daher nicht mit der Abfertigung im großen Stil
- Wie schön gestaltet sich doch ein Schaufensterbummel in der Stadt – gerade dann, wenn die Verkäufer
- und Dienstleister ihr Angebot fein in den Auslagen herrichten und damit zu manchem spontanen Kauf
Zu langes Warten kann Rechte vermassen
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 15.08.2013
- Titel
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- Zu langes Warten kann Rechte vermassen
- Inhalt
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- Das „Hard Rock Cafe Heidelberg“ heißt zwar „Hard Rock Cafe“ gehört aber nicht zu der weltberühmten Kette, die in verschiedenen Metropolen der [...]
Zu langes Warten kann Rechte vermasseln
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 15.08.2013
- Titel
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- Zu langes Warten kann Rechte vermasseln
- Inhalt
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- Das „Hard Rock Cafe Heidelberg“ heißt zwar „Hard Rock Cafe“ gehört aber nicht zu der weltberühmten Kette, die in verschiedenen Metropolen der [...]
Der Verdacht einer Dioxinbelastung von Futtermitteln im Gewährleistungsrecht
martina heck vom 15.08.2013
- Titel
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- Der Verdacht einer Dioxinbelastung von Futtermitteln im Gewährleistungsrecht
- Inhalt
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- unstreitige Kaufpreisanspruch der Klägerin in Höhe von 20.067,68 € ist durch die Aufrechnung des Beklagten mit
- Beklagten am 23. und 26.11.2010 mit Futtermitteln. Bei einer am 24.11.2010 im Betrieb der Klägerin
- durchgeführten Untersuchung wurde festgestellt, dass das hergestellte Mischfutter mit Dioxin in einer über
- von der X-GmbH in Y bezogen hatte. Nach weiteren Untersuchungen wurden am 22.12.2010 im Betrieb des
- ist ein weiterer Schaden durch Umsatzeinbußen in Höhe von 43.438,29 €. Das Landgericht hat die Klage
Bestimmtheit des Unterlassungsantrags bei Erstbegehungsgefahr
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.08.2013
- Inhalt
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- aufgeworfen werde. Wenn eine solche Klarstellung im Einzelfall nicht möglich ist, so sei das
- Das Oberlandesgericht (OLG) in Frankfurt am Main (FFM) hat unter dem Aktenzeichen 6 U 230/12 durch
- beschränkt sich in seiner Begründung weitgehend auf das angefochtene Urteil. Es bestätigt die Annahme des
- Landgerichts (LG), dass der Antragstellerin ein Unterlassungsanspruch zusteht. In dem verhandelten
- Fall ging es um die Werbung für ein Produkt, in der beim Betrachter der Anschein erweckt wird, dass