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Abmahn-Wahn mal anders
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 12.07.2011
- Inhalt
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- Ich habe schon eine Menge Artikel geschrieben, in denen ich mich mit urheberrechtlichen Abmahnungen
- niedriges Gehalt hat, geriet in Panik und suchte Hilfe im Internet. Dabei stieß sie auf die Seite
- einer inhaltlichen Kontrolle. Geregelt ist dies in den §§ 307 BGB ff. So regelt der § 307 I BGB
- konkret sagt, mit welchen Kosten er zu rechnen hat. Alles in allem bin ich der Ansicht dass diese
- auch in unserer Kanzlei die Gebühren für die Zurückweisung einer urheberrechtlichen Abmahnung in
Neu: Die WebAkte bei Breuning & Winkler
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 10.07.2011
- Inhalt
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- Verfügung stellt. Der Umgang mit der WebAkte ist denkbar einfach: Sie loggen sich im Browser ein und
- . Das alles kostet noch mehr Zeit. Damit ist jetzt Schluss – wenn Sie mögen! In unserer Kanzlei ist die
- suchen und die Zeit ist knapp. Also rufen Sie an und bitten, das Schreiben noch einmal zu übersenden
- Zeit bei uns vorbei zu kommen? Dann legen Sie es in die WebAkte. Natürlich sind Ihre Daten auch in der
- Sicherheitstechnologie geschützt. Dadurch ist auch gewährleistet, dass der anwaltlichen Sorgepflicht Genüge getan wird
Elternzeit: Urlaubsanspruch darf nur im gesetzlich vorgesehenen Umfang gekürzt werden
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 11.07.2011
- Inhalt
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- Ein Arbeitgeber darf bei Arbeitnehmern, die sich in der Elternzeit befinden, den Urlaubsanspruch
- . Hat der Arbeitnehmer die Elternzeit im schon laufenden Monat begonnen oder beendet, scheidet für
- Kalendermonat” i.S.v. § 17 Abs. 1 Satz 1 BEEG handelt. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) in
- Arbeitnehmer ist bei dem beklagten Arbeitgeber als Sachbearbeiter beschäftigt. Für 2008 stand ihm nach dem auf
- Schichtplan im Kalendermonat anfallenden Arbeitstage kein Urlaubsanspruch besteht. Der Kläger ging im
Verlängerung der Elternzeit nur mit Zustimmung durch den Arbeitgeber
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 08.11.2011
- Inhalt
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- . Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Elternzeit in Anspruch nehmen wollen, müssen gegenüber dem
- welche Zeiten innerhalb von zwei Jahren die Elternzeit genommen werden soll. Diese Erklärung ist für
- ). Der Sachverhalt: Die Klägerin arbeitet seit 2005 bei der Beklagten als Arbeiterin in Vollzeit. Am
- 03.01.2008 brachte sie ihr fünftes Kind zur Welt und nahm deshalb bis zum 02.01.2009 Elternzeit in
- Anspruch. Mit Schreiben vom 08.12.2008 bat sie ihre Arbeitgeberin erfolglos, der Verlängerung ihrer
Cloud Computing – Sperrrechte des Anbieters
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.11.2011
- Inhalt
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- Nachdem ich mich in den letzten Wochen schon mit verschiedenen Themen im Zusammenhang mit dem Cloud
- gegen Amazon geltend machen Sie mit der Zahlung des Nutzungsentgeltes mehr als 14 Tage in Verzug kommen
- , oder ein Mitarbeiter der Buchhaltung wird krank oder ist im Urlaub und deshalb bleibt eine Überweisung
- Schaden in Ihrem Unternehmen auslösen. Aber auch der vierte Punkt ist nicht zu unterschätzen. Dass ein
- Bereitstellung der Daten oder der Infrastruktur ist im Cloud Computing die Hauptleistungspflicht. Eine
Keine weitere Beratungshilfe in mehreren gleich gelagerten Fällen
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 02.11.2011
- Inhalt
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- Gericht die Verfassungsbeschwerde eines Hartz IV-Empfängers nicht zur Entscheidung an. Der Mann hatte in
- vertreten stützten die Verfassungsbeschwerde unter anderem auf Art. 3 GG in Verbindung mit Art. 20
- effektiven Ausübung seiner Verfahrensrechte braucht oder selbst dazu in der Lage ist. Genau davon
- Beratung bedürften. Das das falsch ist zeigt ein Mandant den wir derzeit betreuen. Auch er hat in
- sich im Zusammenhang mit urheberrechtlichen Abmahnungen ergeben können sind so mannigfaltig, dass von
Impressum auf Facebook – Wir haben eins!
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 01.11.2011
- Inhalt
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- Zusammenhang mit dem IT-Recht fallen kann, hatte ich darüber gesprochen, dass auch für Social Media
- geschäftsmäßig nutzen. Was bei Facebook durch die Erstellung eines neuen Menüpunktes noch recht einfach geht
- Noch am Mittwoch bei meinem Vortrag zu den verschiedenen Fallstricken, über die ein Unternehmer im
- lediglich im Bereich “Info” einen Link auf das Impressum auf der eigenen Homepage gesetzt. Dem LG
- solches Impressum auf unserer Facebookseite eingefügt haben. Das ist technisch nicht schwer umzusetzen
Arbeitgeber können Verkäufer regelmäßig nicht für Ladendiebstähle haftbar machen
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 01.12.2011
- Inhalt
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- Handys. Ihm ist im Hinblick auf diesen Dienstahl allenfalls leichteste Fahrlässigkeit vorzuwerfen
- Arbeitgeber können Arbeitnehmer, die als Verkäufer in einem Geschäft beschäftigt sind, regelmäßig
- nicht auf Schadensersatz in Anspruch nehmen, wenn Dritte Ware aus dem Laden stehlen. Das gilt
- jedenfalls dann, wenn dem Verkäufer allenfalls leichteste Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist. Denn bei diesem
- Schadensersatzpflicht. Sachverhalt: Der Kläger war vom 1.3. bis zum 28.5.2011 als Verkäufer in einem Mobilfunk-Shop des
Kennen Sie den schon?
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.12.2011
- Inhalt
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- der Anwalt noch im Gerichtssaal seinen Mandanten an und teilt diesem mit stolz geschwellter Brust
- mit: “Die Wahrheit ist ans Tageslicht gekommen und die Gerechtigkeit hat gesiegt!” Antwort des
- . Oder ist es am Ende gar kein Witz, sondern eine wahre Begebenheit? Nach gewonnenem Prozess ruft
- Mandanten: “Was? Sofort Berufung einlegen!” Ähnliche Beiträge:Die Furcht ist der Gegner. Der einzige
Pass doch auf du …
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 04.12.2011
- Inhalt
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- Autofahrer nicht freiwillig einmal anhalten. Denn eine Lücke im fließenden Verkehr ist gerade zu den
- bei den Hamburgern. Es ist also im Zweifel eher damit zu rechnen, dass die Frequentierung des
- Weidenbaumsweg kam. Das ist jetzt nicht mehr so. Ursprünglich geplant war diese Zone als
- hier Gleichberechtigung herrscht. Hierzu hat sicher auch beigetragen, dass es in diesem Bereich keine
- im Schritttempo gefahren und die Fußgänger haben sich vorgesehen. Nun hat aber der Hamburger Senat
Mehrarbeit und Überstunden, wo liegt der Unterschied?
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 05.12.2011
- Inhalt
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- ist die Arbeit, die über die allgemeinen gesetzlichen Arbeitszeitgrenzen nach dem ArbZG
- gesetzlich zulässige tägliche Höchstarbeitszeit von 8 Stunden hinaus beschäftigt, so ist dies ein
- hinaus erbracht, so ist dies ein Fall von Überstunden. Mehrarbeit und Überstunden können sich also
- . Teilzeitbeschäftigte in erheblichem Umfang Überstunden leisten, ohne dass es sich dabei um arbeitszeitgesetzlich
- 1.7.1994 in Kraft getretene Arbeitszeitgesetz sieht übrigens keinen gesetzlichen Mehrarbeitszuschlag
Erneute Absage an den fliegenden Gerichtsstand
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 15.12.2011
- Inhalt
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- Rechtsauffassung geneigte – Gericht aussuchen zu können, im Hinblick auf das Recht auf den gesetzlichen
- Auf eine interessante Entscheidung des AG Frankfurt am Main machte der Kollege Dury in seinem Blog
- aufmerksam. Dabei handelt es sich um ein Urteil vom 01.12.2011 zum Verfahren mit dem Aktenzeichen 30
- C 1849/11-25. In diesem Urteil erklärte sich das AG Frankfurt für örtlich unzuständig. In diesem
- Rechtsanwaltskosten im Rahmen einer urheberrechtlichen Abmahnung durch die Kanzlei Kornmeier & Partner
Gebührenvereinbarung des RA Scheffler nicht wirksam
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 23.12.2011
- Inhalt
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- – Recht. In den Urteilsgründen wird ausgeführt: Verstoß gegen die AGB Das Gericht stellt zunächst fest
- noch Anwaltskosten in doppelter Höhe gegenüber. Im Vergleich mit den maßvollen
- der Gegenseite, die natürlich mit einer ganzen Ladung von Urteilen aufwartete, die ihr Recht gaben
- Schadensersatzansprüchen der Anspruchstellerin ist die Beklagte mit der Unterzeichnung der Vergütungsvereinbarung “vom
- gehaltenen, vorformulierten “Pflichtbelehrung” ist hierfür nicht deutlich genug. Fazit Alles in
Dynamische Verweisungsklauseln können weiterhin als Gleichstellungsabreden auszulegen sein
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 21.12.2011
- Inhalt
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- Bundesarbeitsgericht diese Rechtsprechung eigentlich längst aufgegeben. Im Hinblick auf “Altverträge” ist jedoch
- gebunden ist. Diese Voraussetzung ist hier erfüllt, da die Verweisungsklausel in ihrer Gesamtheit
- mit der beklagten Arbeitgeberin einen Formulararbeitsvertrag geschlossen. Nach diesem richtete sich
- Brandenburg. Im Übrigen sollte sich das Arbeitsverhältnis “nach den jeweils geltenden
- Gehaltsentwicklung im Einzelhandel Brandenburg anzupassen sei und verlangte im März 2008 von der Beklagten die
Kündigung eines Arbeitnehmers wegen HIV-Infektion kann wirksam sein
Rechtsanwältin Simone Winkler vom 19.01.2012
- Inhalt
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- . Er war in der Herstellung von Medikamenten im “Reinbereich” eingesetzt. Der beklagte Arbeitgeber
- Wenn ein Arbeitgeber allgemein festgelegt hat, dass in einem bestimmten Bereich (hier: in der
- -infizierten Arbeitnehmer in der Probezeit grundsätzlich ohne weiteres kündigen. Eine solche Kündigung
- ist nicht willkürlich und verstößt daher nicht gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (§ 242 BGB
- hatte für diesen Fertigungsbereich allgemein festgelegt, dass Arbeitnehmer mit Erkrankungen jedweder