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Waldorf Frommer mag "Killing them softly"
Rechtsanwalt Jan Gerth vom 15.11.2013
- Inhalt
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- in der Abmahnung nicht gesagt. Darüber was unbillig im Sinne des § 97a Abs. 3 UrhG ist, werden wohl
- unverbindlich telefonisch informieren können, in welcher Form, mit welchem Risiko und mit welchen
- in Filesharing-Netzwerken. Die Waldorf Frommer Rechtsanwälte machen dabei einen Schadensersatz in
- , in Höhe von 215,00 € geltend. Der Gegenstandswert für den Unterlassungsanspruch wird, wie vom Gesetz
- Aufwendungsersatzanspruch in Höhe von 1.600,00 €, aus dem die Anwaltsgebühren in Höhe von 215,00
Messgerät als Medizinprodukt
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.11.2013
- Inhalt
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- Mit einem Beschluss vom 07. April 2011 stellte der Bundesgerichtshof die aus einem Rechtsstreit
- -Richtlinien zertifiziert ist. Nicht nur den Verkauf sehen die Kläger als rechtswidrig an, sondern...
Die Filesharing-Jahrensendrally
Rechtsanwalt Peter Ratzka vom 15.11.2013
- Inhalt
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- Eigentlich ist es in jedem Jahr wohl so. In diesem Jahr ist es jedoch gefühlt die bislang größte
Werbung mit Gütesiegel
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.11.2013
- Titel
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- Werbung mit Gütesiegel
- Inhalt
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- Die Werbung mit einem „Gütesiegel“ erwies sich für ein Internet-Reiseportal als rechtlicher
- , nicht aber auf sachliche Richtigkeit geprüft hatte. Das Landgericht Köln sah darin gleich in
Urheber von Werken der angewandten Kunst werden bessergestellt
Rechtsanwalt Sylvio Schiller vom 14.11.2013
- Inhalt
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- Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs ist zuständig für das Urheberrecht und mit seiner Entscheidung vom 13. November 2013 eine wesentliche [...]
Filesharing-Abmahnung Sasse & Partner für WVG Medien GmbH – “The Walking Dead – Staffel 4 Folge 4″
Rechtsanwalt Stefan Loebisch vom 14.11.2013
Wettbewerbsverstoß durch Zeichen "registered trademark"
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.11.2013
- Inhalt
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- " bereits mit der Anmeldung der Marke verwenden dürfen. Dass diese Ansicht teuer werden kann, zeigt das
- Produkte mit dem Zeichen für "registered Trademark" versehen, obwohl sie noch keinen Markenschutz
- den Markenschutz beantragte. Die Beklagte begründete ihr Verhalten damit, dass sie mit der Verwendung
Irreführung durch Anlocken
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.11.2013
- Inhalt
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- schon dann gesetzeswidrig ist, wenn diese aufgrund falscher Aussagen die Aufmerksamkeit der Kunden auf
- Getränke verschiedener Sorten herstellt. Das Produkt ist das Einzige auf dem Markt, das nicht als
- Konservierungsmittel klassifiziert ist, aber ähnliche Funktionen erfüllt. Die Beklagten bewerben einen
- Unterlassung verlangt. Das Landgericht wies die Klage zunächst mit der Begründung ab, dass...
Können eigene Mietaufwendungen Werbungskosten bei Einkünften aus Vermietung sein?
martina heck vom 14.11.2013
- Inhalt
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- Wohnung, worauf der Kläger zu Recht hinweist, in unserer Region als unabdingbar – im Sinne des auch
- ist grundverschieden. Es betrifft nicht nur die Lage und den Zuschnitt der Wohnung, sondern reicht
- zunächst zusammen mit seiner Ehefrau und den Kindern die Dachgeschosswohnung eines im Eigentum seiner
- Einkommensteuer. Hat der Gesetzgeber, wie im Einkommensteuerrecht, den Steuergegenstand ausgewählt und in einer
- sind. Eine berufliche Veranlassung ist gegeben, wenn ein objektiver Zusammenhang mit dem Beruf besteht
Keine falschen Aussagen zur Rechtslage
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.11.2013
- Inhalt
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- unangemessen beeinflussen oder benachteiligen. So entschied das Oberlandesgericht in Frankfurt am
- Main. Es ging um eine Entschädigung für Verspätungen im Flugverkehr. Die Klage richtete sich gegen
Gekaufte Beiträge in Printmedien
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.11.2013
- Titel
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- Gekaufte Beiträge in Printmedien
- Inhalt
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- Sponsoren finanziert werden, eindeutig mit der Kennzeichnung „Anzeige“ von den redaktionellen
- Teilen zu trennen, nicht gegen die Richtlinien 2005/29 und 2010/13/EU verstoßen. Im vorliegenden Fall
- Sponsoren finanzierte Artikel veröffentlich hatte, diese jedoch nicht mit der Kennzeichnung „Anzeige
OVG Lüneburg: Vorrang- und Eignungsgebiet für die Windkraftnutzung in Bispingen unwirksam
Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt vom 13.11.2013
- Titel
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- OVG Lüneburg: Vorrang- und Eignungsgebiet für die Windkraftnutzung in Bispingen unwirksam
- Inhalt
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- anerkannter Umweltverband Antragsteller ist, der im vorausgegangenen Eilverfahren - 12 MN 300/12
- - unterlegen war, ist noch keine Entscheidung in der Hauptsache ergangen. Die Sache wurde auf Wunsch der
- sich mit der Reichweite der Klage- und Antragsbefugnis von Umweltverbänden. Im vorangegangenen
- antragstellenden Umweltverbandes weder aus dem nationalen Recht noch aus dem Europarecht oder dem Aarhus
- Der 12. Senat des OVG Lüneburg hat mit Urteil vom 17. Oktober 2013 (12 KN 277/11) auf einen gegen
Werbung mit "Festpreis"
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 13.11.2013
- Titel
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- Werbung mit "Festpreis"
- Inhalt
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- Das Oberlandesgericht (OLG) in Hamm hat mit seinem Urteil vom 08.11.2011 unter dem Aktenzeichen I
- -4 U 58/11 entschieden, dass ein Stromanbieter nicht mit einem "Festpreis" werben darf, wenn ein
- erheblicher Anteil des Gesamtpreises, im vorliegenden Fall 40 %, nicht feststehend, sondern variabel
- ist. Für den Verbraucher sei so nicht mehr ersichtlich, wie sich der Preis zusammensetze. Eine
- dieser so gestaltet ist, dass er abermals zu einer Fehlvorstellung des Verbrauchers führt. Damit wies
fehlende Meisterpräsenz
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 13.11.2013
- Inhalt
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- denselben Meister nur dann nicht wettbewerbswidrig ist, wenn der in der Handwerksrolle eingetragene
- erreichbar ist. Die von der Handwerksordnung vorgeschriebene Meisterpräsenz ist ansonsten nicht gegeben
- . Eine Führung zweier Betriebe in unterschiedlichen Städten durch denselben Betriebsleiter bei
- identischen Öffnungszeiten scheide demnach von vornherein aus. Im vorliegenden Fall stellte die Klägerin fest
- , dass ein Hörgeräteakustikermeister zwei Betriebe in unterschiedlichen Städten leitete und dies
Werbung mit Biotabak
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 12.11.2013
- Titel
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- Werbung mit Biotabak
- Inhalt
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- urteilte der Bundesgerichtshof am 04. November 2010, dass der Tabakhersteller mit seiner Werbung
- gegen das Vorläufige Tabakgesetz verstößt. Auslöser des Rechtsstreits war eine Werbeanzeige, in der der