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Kein Widerrufsrecht bei individuell angefertigten Waren
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.03.2014
- Inhalt
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- Widerrufsrecht. In vorliegendem Fall hatte ein Kunde ein Sofa im Internet bestellt, wobei es
- Wird eine Ware (hier ein Sofa) im Internet nach den Wünschen des Kunden aus einer Reihe von
- individuell angefertigt werde, weshalb mit einer Lieferzeit von 12 – 16 Wochen zu rechnen sei. Auf die
- klar, dass in Fällen wie diesen der § 312d Abs. 4 Nr.1 Alt greife, da es sich, obwohl...
Himbeer-Vanille - echt künstlich
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 14.03.2014
- Inhalt
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- sich dabei um Früchtetee, der mit einer bebilderten Verpackung geliefert wird. Diese ist mit
- Der Bundesgerichtshof (BGH), hat mit seinem Beschluss vom 26.02.2014 unter dem Aktenzeichen I ZR
- . Es handelt sich dabei um die Frage, ob für bestimmte Lebensmittel mit Bildern von Zutaten geworben
- werden darf, die faktisch und laut Inhaltsangabe auf der Packung in dem betreffenden Produkt gar
- von Tee. Dieser vertreibt Produkte mit der Beschreibung: "FELIX HIMBEER-VANILLE ABENTEUER". Es handelt
Aktualität eines Gegendarstellungsanspruch
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Wochen zu beurteilen. Es empfiehlt sich, auf unerwünschte Artikel in Zeitungen möglichst rasch mit
- Die Wochenendbeilage einer täglich erscheinenden Zeitung ist keine eigenständige, wöchentlich
- Gegendarstellungsanspruchs ist nicht nach der für wöchentlich erscheinende Zeitschriften angenommenen Regelfrist von vier
- bis sechs Wochen, sondern nach der für Artikel in einer Tageszeitung geltenden Regelfrist von vier
- Oberlandesgerichts München entnehmen lässt: In einer Wochenendausgabe einer Zeitung der...
In Marl gibt es die Grünen zweimal
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 01.02.2014
- Inhalt
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- Ende 2013 beschäftigte sich das Oberlandesgericht Hamm in zweiter Instanz mit dem
Unzulässige Aussagen zum Wohlbefinden
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 02.02.2014
- Inhalt
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- Beklagte auf Unterlassung in Anspruch. Die Beklagte betrieb Handel mit Nahrungsergänzungsmitteln. Auf
- Eine Werbung mit einer das Körperfett reduzierenden und entgiftenden Wirkung von Grünem-Tee-Extrakt
- ist irreführend, wenn diese Aussagen nicht durch allgemein anerkannte wissenschaftliche Nachweise
- belegt werden können. Die Zulässigkeit der Werbung mit gesundheitsbezogenen Aussagen sollte durch
- verschiedene Maßnahmen des Gesetzgebers zum Schutz der Konsumenten eingeschränkt werden. Mit den nach
Werbung bei Buch-Neuausgabe
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 18.01.2014
- Inhalt
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- Eindruck entsteht, es sei identisch mit der Ursprungsauflage Bringt ein Verlag ein Buch in einer
- Neuauflage heraus, und weicht dieses in einigen Teilen von der Ursprungsausgabe ab, so darf der
- im Format sind hingegen zulässig. Auch die Nutzung des Originalcovers erscheint unbeachtlich
- . Hintergrund war die Neuausgabe eines Fotokunstbuches, welches in der Erstausgabe lediglich in einer eng
- begrenzten Menge editiert wurde, die entsprechend einen exorbitanten Preis hatte. In der 10 Jahre
Zulässigkeit von Rabatten und Zugaben durch Apotheken
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 19.01.2014
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof hat am 09.09.2010 durch Urteil im Revisionsverfahren eine Entscheidung in dem
- . Beklagter ist der Inhaber einer Apotheke, der im Internet im Rahmen einer Werbekampagne versprach
- , dessen Ziel die Bekämpfung von unlauterem Wettbewerb bei verbraucherbezogenen Handelsgeschäften ist
- , einen Wertgutschein in Höhe von 5 € auszustellen. Dieser Gutschein sollte bei einem weiteren Einkauf
Werbung mit "Größter unabhängiger Nationalvertrieb Deutschlands”
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 23.01.2014
- Inhalt
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- Mit seinem Urteil vom 05.07.2013 hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln entschieden, dass folgende
- Werbeaussage nicht erlaubt ist: „Größter unabhängiger Nationalvertrieb Deutschlands“. Diese Aussage
- ist deshalb wettbewerbswidrig, weil es sich bei der Beklagten um einen Zusammenschluss von zwei
- Verlagen mit Beteiligungen zu je 80% handelt. Zwar würde nicht jede wirtschaftliche Bindung zu einer
- Abhängigkeit führen, aber die Möglichkeit dazu im vorliegenden Fall bestünde. Als maßgeblich angesehen
Unterlassung der Fertigung von Passbildern
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 24.01.2014
- Inhalt
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- im Sinne des UWG nicht zu. Eine Erleichterung der Behördenwege für die Bürger kann mit negativen
- Landgerichts Münster zu entnehmen ist: Pässe und Personalausweise müssen seit geraumer Zeit mit einem
- überlassen und mit einem zusätzlichen Aufwand für den Bürger verbunden. Die...
Pflicht zur Preisangabe auf Automesse
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 25.01.2014
- Inhalt
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- Unternehmen, das sich mit dem Tuning von Fahrzeugen beschäftigt, beim OLG Frankfurt a. M
Pauschalreisen: 40 Prozent Anzahlung sind zu viel
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 27.01.2014
- Inhalt
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- Gesamtreisepreis verlangen. Mit der für Reiseveranstalter und ihre Kunden in diesem Zusammenhang
- Eine Klausel in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Reiseveranstalters, die eine vom Kunden
- gesamten Reisepreises vorsieht, benachteiligt den Kunden unangemessen und ist unwirksam. Es ist nicht
- , setzte sich das Oberlandesgericht Celle auseinander: Die Beklagte bot Pauschalreiseverträge an. In
ohne Wissen geschaltete Werbung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 28.01.2014
- Inhalt
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- Im vorliegenden Fall hatte sich das Gericht mit der Frage zu beschäftigen, ob unter
- Rechtsstreits waren folgende Ereignisse: Der Inhaber einer Agentur, die Gold ankauft, wurde mit einer
- Abmahnung konfrontiert, in der ihm vorgeworfen wurde, irreführende Werbung geschaltet zu haben. Bei
- dieser Werbung sollte es sich um Werbung mit Selbstverständlichkeiten handeln, mit denen gar nicht
Kein umfassender Auskunftsanspruch gegen SCHUFA
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 30.01.2014
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in Karlsruhe mit seinem Urteil vom 28. Januar 2014 unter dem
- Aktenzeichen VI ZR 156/13 über die Frage entschieden, in welchem Umfang die Wirtschaftsauskunftei SCHUFA
- zur Erteilung von Auskünften verpflichtet ist. Die Klägerin machte gegen die SCHUFA
Irreführung einer Frei-Haus-Werbung
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 15.01.2014
- Inhalt
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- Nicht nur Verbraucher, auch Gewerbetreibende können durch die Angabe einer Lieferung frei Haus in
- einem Newsletter oder auf einer Homepage in die Irre geführt werden, wenn sie nicht ausreichend auf
- zusätzlich anfallende Verpackungskosten hingewiesen werden. Ein Versandkostenvergleich entspricht im
- Verpackungskosten nicht mit einbezogen werden. Die bei einer Internetbestellung anfallenden Zusatzkosten für
- Versand und/oder Verpackung stellen gerade im gewerblichen Bereich eine nicht unwesentliche
Rechtsmissbrauch bei Einsatz von Prozessfinanzierer
Rechtsanwalt Frank Weiß vom 17.01.2014
- Inhalt
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- rechtsmissbräuchlich im Sinne des § 8 Abs. 4 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist, wenn ein
- Mandant eines Anwalts durch die Zusammenarbeit mit einer Versicherung vom Kostenrisiko frei ist und der
- Das Kammergericht (KG) Berlin hat mit seinem Beschluss vom 03.08.2010 unter dem Aktenzeichen 5 U 82
- Mandant dabei von erstrittenen Vertragsstrafen profitiert. Die Vermutung liege in solchen Fällen