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Prozessberichterstattung: Presse hat Anspruch auf Namensnennung Prozessbeteiligter
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 19.10.2014
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- Einem Auskunftsersuchen der Presse, das auf Mitteilung der Namen von Personen gerichtet ist, die in
- Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (6 C 35.13) entschieden.SachverhaltDer Kläger ist Redakteur der
- Berichterstattung über Gerichtsverfahren im Recherchewege aufzubereiten. Der Staat hat nicht in eine
- , wenn letzteres in Bezug auf diese Person im Dunkeln bleibt und so die Vermutung naheliegt, das
- einem Gerichtsverfahren mitgewirkt haben, ist regelmäßig stattzugeben. Dies hat das
Apothekenrecht: Einkaufsgutscheine
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 26.06.2014
Webwoche(n) bei Finck & Partner
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 08.05.2014
- Inhalt
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- Der Mai steht in München dieses Jahr ganz im Zeichen der Startups und Gründer. Auch Finck Althaus
- Sigl & Partner sind bei Isarnetz und der münchner web woche mit dabei.Weiterlesen ›
Fotos von Patienten veröffentlicht: Kündigung
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 14.05.2014
- Inhalt
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- außerordentliche Kündigung. Abzustellen ist aber immer auf den konkreten Einzelfall.Weiterlesen ›
Auswahlverfahren München: ITW
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 08.05.2014
- Inhalt
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- Rettungszweckverband München startet Auswahlverfahren nach Art. 13 Abs. 1 BayRDG für Münchner Intensivtransportwagen (ITW).Weiterlesen ›
Schadensersatz: Kein Nutzungsersatz für den Ausfall eines Rennrades
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.03.2014
- Inhalt
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- hochpreisiges Sportfahrrad geltend gemacht werden kann. Dies ist von der Rechtsprechung bisher/weiterhin nicht
- 16.07.1993 - 18 U 1276/92]) ist die jederzeitige Benutzbarkeit eines individuell, zur sportlichen
- Lebensqualität und insbesondere das körperliche Wohlbefinden (“gesund und fit”) erhöhender Vorteil, der jedoch
- das Rennradfahren sein sportliches Hobby sei, im Zuge dessen er jährlich ca. 100.000 bis 150.000
- vermögensrechtlichen Bewertung schlechthin entzogen ist (siehe BGH, Beschluss v. 13.12.2011, Az. VI ZA
Richtlinie zur spezialfachärztlichen Versorgung
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 10.03.2014
- Inhalt
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- Richtlinie zur ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung in §§ 2 und 9 geändert.Weiterlesen ›
Anmerkung: Zu den Reform-Gedanken der Tötungsdelikte (2014)
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 09.02.2014
- Inhalt
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- Situation heraus entstanden ist oder mit Kalkül, in gewissem Sinne planend, begangen
- Reformbestrebungen im Strafrecht, vor allem die 1998, haben – wohl zu Recht – sehr viel Kritik erhalten. Ein
- GesetzeslageEinleitungDie Diskussion kann nur in Kenntnis der rechtlichen Lage geführt werden. Insoweit ist es
- korrekt, dass die bis heute gültige Fassung der “Definition” eines Mörders im §211 II StGB seit dem
- ), sondern der Täter. Dies ist Ausprägung eines Gedankenguts des “Täterstrafrechts”, das im Gegensatz zu
Urteil: Geld für angeblich gemeinnützige Zwecke erschwindeln ist Betrug
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.02.2014
- Inhalt
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- mag juristisch korrekt sein, im Ergebnis ist sie aber nicht wünschenswert. Beim OLG München (4 StRR
- .: 4 StRR 331/94 zit. nach [...] Rdn. 13). Erforderlich ist die Verfehlung eines Zweckes, der dem
- Ist es Betrug, wenn man Geld für gemeinnützige Zwecke, als “Spende” einsammelt, das man aber von
- Anfang an in die eigene Tasche wirtschaften möchte? Es wäre durchaus diskutabel, hier den Standpunkt
- einzunehmen, dass dies gerade kein Betrug ist, da der “Geber” ja von Anfang an keine Gegenleistung
ACAB: Hose mit Schriftzug “ACAB” ist strafbare Beleidigung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.02.2014
- Inhalt
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- Personen gezeigt wird. Dies ist mit dem OLG bei Polizeibeamten, die an einem konkreten Einsatz
- erforderlich.Auch ist die Personengruppe der betroffenen Polizisten überschaubar, wenn auch im
- diese Teilnahme in Verbindung mit ihrer Eigenschaft als Polizeibeamte eindeutig aus der Allgemeinheit
- heraus.Fazit und BewertungDie Entscheidung reiht sich eine Vielzahl befremdlicher Entscheidungen
- teilnehmen, der Fall.Entscheidung: ACAB auf Hose ist BeleidigungEs ging hierbei nicht darum, dass der
BGH zum IT-Strafrecht: Beantragung eines gerichtlichen Mahnbescheides zu nicht-existenter Forderung ist Computerbetrug
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.02.2014
- Inhalt
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- geklärt.Zum Hintergrund: Das Mahnverfahren in Deutschland ist automatisiert und stellt keine inhaltliche
- titulierten Forderung berechtigt ist, müsste er im Erkennt- nisverfahren bei Kenntnis der Nichtexistenz der
- mit der Schufa” ebenso (und ist zudem je nach Einzelfall wettbewerbswidrig). Nunmehr eröffnet sich
- Mahnbescheid versendet. Da es hier sehr leicht ist, gerichtlichen Schutz zu erlangen, ist es ebenso leicht
- , sich zu wehren – ein Kreuzchen bei “Widerspruch” genügt und die Angelegenheit ist (erst einmal
Gewaltschutzgesetz: Strafgericht muss Rechtmäßigkeit der Anordnung nach GewSchG prüfen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.02.2014
- Inhalt
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- ist, aber eben der gesetzlichen Lage entspricht.Das bedeutet erhöhtes Verteidigungspotential im
- ist es insoweit nicht gebunden.Die Entscheidung ist ebenso dogmatisch wie lang; schulmäßig prüft
- gesetzgeberische Wille eindeutig ist, während andere Auslegungen – insbesondere die heute so bedeutsame
- , jedenfalls aber mehr “Tortur”. Im Falle unberechtigter Anordnungen jedenfalls wird dieses Ergebnis durchaus positive Nachwirkungen haben.
Stalking: Zur Körperverletzung durch Stalking
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.02.2014
- Inhalt
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- Effekte bei Betroffenen im Rahmen von Stalking keine Körperverletzung darstellen:„Rein psychische
- hervorgerufen worden ist, der vom Normalzustand nachteilig abweicht [...] Bloß emotionale Reaktionen auf
- Angstzustände, stellen keinen pathologischen Zustand und damit keine Gesundheitsbeschädigung im Sinne des § 223
- Erkrankung aufgrund äußerer Belastung“ reichen mit dem BGH ohne nähere Konkretisierung nicht aus, um eine
BGH zu generalpräventiven Erwägungen bei der Strafzumessung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.02.2014
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof hat sich in einer seiner seltenen Entscheidungen zur Strafzumessung aus
- der Strafzumessung berücksichtigt werden kann. Es wendet vielmehr in rechtsfehlerfreier Weise den Ge
- - danken der positiven Generalprävention an (Stärkung des Vertrauens der Bevölke- rung in den Schutz
Urteil: OLG Stuttgart zur Haftung und Verantwortlichkeit bei “Wikipedia”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.11.2013
- Inhalt
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- -Enzyklopädie der Beklagten zu informieren (so zu Recht LG Tübingen, a.a.O., Rn. 27 in Juris), auch und vor
- der Berufung nicht ohne weiteres eine privilegierte Quelle dar; doch ist im vorliegenden Fall zu
- beachten, dass die Meldung in der „St Zeitung“ vom 04.04.2008 – vom Kläger unbestritten – ihrerseits auf
- -Archiv II“, VI ZR 228/08), hatte dabei in den bisherigen Entscheidungen aber klare Leitlinien: Dabei
- einen wird die “geringe Breitenwirkung” abgelehnt:Es ist aber bereits zweifelhaft, ob deshalb wie in