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Eigenes Lebensrisiko: Ungerechtfertigte Forderungen gehören zum Alltag
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 12.01.2013
- Inhalt
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- 133/08) Ebenso ist es, wenn man mit jemandem in vertraglicher Beziehung steht und der unberechtigte
- grundsätzlich mit unberechtigten Forderungen zu leben hat. Grundsätzlich. Im Folgenden eine Übersicht
- Rechnung erhält, die (in Teilen) falsch ist, gehört das zum allgemeinen Lebensrisiko – wenn man einen
- BGH, V ZR 133/08) Schwieriger ist es im Mietrecht: Eine formell unwirksame Kündigung führt nicht zum
- hier bei uns). Hier aber ist eine Ausnahme im Arbeitsrecht zu bedenken: Gegen unrechtmäßige Abmahnungen
Jugendschutz: Störerhaftung für Hyperlinks und Inhalte verlinkter Seiten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 13.01.2013
- Inhalt
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- Inhalten widmete). Hier ist ein zu Eigenmachen mit dem Verwaltungsgericht jedenfalls dann anzunehmen
Filesharing-Abmahnung: Kanzlei Fareds mahnt nun auch Filme ab
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 14.01.2013
- Inhalt
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- 600 Euro angeboten, was im Vergleich mit anderen Abmahnern in diesem Bereich recht moderat erscheint
- Jedenfalls mir ist die Kanzlei Fareds im Bereich der Filesharing-Abmahnungen bisher nur mit
- musikalischen Werken bekannt geworden, vornehmlich im Bereich so genannter Chart-Container. Inzwischen
Filesharing-Abmahnungen: Vergleichsverhandlung absurd…
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.01.2013
- Inhalt
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- Gegenseite mit satten 50 Euro zufrieden. Das soll bitte nicht verallgemeinert werden, dieses Ergebnis ist
- Ein kurzes Beispiel soll verdeutlichen, wie es in Filesharing-Sachen manchmal zugehen kann. In
- einer seit einem Jahr laufenden Sache wurde mit der Gegenseite verhandelt. Der Mandant war Inhaber
- zurückgewiesen, es wurde über ein Jahr hinweg verhandelt. Das Ergebnis: Am Ende ist man auf der
- Endes dann doch aus. Bildnachweis zu dem in diesem Artikel verwendeten Bild (“Umschlag Abmahnnug”): © fovito – Fotolia.com
Vorgehen gegen falsche Kritik im Internet
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 10.01.2013
- Inhalt
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- Implantate verursachten Zahnfleischbluten und die Farbe der Keramik passe nicht so recht mit der
- Recht. Der Betreiber muss den Eintrag löschen. Das Landgericht entschied vorläufig, dass der
- Einträgen ihrer Kunden, ohne sie – unter Berufung auf das Recht der freien Meinungsäußerung – zu
- Patient hatte sich in dem besagten Portal über die Leistung seines Zahnarztes beschwert: Die zu großen
- Farbe seiner übrigen Zähne überein. Der Zahnarzt fand jedoch in seiner Kartei keinen Patienten, der zu
Filesharing-Abmahnung: Prozessuale Wahrheitspflicht zwingt nicht zur Benennung von Familienmitgliedern
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.01.2013
- Inhalt
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- Ich lese bzw. höre immer häufiger von abmahnenden Rechtsanwälten in Filesharing-Abmahnungen, dass
- abgemahnte Anschlussinhaber spätestens im Zuge der prozessualen Wahrheitspflicht alles ehrlich
- , § 138 ZPO, Rn. 24; Thomas/Putzo/Reichold, § 138 ZPO, Rn. 7). Hier hätte sich der Beklagte, dem im
Verbraucher im Sinne des BGB auch wenn Bestellung mit gewerblichem Anschein erfolgt?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 09.01.2013
- Inhalt
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- , zugunsten der Verbrauchereigenschaft zu entscheiden sind. Anderes kommt mit dem BGH nur dann in Betracht
- : Vielmehr ist bei einem Vertragsschluss mit einer natürlichen Person grundsätzlich von
- Wie ist damit umzugehen, wenn etwa ein Freiberufler etwas schriftlich bestellt und dabei seinen
- Firmenbriefpapier nutzt? Ist der dann Verbraucher oder doch Unternehmer – also stehen ihm am Ende die
- verbraucherschutzrechtlichen Regelungen zur Seite? Der BGH (VIII ZR 7/09) sagt: Im Zweifelsfall
Urkundenfälschung: Fax-Ausdruck und Email-Ausdruck sind keine Urkunden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 09.01.2013
- Inhalt
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- Fax- und Email-Ausdrucken um Urkunden handeln kann und dies zu Recht verneint: Eine Fernkopie, die
- Das OLG Hamburg (2 – 63/11 (REV)) hat sich mit einem Beschluss zur Frage geäußert, ob es sich bei
- , StGB, 59. Auflage, § 267 Rdn. 19; vgl. insoweit auch BGH NStZ 2010, 703). Ebenso verhält es sich mit
- Empfänger stellt ebenfalls nur eine Reproduktion der Datei dar und enthält keinesfalls den originär in dem
- als Original einer Urkunde erschiene, könnte im späteren Versenden per Fernkopie bzw. elektronischer
Fotoklau bei eBay: 45 Euro Schadensersatz pro Lichtbild
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.01.2013
- Inhalt
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- und/oder der Handel mit Nutzungsrechten ist (vgl. OLG Braunschweig, Urteil vom 08.02.2012 – 2 U 7/11
- Hersteller der Lichtbilder nicht angemessen ist, da eine Namensnennung im Bereich der
- Das Amtsgericht Köln (137 C 53/12) hat in überzeugender Argumentation einen Schadensersatz von 45
- Euro pro Lichtbild für angemessen erachtet: Ein solches Lizenzentgelt von 45,00 Euro pro Bild ist
- dasjenige, auf das sich ein vernünftiger Lizenzgeber an seiner Stelle mit einem vernünftigen
Klarnamen bei Facebook: Müssen Soziale Netze Pseudonyme erlauben?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.01.2013
- Inhalt
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- , gerade keine unabdingbaren Rechte, wie sie etwa in §6 I BDSG vorgesehen sind. Ausdrücklich ist im TMG
- insofern zu Recht von einem “technisch und rechtlich überholten” Ansatz, der “in der Praxis
- möglich? Der Gesetzestext ist recht deutlich, gleichwohl gibt es ein gewisses Bedürfnis, Klarnamen
- §13 TMG spricht eindeutig von den “Pflichten des Diensteanbieters”. Die Norm ist in jedem Absatz mit
- jedenfalls nicht vorgesehen, dass bestimmte Rechte nicht abgedungen werden können. Darüber hinaus ist
Filesharing-Abmahnung: Erste Reaktionen auf BGH-Entscheidung zur Haftung minderjähriger Kinder
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.01.2013
- Inhalt
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- hingewiesen Es wird offen in Aussicht gestellt, dass auch bei erwiesener Täterschaft Ansprüche bestehen können
- einem minderjährigen Urheberrechtsverletzer sah. Abschliessend weist man darauf hin, dass mit einer
- könnte und die Sache einer “Gesamterledigung” zugeführt werden kann. Es ist zu bemerken, dass man sich
Gerichtlicher Mahnbescheid der Uniscore: Nun beim Amtsgericht Aachen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.01.2013
- Inhalt
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- Himmel zwei Mahnbescheide wegen angeblich bestehender Forderungen die als Rechunngsnummer u.a. mit
- berichte ich in der Angelegenheit, sobald sich Neuerungen erheben. Betroffene jedenfalls sollten sich
- aktiv weiter wehren, wenn sie meinen, dass eine Forderung nicht besteht. Mein Ziel ist eindeutig: Eine gerichtliche Entscheidung herbei führen.
Filesharing-Abmahnung: Gerichtlicher Mahnbescheid der Debcon wegen Forderung der Kanzlei BAEK LAW
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.01.2013
- Inhalt
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- Wer Filesharing-Abmahnungen aussitzen möchte, ist nicht immer von dauerhafter Ruhe gekrönt: In
- des gerichtlichen Mahnbescheides ein) und in dem ersten Anschreiben erklärte: Mit diesem Schreiben
- [...] an uns verkauft und folglich abgetreten wurde. Das ist in mehrfacher Hinsicht interessant: Die
- interessantere Erkenntnis ist, dass letztendlich 100 Euro verbleiben, mit denen der gesamte Schadensersatz
- Abmahnung selbst forderte 183,21 Euro. In dieser Summe waren 83,21 Euro enthalten, die sich
Altölverordnung: Pflicht zur Angabe einer Altölannahmestelle
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.12.2012
- Inhalt
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- Verbrennungsmotoren- oder Getriebeöl an Endverbraucher, zu benennen ist oder selbst einzurichten ist. Bei
- der Abgabe an private Endverbraucher ist dabei durch leicht erkennbare und lesbare Schrifttafeln am
- Altöl kostenlos anzunehmen, bis zu der neues Öl im Einzelfall verkauft wurde. Darüberhinaus muss
- die Annahmestelle sogar in der Lage sein, den Ölwechsel fachgerecht selbst durchzuführen. Der Händler
- Verkaufsort liegt, dass es für den Käufer zumutbar ist, dorthin zu fahren. Achtung: Nach gängiger
Auch bei Abmahnwelle ist nicht automatisch von rechtsmissbräuchlicher Abmahnung auszugehen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.12.2012
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- Vorgehen. Ein solches orientiert sich im Wettbewerbsrecht an § 8 Abs. 4 UWG und ist bei einer
- allein für sich nicht in ausreichender Weise darauf hindeutet, dass sich der Abmahner (im Folgenden
- Auch das Oberlandesgericht Hamm (4 U 159/07) sieht alleine in einer Vielzahl von Abmahnungen, wenn
- Abmahnung zu erkennen, wenn sie unter Berücksichtigung der gesamten Umstände missbräuchlich ist
- leiten lassen: Der Kläger will vielmehr ersichtlich gerade im Rahmen seiner satzungsgemäßen