Suche nach "it-recht"
Ergebnisse 37666
Seite 366 von 2512
Urlaub an gesetzlichen Feiertagen im öffentlichen Dienst
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.05.2013
- Inhalt
-
- dienstplanmäßig zur Arbeit verpflichtet wäre.Der Kläger ist bei der Beklagten seit 1995 als Arbeiter in der
- ist und dieser Tag in seinen Erholungsurlaub fällt, rechnet die Beklagte diesen als gewährten
- Freistellungserklärung zu Erholungszwecken von seiner sonst bestehenden Arbeitspflicht befreit. Dies ist auch
- Abteilung Bodenverkehrsdienst im Schichtdienst beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien
- findet der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in der für die Arbeitnehmer der VKA jeweils
Kein Kostenersatz für Polizeieinsätze bei Bombenalarm ausgelöst durch Geocaching Objekte
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.05.2013
- Inhalt
-
- Mit Urteilen, die den Beteiligten vor kurzem zugestellt wurden, hat das Verwaltungsgericht in zwei
- -). In beiden Fällen hatte die nach dem Auffinden verdächtiger Gegenstände alarmierte Polizei mit vielen
- war. Als sie es öffnete, fand sie ein Begleitschreiben mit dem Briefkopf einer arabischen Botschaft in
- Fällen Gebührenbescheide der Polizeidirektion Emmendingen aufgehoben, mit denen diese die jeweiligen
- Gefahrenlage zum Ersatz von Polizeikosten in Höhe von jeweils mehreren tausend Euro (3.842 bzw. 3.690 Euro
Whistleblowing: Rechtsprechung entsprechend auf innerbetriebliche Anzeigen anwendbar
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.05.2013
- Inhalt
-
- . Insgesamt ist auch in diesem Fall eine Interessenabwägung vorzunehmen bei der Frage, ob nicht doch
- der Strafanzeigen gegen den Arbeitgeber mit dem Ziel, Missstände in Unternehmen oder Institutionen
- Das Bundesarbeitsgericht (2 AZR 646/11) hat sich mit der anderen Seite des Whistleblowings
- Mitteilung vermeintlicher Missstände im Betrieb angemessen auf Persönlichkeitsrechte seiner
- Arbeitgebers an der Wahrung des Betriebsfriedens.Auch innerbetrieblich darf man sich also nicht wie die Axt im
Zum Ermessen bei erkennungsdienstlicher Behandlung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.05.2013
- Inhalt
-
- Das OVG Lüneburg (11 LB 115/12) hat sich der Frage gestellt, in welcher Form Ermessen notwendig ist
- notwendig und verhältnismäßig ist, es im Regelfall keiner weiteren Ermessenserwägungen mehr bedarf:Die
- des Erkennungsdienstes notwendig ist. Wenn aber die Notwendigkeit in diesem Sinne festgestellt wird
- . Beispielsweise ist auch der Umstand, dass ein Beschuldigter in der Vergangenheit schon einmal oder wiederholt
- eine erkennungsdienstliche Behandlung ist damit weiter erschwert, auch wenn die Entscheidung im Ergebnis wohl korrekt ist.
OLG Frankfurt: Bei Filesharing-Abmahnung keine Störerhaftung unter Eheleuten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2013
- Inhalt
-
- sieht das OLG Frankfurt – zu Recht – nicht und führt abschliessend dazu aus:Sofern der
- Anschlussinhaber nicht mit einer Rechtsverletzung durch seinen Ehepartner rechnen muss, sind Hinweis
- aber eher begrenzten Nutzen: Jedenfalls eine doppelte Abmahnung, von beiden Ehepartnern ist damit
- frisch getrennte Ehepaare oder die mit strikt getrennten Kassen, wobei ich dahin stehen lasse, wie
- , wird es sinnvoller sein, als Störer weniger zu zahlen und die Familienkasse sinnvoll im Auge zu haben.
Ermittlungsverfahren: DNA-Spur am Tatort
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.05.2013
- Inhalt
-
- – bei einem Einbruch in ein Geschäftsgebäude fand man auf dem Boden eine Zigerattenkippe mit DNA
- gezielt Kippen aus der Umgebung aufsammeln und am Tatort verstreuen. Letztendlich konnte recht
- Es ist gerade heute nichts Ungewöhnliches, dass an einem Tatort DNA-Spuren gefunden werden, die
- einem Tatverdächtigen zugeordnet werden. Hintergrund ist, dass zunehmend inflationär DNA-Proben
- Körperverletzungsdelikten ab gefährlicher Körperverletzung mitunter vorkommt (die beim Treten mit einem
IT-Arbeitsrecht: Social Media Guidelines
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 10.05.2013
- Inhalt
-
- greift zu kurz, nicht selten kann man als Unternehmen auch Problem durch aktives Arbeiten im Netz in
- Zuge einer Betriebsvereinbarung durch den Betriebsrat auf recht einfachem Wege
- aufgetreten ist, wie ist dieser an wen zu melden? Hierzu gehört auch, dass es im Haus einen zentralen
- um eine eigene Mitteilung handelt (Namenskürzel in Klammern, “ich” etc.).b) Hinweise im Übrigen
- irgendwie im “sozialen Internet” aktiv sind – sei es freiwillig oder unfreiwillig. Vom gezielten Auftritt zu
Arbeitsrecht: Zur unerlaubten Wettbewerbstätigkeit nach §60 HGB
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 10.05.2013
- Inhalt
-
- darlegt, mit der Konkurrenztätigkeit nicht einverstanden gewesen zu sein. Vielmehr ist es Sache des
- Bundesarbeitsgerichts:Der Arbeitnehmer darf auch dann keine Konkurrenzgeschäfte tätigen, wenn sicher ist, dass der
- HGB nicht vereinbart ist, schon vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses für die Zeit nach seinem
- vorbereitenVerboten ist die Aufnahme einer werbenden Tätigkeit, zB durch Vermittlung von
- Konkurrenzgeschäften oder aktives Abwerben von Kunden oder Arbeitnehmern. Bloße Vorbereitungshandlungen, die in
Arbeitsrecht: Verdachtskündigung kann nicht allein auf dringenden Tatverdacht der Ermittlungsbehörden gestützt werden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.05.2013
- Inhalt
-
- bei uns) nicht alleine auf einen sich im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren ergebenden dringenden
- dringenden Tatverdachts kündigende Arbeitgeber hat im Verfahren vor den Gerichten für Arbeitssachen
- Arbeitgeber sich die Erkenntnisse des Ermittlungsverfahren zu Eigen machen und im Arbeitsgerichtsprozess vortragen (BAG, 2 AZR 700/11).
AGG: Vorsicht bei Nichtbeantwortung von Bewerbung – Indiz für Diskriminierung?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.05.2013
- Inhalt
-
- Nichtbeantwortung von Stellenbewerbungen wirkt zwar im Ergebnis wie eine Absage, kann aber nicht die Frist des
- § 15 Abs. 4 AGG in Gang setzen. Sie kann aber je nach Lage des Einzelfalles ein Indiz für eine
- vermuten lassen.Es ist also ein durchaus überschaubares Risiko, gleichwohl sollte man es kennen.
Filesharing-Abmahnung: Rechtsanwalt Munderloh schreibt plötzlich wieder in Sachen RGF
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2013
- Inhalt
-
- Ich war ziemlich überrascht, als ich diese Woche einen Stapel Akten auf den Tisch bekam: In allen
- gab es Post. Dies ist schon beachtlich, weil manche Akten schon sehr, sehr lange Staub ansetzten
- sind in allen Sachen bei mir gleich.Im Ergebnis bin ich skeptisch, wie ich die ganze Aktion bewerten
- soll. Ich gehe davon aus, dass dieses Angebot für eher wenig bei mir Betroffene in Frage kommt. Ich werde weiter berichten, wenn sich etwas tut.
AGG: Auskunftsanspruch einer abgelehnten Stellenbewerberin
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2013
- Inhalt
-
- Stelle eines/einer Softwareentwicklers/-in erfolglos beworben. Die Beklagte teilte ihr nicht mit, ob
- welcher Kriterien, sah der Achte Senat des Bundesarbeitsgerichts nach nationalem Recht nicht. Auf
- einen anderen Bewerber eingestellt hat, so hat das Bundesarbeitsgericht entschieden. Die 1961 in der
- Russischen SSR geborene Klägerin hatte sich im Jahre 2006 auf die von der Beklagten ausgeschriebene
- in Geld verlangt. Die Vorinstanzen haben die Klage abgewiesen.Einen Anspruch der Klägerin auf
Datenschutz: Aufsichtsbehörde kann bei unzulässiger Kameraüberwachung keine Beseitigung anordnen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.04.2013
- Inhalt
-
- der Rechtsfolgenseite nicht die Beseitigung, sondern die Untersagung enthalten ist. Die Untersagung
- von Daten. Die Anordnung kann ein einzelnes Verarbeitungsverfahren, im Extremfall aber auch das
- komplette Datenverarbeitungssystem betreffen ( Simitis/Petri, Anm. 73 zu § 38 BDSG). Im wesentlichen
- wird in den meisten Fällen den Interessen des Datenschutzes genügt. Die Beseitigung der dazu
- benutzten technischen Einrichtungen ist auch von § 38 Abs. 5 S. 2 BDSG nicht erfasst.
Filesharing-Abmahnung: Klage ist bundesweit möglich
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.04.2013
- Inhalt
-
- Musikaufnahmen durch ein Filesharingsystem im Internet. Das ist eine unerlaubte Handlung, bei der
- ZPO ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk die beanstandete Handlung begangen worden ist. Das
- zum Gerichtsstandort Hamburg in diesem Sinne ist vorliegend gegeben: Musikaufnahmen in Filesharing
- Das Landgericht Hamburg (308 O 442/12) hat sich in einem aktuellen Beschluss aus dem Januar 2013
- des Verfahrens ist das widerrechtliche öffentliche Zugänglichmachen urheberrechtlich geschützter
Fax-Spam & Wettbewerbsrecht: Unterlassungsanspruch bei unverlangtem Fax an Gewerbetreibenden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.04.2013
- Inhalt
-
- geschäftlicher Handlung auszugehen ist und erkannte im Ergebnis korrekt eine geschäftliche Handlung
- Als Gewerbetreibender wird man auch heute noch ständig mit unverlangten Faxen belästigt – nicht
- Ulm (10 O 102/12) hatte sich insofern mit einer “Datenbank” zu beschäftigen, die auf dem Wege von
- , die Gärtnerei H. in ihrer beruflichen Sphäre durch ein Fax-Schreiben zu belästigen. Die Beklagte
- Gärtnerei H. in öffentlichen Verzeichnissen enthalten war, stellt keine Einwilligung für den konkreten Fall