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AGB-Recht bei Unternehmern: Indizwirkung der §§308, 309 BGB
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.11.2014
- Inhalt
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- § 308 BGB aufgeführt sind. Dabei ist auf die im Handelsverkehr geltenden Gewohnheiten und Bräuche
- , 309 BGB, so ist dies ein Indiz dafür, dass sie auch im Falle der Verwendung gegenüber Unternehmern
- . Dabei finden sich in den §§308, 309 BGB Kataloge unzulässiger AGB. Diese Normen sind aber nicht auf
- 2 BGB, und zwar auch insoweit, als dies zur Unwirksamkeit von Vertragsbestimmungen führt, die in
- angemessen Rücksicht zu nehmen (§ 310 Abs. 1 Satz 2 BGB).Das bedeutet, dass bei der Inhaltskontrolle im
Mahnung bei Verzug: Zur Formulierung des Mahnschreibens und Höhe der Mahngebühren
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.10.2014
- Inhalt
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- setzen.Zahlungsaufforderung: Bestimmt reicht ausJedenfalls wenn kein Verbraucher beteiligt ist, genügt die Benennung
- auch die Frage, wie eine Rechnung zu formulieren ist, um den Schuldner in Verzug zu
- grundsätzlichen Schadensersatz in Höhe von 40 Euro bei Geschäften im unternehmerischen Verkehr! Diese
- erstattungsfähigen Kosten im Zusammenhang mit der Abfassung eines Mahnschreibens entstehen, die eine
- . Weitergehende Kosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung der Mahnung anfallen können, insbesondere
Autokauf: Zur Mangelhaftigkeit eines PKW mit Tageszulassung beworben als Neuwertig
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.10.2014
- Inhalt
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- 12 Monate liegen, sind auf Fahrzeuge mit Tageszulassung übertragbar:Das Fahrzeug ist mangelhaft im
- worden ist (BGH NJVV 2000, 2821 unter II 2 b aa). Ein Käufer, der ein Fahrzeug mit Tageszulassung und
- “Tageszulassung” auf und ist nicht “neuwertig”. Dieses stellt einen erheblicher Sachmangel im Sinne des
- liegende tragende Gedanke der Fabrikneuheit ist auf die Bezeichnung “EU-Importfahrzeug mit
- Das Landgericht Berlin (5 O 90/13) konnte sich mit der Tageszulassung beim Autokauf beschäftigen
Wettbewerbsrecht: Kein spürbarer Verstoss gegen Kennzeichnungspflicht des §7 ElektroG
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.10.2014
- Inhalt
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- eigenen Entsorgungskosten dann im Einklang mit den in Verkehr gebrachten Geräten stehen und
- in Zukunft diese Berechnungsmethode wählen könnten ist unbeachtlich, weil es für eine solche
- Nr. 2 ElektroG die Höhe der Entsorgungskosten beeinflussen. Maßgeblich ist und bleibt damit im
- Kennzeichnungspflicht entsprechend § 7 S. 1 ElektroG nicht geeignet sind, die Interessen von Mitbewerbern im
- geschäftlichen Relevanz, weil nicht ersichtlich ist, dass sich der Verstoß der Verfügungsbeklagten gegen
Erkennungsdienstliche Behandlung im Bußgeldverfahren
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.10.2014
- Inhalt
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- Kommentar OWiG, 3. Auflage § 46 Rn. 27). (…) Im Bußgeldverfahren, in dem die Durchführung
- Das Oberlandesgericht Stuttgart (4 Ss 225/14) verweist darauf:In Literatur und Rechtsprechung ist
- anerkannt, dass für das Bußgeldverfahren § 81b StPO über § 46 Abs. 1 OWiG zumindest in bedeutenderen
- Sachen – insbesondere dann, wenn die Verhängung eines Fahrverbotes wie im vorliegenden Fall im Raum
- steht – Anwendung finden kann. Erkennungsdienstliche Maßnahmen zur Identifizierung sind in diesem
Minijob: Arbeitszeiten dokumentieren
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 06.10.2014
- Inhalt
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- Mindestlohngesetz bringt neue Dokumentationspflichten mit sich!Weiterlesen ›
Autokauf: Kein Mangel wenn ordnungsgemäß funktionierender Motor Probleme mit neuen Kraftstoffen hat
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 27.09.2014
- Inhalt
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- zeitweilig mit einem heute nicht mehr verfügbaren Softwareupdate in den Griff zu bekommen). Der
- PKW mit neuen Kraftstoffen nicht klar kommt, weil der ordnunsgemäß arbeitende PKW mit neuen
- Kraftstoffen bzw. deren Zusammensetzung überfordert ist. Daraus ein Zitat:Ursache für die Fehlfunktion des
- Fahrzeuges ist demnach die fehlende Eignung des technisch ordnungsgemäß funktionierenden
- Beschaffenheit dar, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer nach der Art der Sache
Wettbewerbsrecht: Zur Werbung mit einer “Bioresonanz-Therapie”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 28.09.2014
- Inhalt
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- Beklagte in seiner Werbung nicht hingewiesen. Wer im Rahmen einer gesundheitsbezogenen Werbung mit
- Therapiemethoden der klassischen Schulmedizin verzichten wollen, wird im Zusammenhang mit den anderen
- /89]). Dieser Beweis ist dem Beklagten nicht gelungen.Der Beklagte stellt selbst nicht in Abrede
- Bioresonanztherapie bei Allergiebehandlungen wirksam sein kann (aber nicht muss). Das allein reicht aber
- wurde und dann, was wissenschaftlich erwiesen ist.Was ist überhaupt beworben?Überraschend häufig
Wettbewerbsrecht: Health-Claims-Verordnung und Kombinationspräparat
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 28.09.2014
- Inhalt
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- In einer sehr umfangreichen Entscheidung hat sich das Landgericht Düsseldorf (14c O 138/13) mit der
- wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit einer Bewerbung eines Nahrungsergänzungsmittels mit
- dies auch der Fall ist, wenn ein theoretisch möglicher Rückschluss auf andere Bestandteile besteht
- . Konkret ging es darum, dass das Produkt u.a. benannt war mit “Ginkgo”, während konkret gesagt wurde “B
- -Vitamine und Zink für Gehirn, Nerven, Konzentration und Gedächtnis”. Daraus ist aber nicht der
Beweisrecht: Heimliche Mithörer am Telefon sind grundsätzlich schlechte Zeugen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 27.09.2014
- Inhalt
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- ist ein Gasthausbetreiber im südlichen Landkreis von München. Am 10.11.13 telefonierte der Kläger mit
- Klägers vernichtet werden. Der Kläger ist der Meinung, dass er sich mit dem Mitarbeiter der Gaststätte
- Wildlieferant ist der Meinung, dass jedenfalls mit der Email vom 11.11.13, die wie ein kaufmännisches
- abgeschlossen worden.Die Entscheidung Die Richterin gab nun dem Gaststättenbetreiber Recht und wies die Klage
- 10.11.13 mit dem Mitarbeiter der Gaststätte über den Kauf einig geworden ist. Der Mitarbeiter der
Mietrecht: Kündigung wenn Hund des Mieters anderen Mieter anfällt
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 27.09.2014
- Inhalt
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- .Sachverhalt Die Beklagte ist seit 2003 Mieterin einer Wohnung im Stadtteil Giesing in München. Sie besitzt
- erhob Räumungsklage.Die Entscheidung Der Richter gab nun der Vermieterin Recht. Hund Max und Frauchen
- Beleidigung des Mitmieters als Rechtsradikalen sowie der Schlag mit dem Stock in Richtung des Kopfes des
- kündigen. So das Urteil des Amtsgerichts München vom 9.10.13 mit Aktenzeichen 472 C 7153/13
- den Berner-Senn-Hund-Mischling Max und hat von der Vermieterin die Genehmigung, den Hund Max in der
Bedarfsplanungs-Richtlinie Anrechnungsfaktoren
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 30.09.2014
- Inhalt
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- Anstellungen. Beschluss vom 17.07.2014 mit Wirkung zum 30.09.2014. Streichung der 0,75-Stelle: Umwandlung
- einer Anstellung in eine Zulassung kann zukünftig nur erfolgen, wenn der Umfang der Anstellung einem
Rea Mobil – rechtlich “Off Road”?
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 29.09.2014
- Inhalt
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- bei Notarzteinsätzen die Überlebensrate bei plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessern. Ist das Rea Mobil rechtlich zulässig?Weiterlesen ›
Verkehrsunfall: Fahrradfahrerin haftet für Verkehrsunfall mit einem Pkw
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 31.08.2014
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- Fahrrad links in die Friesenstraße abzubiegen, kam es zur Kollision mit dem PKW des Klägers. Dabei wurde
- verlangte die Fahrradfahrerin ihrerseits mit einer Widerklage die vollständige Erstattung ihres Schadens in
- Entscheidung des Landgerichts Oldenburg bestätigt. Der Verkehrsunfall ereignete sich im Februar 2012 gegen
- 6 Uhr auf der Nadorster Straße in Oldenburg. Die Ampel an der Einmündung der Friesenstraße war zu
- dieser Zeit noch ausgeschaltet. Der Kläger befuhr mit seinem Pkw die Straße stadteinwärts. Die damals
Verwaltungsrecht: Zur Zulässigkeit eines bordellartigen Betriebs
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 31.08.2014
- Inhalt
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- Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat sich in mehreren Entscheidungen mit der Zulässigkeit von
- Wohnungsprostitution im allgemeinen Wohngebiet in Baden-Baden entschieden. Streitgegenstand des
- Verwaltungsgericht im Urteil vom 23.07.2014 nicht gefolgt. Es hat festgestellt, dass das Grundstück, in dem
- bordellartigen Betriebes im faktischen Gewerbegebiet in Baden-Baden entschieden.Streitgegenstand des
- Verfahrens (Az 6 K 701/13) sind Räumlichkeiten in einem als Wohnhaus genehmigten Gebäude im unbeplanten