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Homeoffice verweigert: Keine außerordentliche Kündigung wegen Arbeitsverweigerung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.01.2019
- Inhalt
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- Der Arbeitgeber ist nicht allein wegen seines arbeitsvertraglichen Weisungsrechts berechtigt, dem
- ausgesprochene Kündigung ist unwirksam. Dies hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg
Umgangsverfahren: Kind ist grundsätzlich anzuhören
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 19.01.2019
- Inhalt
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- Anhörung des Kindes: In Kindschaftsverfahren, insbesondere bei Fragen des Umgangsrechts
- , Aufenthaltsrechts und Sorgerechts, ist entsprechend § 159 FamFG grundsätzlich eine Anhörung des betroffenen
- alt ist – auch wenn das Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ist es gemäß...
Scheidung ohne Zustimmung des Ehepartners
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 19.01.2019
- Inhalt
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- -)Ehepartners möglich. Zerrüttungsprinzip bei Scheidung Hintergrund ist, dass – anders als in manch
- Ist die Scheidung ohne die Zustimmung des Ehepartners möglich? Die kurze Antwort lautet eindeutig
- : Ja. Denn entgegen eines verbreiteten Irrglaubens ist eine Scheidung auch ohne Zustimmung des (Noch
- anderem Rechtssystem – in Deutschland nicht die Frage gestellt wird, ob jemand „Schuld“ an einer...
Revisionsbegründungsfrist bei mehreren Verteidigern
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.01.2019
- Inhalt
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- beginnt für alle Verteidiger die Revisionsbegründungsfrist (st. Rspr.; vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 20. März 2001 – 2 BvR...
Geheimhaltung im Zivilprozess: (Keine) Wahrung von Geheimhaltungsinteressen bei Akteneinsicht durch Streithelfer?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 27.01.2019
- Inhalt
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- Wahrung von Geheimhaltungsinteressen im Akteneinsichtsverfahren gefunden. Hier ging es konkret um
Hauskauf: Bei Schädlingsbefall im Gebälk Rücktritt trotz Gewährleistungsausschluss möglich
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 26.01.2019
- Inhalt
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- erheblicher Schädlingsbefall in den Balken des Gebäudes einen Mangel darstellen, der zum Rücktritt berechtigt
Ehegattentestament bei Scheidung unwirksam
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 26.01.2019
- Inhalt
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- Viele Eheleute verfassen ein gemeinschaftliches Testament, in dem sie sich gegen-seitig zu Erben
- einsetzen. Juristen sprechen von einem „Berliner Testament“. Es ist grundsätzlich für beide Eheleute
LG Magdeburg: Verstoss gegen DSGVO kann nicht von Mitbewerber abgemahnt werden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.01.2019
- Inhalt
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- bei der Datenschutzgrundverordnung („DSGVO“) um eine Regelung mit geschlossenem Sanktionensystem
- werden kann. Beachten Sie: Die Frage ist hochgradig umstritten. Der differenzierende Ansatz des OLG Hamburg zur Abmahnung...
Annahme von Mittäterschaft bei teilweiser Verwirklichung von Tatbestandsmerkmalen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 18.01.2019
- Inhalt
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- verwirklicht – mit dem Bundesgerichtshof (3 StR 638/17) vor, wenn man einen eigenen Tatbeitrag leistet
- und diesen so in die Tat einfügt, „dass er als Teil der Handlung eines anderen und umgekehrt dessen
Unerkannte Risiken: Haften bis zur Insolvenz
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 30.10.2018
- Inhalt
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- Die Arbeitssicherheit Manche Risiken schlummern im Verborgenen. Es sind Kleinigkeiten, die Büro
- -, Praxis- und Kanzleiinhaber im täglichen Praxisalltag häufig übersehen. Tritt das unerwartete Risiko
Klausel über ein Selbsteintrittsrecht des Architekten
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 21.10.2018
- Inhalt
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- Vertragsbestimmung in einem Architektenvertrag mit dem Wortlaut „Wird der Architekt wegen eines
- Selbsteintrittsrecht des Architekten bei Schäden am Bauwerk im Rahmen eines Architektenvertrages geäußert. Dabei
Markenrecht: Rechtserhaltende Nutzung einer Marke
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 06.02.2018
Jameda: Können sich Ärzte löschen lassen?
Rechtsexperte Dr. Andreas Staufer vom 21.02.2018
Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen – §353d StGB
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.08.2017
- Inhalt
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- Gerichtsverhandlungen unter Strafe stellt – dabei entfaltet gerade in Zeiten des Internet diese Norm
Strafrecht: Strafzumessung bei vertypter Strafmilderung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 16.05.2015
- Inhalt
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- Mindestmaß im Sinne von § 38 Abs. 2 StGB, so ist nach Wortlaut und Zweck des Art. 12 Abs. 1 EGStGB
- Freiheitsstrafe gilt, wie er in § 47 Abs. 2 StGB vorgesehen ist (SK/Horn/Wolters aaO § 47 Rn. 7c
- liegt vielmehr im pflichtgemäßen Ermessen des Tatrichters. Wählt er in dieser Konstellation eine
- des Strafrahmens einer Strafnorm, welche nur Freiheitsstrafe mit erhöhter Mindeststrafe androht, auf
- das gesetzliche Mindestmaß abgesenkt, ist wahlweise auch Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen möglich