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Ärztlicher Leiter eines MVZ muss Vertragsarzt sein
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 02.01.2012
- Inhalt
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- /Bundessozialgericht Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) ist inzwischen in Kraft getreten. Die entsprechende Regelung enthält § 95 SGB V (neue Fassung).
- Bundessozialgericht: Der Ärztliche Leiter eines MVZ muss in diesem selbst angestellt oder als
- zu beanstanden sein dürfte. Dass der ärztliche Leiter in dem MVZ selbst als angestellter Arzt oder
- explizite Regelung in diesem Sinne enthält § 95 Abs. 1 Satz 3 SGB V in der Fassung des am 01.12.2011 vom
- Deutschen Bundestag beschlossenen Versorgungsstrukturgesetzes, das zum 01.01.2012 in Kraft treten soll
med.iatori - Deutsche Schiedsstelle im Medizinrecht
Rechtsanwalt Dr. Andreas Staufer vom 22.12.2011
- Inhalt
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- und im Recht der sonstigen Gesundheitsberufe. Mit dem Beitritt wollen wir den Aufbau eines
- . Was ist Mediation? Mediation (nicht zu verwechseln mit der Meditation!) ist eine moderne
- Mediation im Gesundheitswesen. Denn das Mediationsverfahren ist vor allem eines: freiwillig
- Dr. Andreas Staufer ist dem Verein med.iatori e.V. - Deutsche Schiedsstelle für das Medizinrecht
- beigetreten. Zweck des Vereines ist die Förderung der Schiedsgerichtsbarkeit, Schlichtung und
Doppelseitige Faxe: Ungeahnte technische Möglichkeiten bei der Gewerbeauskunft-Zentrale?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 01.02.2012
- Inhalt
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- Die Sache hat ein gewisses Geschmäckle und ist in einem aktuell hier bearbeiteten Fall durchaus
- beiden hier beschriebenen Fällen ist die Fax-Kennung auf der Vorderseite zu lesen. Während man im ersten
- den angeblichen Kunden zurück gesendet. In aktuellen Schreiben der “Deutschen Direkt Inkasso” (DDI
- schon stutzig, als ich bemerkte, dass in einem Fall, in dem ein Fax zurück geschickt wurde, hierhin ein
- . einer Kopie davon) denn bitte AGB? Darüber hinaus liegt nun aber hier folgender Fall vor: In einer
Cookie-Richtlinie: Gesetzentwurf im Bundestag
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 01.02.2012
- Inhalt
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- Es ist soweit: Die (zu Recht) viel gescholtene “Cookie-Richtlinie” (dazu hier bei uns) wurde in
- Cookie mit der Session-ID (die zur Führung des Warenkorbs notwendig ist) absichern muss. Oder wenn
- speichern wollen. Das kürzlich in der NJW ein Aufsatz mit dem Inhalt “Datenschutzrechtliche Probleme
- endlich geschafft: Abmahnwellen im Bereich der App-Shops fehlen bisher. Nun ist das hier nur ein
- einem Gesetzentwurf der SPD (BT-Drs 17/8454, hier als PDF) aufgegriffen und liegt dem Bundestag vor
Lichtbilder und Lichtbildwerke
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.02.2012
- Inhalt
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- Schutzrechts ist der “Lichtbildner”, also derjenige, der das Foto erstellt hat. Die zustehenden Rechte
- Es gilt in Kürze mit einem Mythos aufzuräumen: Häufig wird behauptet, “einfache Fotos” würden
- darauf Bezug genommen, dass gar keine Schöpfungshöhe erreicht ist. Wer sich auf diesen Bezug einlässt
- . Lichtbildwerke sind schöpferische Fotografien, das woran man gemeinhin denkt. Das “Lichtbild” dagegen ist
- das Bild, das keine schöpferische Fotografie mehr ist, aber auch noch keine einfache Reproduktion
BGH: Angabe eines Postfachs als Widerrufsadresse bei Fernabsatzverträgen zulässig?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.01.2012
- Inhalt
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- Der Bundesgerichtshof hat mit Urteil vom 25. Januar 2012 (VIII ZR 95/11) eine Entscheidung zu der
- Angabe einer Postfachadresse des Widerrufsadressaten ausreicht. Der Kläger schloss mit der
- Rechtsvorgängerin der Beklagten, einem Energieversorgungsunternehmen, im Jahre 2008 im Wege des Fernabsatzes einen
- erklären ist, die Postfachadresse der Rechtsvorgängerin der Beklagten. Am 1. Oktober 2009 erklärte der
- Kläger den Widerruf seiner Vertragserklärung. Die Beklagte akzeptierte den Widerruf nicht. Mit der
Abmahnung von Reifenhändlern wegen Vertrieb importieter Dunlup-Reifen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- ein anderes Unternehmen die Rechte hat (sowie die Reifen herstellt) und nicht wie im europäischen
- . Hintergrund: Je nach Region sind die Vermarktungsrechte anders ausgestaltet, so hat etwa im japanischen Raum
- Unterlassung in Anspruch genommen werden. Reifenverkäufer sollten insofern bemüht sein, Ihre Erwerbskette abzusichern.
Verbraucherzentralen wollen die “Abmahn-Abzocke” verhindern?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- wohl den §97a II UrhG mit dem Auskunftsanspruch in §101 I, IX UrhG. Wer natürlich so unsauber mit
- : Ich empfehle, in diesem Urteil den Begriff “gewerbliches Ausmaß” zu suchen. Oft reicht es schon
- ist. Die begriffliche Unsauberkeit rächt sich auch hier. Fazit Ich bin bekanntlich kein Freund des
- in meiner UrhG-Ausgabe ist von einer Deckelung der Kosten des Anwalts die Rede – Schadensersatz
- Gewinnabsicht verfolgen. Ja, das ist so eine Sache mit den Begrifflichkeiten. Nach dem Lesen dieser Zeilen
OLG Köln zur Täuschung von Unternehmern mittels Formularen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- sein wird. Dieser Grundsatz ist mit der festen Rechtsprechung des BGH aber nicht absolut und
- sich im Rahmen eines Unterlassungsbegehrens mit der Täuschungseignung (die Frage der möglichen
- den Eindruck erweckt, man würde einen amtlichen Vordruck ausfüllen oder eine kostenlose Leistung in
- zivilrechtlicher Vertrag mit teilweise hohen Kosten begründet wird. Die Anbieter haben dabei nicht selten
- – vor allem vor Amtsgerichten – Erfolg, weil der Grundsatz gilt, dass im geschäftlichen Verkehr
Gewerbeauskunft-Zentrale: OLG Düsseldorf sieht Irreführung durch Täuschung bei Formularen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 17.02.2012
- Inhalt
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- es Zur Erinnerung: Die “Gewerbeauskunft-Zentrale” ist ein Angebot im Internet, bei dem sich
- angeschrieben mit einem Formular, mit dem ein Auftrag erteilt werden kann – das Formular ist hier bei uns zu
- Anfechtung wegen Täuschung in Betracht zu ziehen ist. Dazu kam ein zunehmend befremdliches Vorgehen
- ist, als auch mir berichtet wurde, dass in der Verhandlung seitens des Vorsitzenden sehr deutliche
- allgemein? Eigentlich ist mit dem erwähnten BGH-Urteil Schluss mit der “Branchenbuch-Masche” mittels
Kurz: Bloßstellung bei Facebook nach belästigender Mail?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.04.2012
- Inhalt
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- Die Sache “kocht” seit kurzem: Eine Sportlerin erhält eine abstossende Mail, in der ein Fan mit
- Position einnehmen müssen, läuft es hier auf eine Abwägung hinaus zwischen dem Recht auf freie
- mit dem Persönlichkeitsrecht nachdenkt, ist daher für mich das Ergebnis klar: So nicht. Aber: Die
- Sportlerin möchte ja eben nicht (alleine) von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen
- den Umgang mit einer Sache oder die Festnahme einer Person geht. Das mit der Notwehr ist aber gar
Das Laienprivileg
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.04.2012
- Inhalt
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- auf die Position der Betroffenen und die Verletzung deren Rechte. Das BVerfG hat mehrmals, zu Recht
- Das “Laienprivileg” ist immer wieder mal in aller Munde, aktuell wegen einer (angekündigten
- noch zeitgemäß ist. Er führt dabei letztlich im Kern die Argumente an, die man bei Kritikern immer
- mehr Verantwortung aufgebürdet bekommen müssen. Rehbock verlangt insofern recht überzeugend, dass man
- Gleichstellung von Blogs mit Zeitungen zudem, dass Leser stark differenzieren: Eine Pressemeldung in einer
Presserecht: Der Gegendarstellungsanspruch und seine Umsetzung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 09.05.2012
- Inhalt
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- in Kombination mit dem Gedanken der “Waffengleichheit” im Medienrecht. Wer von einer Publikation in
- der Presse betroffen ist, sich mit dem in der Öffentlichkeit auseinandersetzen muss, was das Medium
- Wer von einer Berichterstattung in der Presse persönlich betroffen ist, wird häufig einen Anspruch
- da verbreitet, der muss sich auch mit “gleicher Waffe” wehren können. Beispiel: Wer etwa in der BILD
- ”, sondern gegen das, “was man da liest”. Auch hier ist ein Gegendarstellungsanspruch zwar möglich, mit dem
Auch bei missglückter Tätowierung ist ein Nachbesserungs-Versuch zu ermöglichen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.05.2012
- Inhalt
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- Euro gezahlt). Die Entscheidung des Amtsgerichts ist in doppelter Hinsicht
- der Tätowierer das grundsätzliche Recht, selber zu wählen, ob er nachbessern möchte oder ob die
- grossflächigen Tätowierung zu Recht einen anderen Fall gesehen, wobei hier eine Nachbesserung wohl
- (§ 253 Abs. 2 BGB). Der Eingriff des Beklagten in die körperliche Unversehrtheit der Klägerin ist
- einer Minderjährigen. Die Tätowierung sei im Detail, bei den Proportionen, missglückt und die Kundin
Vertragsrecht: Kunst muss nicht gefallen, ausser es ist vereinbart
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 08.05.2012
- Inhalt
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- irgendwann gemindert oder vom Vertrag zurück getreten werden. Eine einseitige Erwartungshaltung, die enttäuscht wird, reicht dazu aber nicht aus.
- Wer einen Künstler mit der Schaffung eines Kunstobjektes bzw. einer Installation beauftragt, sollte
- um einen Werkvertrag und wie das Amtsgericht München (224 C 33358/10) richtig festgestellt hat, ist