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Waffenbesitzkarte: Widerruf bei unerlaubtem Erwerb weiterer Waffen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 12.01.2013
Domainrecht und Markenrecht: “Gelbe-Seiten” darf nicht in Domains genutzt werden
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 13.01.2013
- Inhalt
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- -bestandteil genutzt werden darf. Dies, weil ein Durchschnittsverbraucher wird in der Verwendung der
- Bezeichnung „Gelbe Seiten“ in der Domain „branchenbuch-gelbeseiten.com“ einen kennzeichenmäßigen
Unterlassungserklärung: Zum zweifachen Verstoß auf ebay und im Shop
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 26.12.2012
- Inhalt
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- Formulierung wurde zeitgleich und in gleicher Form sowohl im Online-Shop als auch auf eBay verwendet
- zusammenzufassen sind, ist zunächst der Vertragswortlaut. In der Unterlassungserklärung der Beklagten heißt es
- Aufsummierung von Vertragsstrafen wäre mit dem Gerechtigkeitsgedanken im allgemeinen nicht zu
- hoher Schaden entstehen könnte (BGH a.a.O.). Zu Recht hat das Landgericht andererseits den Gesichtspunkt
- Recht nach Anwendung der Auslegungsgrundsätze keine Handlungseinheit zwischen dem vertragswidrigen
Abmahnung im Wettbewerbsrecht: Wann ist Wettbewerbsverhältnis anzunehmen?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 26.12.2012
- Inhalt
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- Eine gute Zusammenfassung, wann im Wettbewerbsrecht von einem Wettbewerbsverhältnis auszugehen ist
- gewerbepolizeiliche Anmeldung eines Gewerbes reicht hierfür nicht. Ein Gewerbetreibender kann
- , findet sich beim OLG Hamm (I-4 U 105/12): Gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG ist ein Mitbewerber jeder
- Unternehmer, der mit einem oder mehreren Unternehmern als Anbieter oder Nachfrager von Waren oder
- Dienstleistungen in einem konkreten Wettbewerbsverhältnis steht. Beide Parteien haben sich jedenfalls in
Impressumspflicht: Keine Abmahnung wenn Vertretungsberechtigter nicht benannt
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 23.12.2012
- Inhalt
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- durch nationales Recht umgesetzt wurde. Das Kammergericht dazu: Die Richtlinie über unlautere
- Das Kammergericht (5 W 204/12) hat festgestellt, dass ein Impressumsverstoss in der Form, dass kein
- . Hintergrund: § 5 Abs. 1 Nr. 1 TMG und § 312c Abs. 1 BGB stellen mit dem Kammergericht, hinsichtlich der
- Notwendigkeit einer Angabe eines Vertretungsberechtigten, keine Marktverhaltensregelungen im Sinne
- von § 4 Nr. 11 UWG dar. Es fehlt insoweit an einer hinreichenden Grundlage im Unionsrecht, das hier
Branchenbuch-Abzocke: Landgericht Saarbrücken zur üblichen Formulargestaltung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.12.2012
- Inhalt
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- Das Landgericht Saarbrücken (13 S 143/12) hat sich mit einem Formular im Rahmen der üblichen
- Vorgehen ist nunmehr einfach: Die Gerichten gehen davon aus, dass Eintragungen in
- Branchenverzeichnissen im Internet in einer Vielzahl von Fällen unentgeltlich angeboten werden. Wird nun eine Leistung
- in einer Vielzahl von Fällen unentgeltlich angeboten, so wird mit der Logik des BGH und auch hier
- so unauffällig in das Gesamtbild eingefügt ist, dass sie von dem Vertragspartner des
Branchenbuch-Abzocke: Landgericht Flensburg sieht keine Zahlungspflicht
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.12.2012
- Inhalt
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- : Eine Regelung, mit der Daten gegen Entgelt im Internet-Verzeichnis veröffentlicht werden, ist
- Auch das Landgericht Flensburg (1 S 71/10) hat sich mit einem Formular im Rahmen der üblichen
- dem Inhalt des Brancheneintrages angegeben. Es gehört zu den Obliegenheiten des Verwenders, die Rechte
- Branchenbuch-Abzocke beschäftigen dürfen und einen Zahlungsanspruch im konkreten Fall verneint. Es ging
- objektiv ungewöhnlich, weil Grundeinträge im Internet, die sich auf die Kontaktdaten des Unternehmens
Landgericht Offenburg: Keine Zahlungspflicht bei Branchenbuch-Abzocke
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 25.12.2012
- Inhalt
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- ist hier der Fall. Der Preis für den Interneteintrag ist einmal im Adressfeld des Absenders und damit
- an einem völlig ungewöhnlichen Ort versteckt. Zweitens ist er in einem zwar fettgedruckten und
- gerichtsbekannt ist und in der mündlichen Verhandlung erörtert wurde, dass in Angebotsschreiben die Leistung
- Zahlungspflicht bei der bekannten Branchenbuch-Abzocke, verneint. Hinsichtlich der im konkreten Fall und als
- umrandeten Textfeld, aber ebenfalls in einer Aufmachung getarnt, die nicht der Üblichkeit der Aufmachung
Vereinsrecht: Vorstand darf Vorstandsmitglied nicht ausschliessen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 24.12.2012
- Inhalt
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- 95/07) eine recht umfassende Entscheidung getroffen hat, wie man damit umzugehen hat. Wichtig ist
- reichen nicht aus – andernfalls ist der Ausschluss unwirksam und der gesamte Verein kann notfalls in
- Immer wieder wird sich in Vereinen benommen, als wären es rechtsfreie Königreiche – umso größer der
- Anspruch genommen werden. Weiterhin ist bei Vorstandsmitgliedern zu bedenken, dass diese nicht
- einfach vom Vorstand ausgeschlossen werden können! Vielmehr ist hier die Mitgliederversammlung zuständig. Auch dies wird gerne vergessen.
Whistleblowing: Fristlose Kündigung wenn kein interner Klärungsversuch
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.12.2012
- Inhalt
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- Auch das Landesarbeitsgericht Köln (6 Sa 71/12) sieht im Fall des so genannten “Whisteblowing
- geben, die muss man aber im Einzelfall feststellen. Daher bleibt es dabei: Arbeitnehmer, die Missstände
- im Unternehmen offen legen möchten, haben sich gut und genau zu überlegen ob und vor allem wann sie
Weihnachtspost: Gerichtliche Mahnbescheide von Waldorf Frommer
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 20.12.2012
- Inhalt
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- . Darauf achten, ob auf der ersten Seite rechts angesprochen ist, dass man als “Gesamtschuldner” in
- Frommer ein wenig “zügiger” nun vorgegangen wird, nachdem sich in den letzten Monaten gezeigt hat
- , wie erfolgreich das bisherige Klage-Prozedere am Gerichtsstand München ist. Wichtig: Wenn Sie einen
- Zustelldatum notiert ist. Innerhalb weniger Tage suchen Sie dann Beratung. Achten Sie darauf, dass
- : Gerichtlicher Mahnbescheid zugestellt – was ist zu tun? Ein anderer Aspekt: Hin und wieder wurden Ehepaare
Gewerbeauskunft-Zentrale: Keine Gewerbeuntersagung für die GWE GmbH
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.11.2012
- Inhalt
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- hartnäckig und in erheblichem Umfang wettbewerbsrechtliche Vorschriften missachtet werden Letzteres ist der
- Rechtsprechung Dabei besteht kein Zweifel daran, dass die Antragstellerin mit ihrem in den Jahren 2010 und 2011
- . Kurzum: Der GWE GmbH wurde wohl tatsächlich in der Vergangenheit eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen
- . Diese wurde vom Verwaltungsgericht Düsseldorf (3 L 2044/11) nun im Zuge des einstweiligen
- beachtliches geschafft: Der einstweilige Rechtsschutz gegen Gewerbeuntersagungen ist, gelinde
Kündigungsgrund “Ich hau dir vor die Fresse”
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.11.2012
- Inhalt
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- ernst gemeinte Äußerung „Ich hau dir vor die Fresse, ich nehme es in Kauf, nach einer Schlägerei
- gekündigt zu werden, der kriegt von mir eine Schönheitsoperation, wenn ich dann die Kündigung kriege, ist
Gewerbeauskunft-Zentrale: Erneute Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 11.11.2012
- Inhalt
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- Aufträge ist man erst recht nicht auf ein Insistieren gefasst, wie es sich im beanstandeten Formular
- einer „Abteilung: Eintragung/Registrierung“, wie sie rechts oben im Formular vorgenommen wird, ist
- möglich ist, wettbewerbsrechtlich den gesamten Rechtsverkehr in die Irre zu führen ohne im Einzelfall den
- Hinsicht mit den Formularen der “Gewerbeauskunft-Zentrale” beschäftigt. Im Kern ergibt sich nichts neues
- “Branchenbuch-Masche” sprichwörtlich gegen die Wand laufen zu lassen. Aber: Die Entscheidung auf NRWE.de ist in
Google-WLAN-Scanning: Staatsanwaltschaft Hamburg hat Ermittlungsverfahren eingestellt
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 15.11.2012
- Inhalt
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- voraussetzt, wird zu Recht abgelehnt. Der BGH will die Überwindung der Zugangssicherung eng auslegen (siehe
- nur hier), die StA folgt dem zu Recht. Hinsichtlich der Datenfragmente wird es aber schwieriger: Hier
- wird eine Strafbarkeit nach dem BDSG verneint, in Betracht kommt dabei einmal §§44, 43 II BDSG
- Strafbarkeit wegen weiterer Normen kam darüber hinaus laut StA Hamburg nicht in Betracht. Im Fazit
- vorsätzlich handelt, wird auch in Zukunft mit Problemen rechnen müssen – wenn er denn erwischt wird