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Sorgerecht: Zum Verfahrenswert in Kindschaftssachen
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.07.2012
- Inhalt
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- festzusetzen ist. Das bedeutet im Verfahren alleine gute 400 Euro eigene Anwaltskosten sowie ca. 270 Euro
- §45 FamGKG legt fest, dass in Kindschaftssachen die der Übertragung oder Entziehung der elterlichen
- Gerichtskosten. Verständlich, dass das Bedürfnis hoch ist, diesen Verfahrenswert zu senken. Ein
- Amtsgericht versuchte dies auch in einer Sache, in der beiden Beteiligten Verfahrenskostenhilfe
- besonders “ins Auge springenden Gründen” in Frage. Ein normaler, üblicher Termin kann solche Gründe gerade nicht bieten.
Kindesunterhaltsverfahren: Vorsicht bei Obhutswechsel
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.07.2012
- Inhalt
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- die Obhut endet – was hier während des Verfahrens geschehen ist. Das OLG weist – wohl zu Recht
- wechselte die Tochter die Obhut, vom Vater zur Mutter. Das blieb nicht folgenlos. Hintergrund ist §1629
- II S.2 BGB, wo man lesen kann Steht die elterliche Sorge für ein Kind den Eltern gemeinsam zu, so
- kann der Elternteil, in dessen Obhut sich das Kind befindet, Unterhaltsansprüche des Kindes gegen den
- anderen Elternteil geltend machen. Diese gesetzliche Ermächtigung endet aber in dem Moment, in dem
Aktuelles zum Beschäftigtendatenschutz?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 02.05.2011
- Inhalt
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- Beschäftigtendatenschutzgesetz in der Regierungsvorlage Ende Februar 2011 im Bundestag in der ersten
- Diskussion ist wohl nicht mit einem Schnellschuss zu rechnen. Dies nicht zuletzt auch deswegen, weil
- ein Bericht hier). Auf der aktuellen Tagesordnung des Bundestags im Mai ist es jedenfalls kein Thema
- “in der Schwebe”. Dennoch sollten gerade Arbeitgeber das laufende Gesetzgebungsverfahren im Auge
- Im letzten Jahr gab es – im Zuge diverser Vorfälle im Bereich der Datenverarbeitung von
Schutz von Bankdaten: Ein Thema für Online-Shops
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 03.05.2011
- Inhalt
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- jeder in relativ kurzer Zeit einen Online-Shop aufziehen. Das ist grundsätzlich nichts schlimmes, auch
- wenn es bedenklich ist, wenn man sich “blind” in das Haifischbecken des abmahnwütigen Online
- sensible Daten in seinem Shop speichert, wie etwa Bankdaten, und durch eigene Nachlässigkeit im Shop
- eines IT-Systems nicht zu gewährleisten. Das sind denkbar ungünstige Voraussetzungen, zumal es
- -Handelns begibt. Das Problem ist aber, dass dabei häufig ohne eigene technische Kenntnisse oder technische
Die Entscheidung ist da: BVerfG zur Sicherungsverwahrung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.05.2011
- Inhalt
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- , so genannte “rückwirkende Verlängerung” – ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das BVerfG
- sämtliche Straftäter zu entlassen währen. Die Sicherungsverwahrung ist nur noch in Fällen hochgradiger
- Krankheit zählt nur eine im Sinne des neuen Therapieunterbringungsgesetzes (dazu hier), das in
- bringt es mit folgender Faustformel in der Begründung auf den Punkt: “Hochgefährliche Straftäter
- und stärkt mit der mündlichen Begründung die Wirkung der EMRK in Deutschland, wie es momentan den
Ungerechtfertigte Forderungen gehören zum Alltag
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.05.2011
- Inhalt
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- erklären: Wenn man eine Rechnung erhält, die (in Teilen) falsch ist, gehört das zum allgemeinen
- haben. Der BGH sagt hier, auch wieder in einer aktuellen Entscheidung (BGH, VII ZR 164/10), dass man
- grundsätzlich mit unberechtigten Forderungen zu leben hat. Grundsätzlich. Es lässt sich wie folgt
- Lebensrisiko – wenn man einen Rechtsanwalt beauftragt, sind das eigene Kosten. Aber: Eine Ausnahme ist dann
- plausibel ansehen darf. Wenn also eine Rechnung in betrügerischer Absicht gestellt wird, kann man sich zur
Bundesgerichtshof bejaht Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten beim Tanken ohne Bezahlung
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 04.05.2011
- Inhalt
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- Verlassens der Tankstelle im Verzug mit seiner Zahlungspflicht befunden hat. Einer Mahnung bedurfte
- Zahlungsaufforderung ist dem Tankstellenbetreiber zudem in der Regel ohne erheblichen Aufwand nicht
- Ermittlung des Beklagten ein. Hierfür sind Kosten in Höhe von 137 € angefallen. Zudem begehrt die
- Klägerin die Erstattung einer Auslagenpauschale von 25 € und vorgerichtlicher Anwaltsgebühren in Höhe
- , Abs. 2 Nr. 4 BGB zustehen. Der Senat hat in der Entscheidung klargestellt, dass beim Tanken an
AGB-Recht: Was sind eigentlich AGB?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 30.04.2011
- Inhalt
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- ist es nicht. Der kritische Punkt in der Definition des BGB ist das Wort “vorformuliert”. Keineswegs
- Bedingungen für “eine Vielzahl von Verträgen” vorformuliert sein muss. Eine solche Vielzahl ist aber mit dem
- man nun im §305 BGB weiter liest, macht das soweit auch Sinn: Gleichgültig ist, ob die Bestimmungen
- AGB qualifiziert werden – darüber hinaus ist ein “individuelles Aushandeln” in der Praxis eher
- (so etwa sehr skeptisch Miethaner in NJW 2010, S. 3121ff.). Das Ergebnis ist, dass man heute in
BGH zur vorzeitigen Kündigung eines Internet-System-Vertrags (Update)
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 29.04.2011
- Inhalt
-
- Der BGH (VII ZR 111/10) hat sich in einer aktuellen Entscheidung noch einmal mit der Möglichkeit
- erspart hat. Dabei ist eine in den Internet-System- Verträgen getroffene Regelung über Ratenzahlungen
- und dementsprechend vorzutragen. Update: Der BGH hat sich mit Datum vom 24.03.2011 gleich in einer
- aufzuschlüsseln – sie sollen sich mit dem BGH auch noch funktionell erschliessen lassen in einer
- anhängig ist. Auch in der Entscheidung VII ZR 135/10 findet man ausdrückliche Worte zur pauschalen
BGH zur vorzeitigen Kündigung eines Internet-System-Vertrags (Update)
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 29.04.2011
- Inhalt
-
- Der BGH (VII ZR 111/10) hat sich in einer aktuellen Entscheidung noch einmal mit der Möglichkeit
- erspart hat. Dabei ist eine in den Internet-System- Verträgen getroffene Regelung über Ratenzahlungen
- und dementsprechend vorzutragen. Update: Der BGH hat sich mit Datum vom 24.03.2011 gleich in einer
- aufzuschlüsseln – sie sollen sich mit dem BGH auch noch funktionell erschliessen lassen in einer
- anhängig ist. Auch in der Entscheidung VII ZR 135/10 findet man ausdrückliche Worte zur pauschalen
Abmahnung: Neues zum Facebook-Like-Button
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.05.2011
- Inhalt
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- Das KG in Berlin (5 W 88/11) hat sich am 29. April 2011 – im Nachgang zu einer Entscheidung des LG
- Berlin – mit der Frage beschäftigt, ob die Nutzung des Facebook-Like-Buttons im geschäftlichen
- , da der §4 Nr.11 UWG nicht erfüllt sein soll. Argument: Es ist im Rahmen des §4 Nr.11 UWG unerheblich
- eben nicht jedes Hinterziehen von Steuern ein Wettbewerbsverstoss ist. Die in dieser BGH-Entscheidung
- in Zweifel. Also: Im Ergebnis wird die Entscheidung für Freude sorgen, im Detail aber muss man
Abmahnung: Neues zum Facebook-Like-Button
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 05.05.2011
- Inhalt
-
- Das KG in Berlin (5 W 88/11) hat sich am 29. April 2011 – im Nachgang zu einer Entscheidung des LG
- Berlin – mit der Frage beschäftigt, ob die Nutzung des Facebook-Like-Buttons im geschäftlichen
- , da der §4 Nr.11 UWG nicht erfüllt sein soll. Argument: Es ist im Rahmen des §4 Nr.11 UWG unerheblich
- eben nicht jedes Hinterziehen von Steuern ein Wettbewerbsverstoss ist. Die in dieser BGH-Entscheidung
- ist, dass im Köhler/Bornkamm Kommentar zum UWG (dem Standardkommentar zum Thema) zu der Frage
Vorsicht: Tücken der Technik im geschäftlichen Umfeld
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.06.2011
- Inhalt
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- Heutzutage findet sich faktisch in jedem Betrieb irgendeine Form von IT. Neben komplexen Servern
- ” hinzuweisen. Hintergrund ist die Informationspflicht im Rahmen des §42a BDSG, deren Missachtung mit
- erlangt haben und dies mit der Gefahr “schwerwiegender Beeinträchtigungen” für die Rechte Betroffener
- . Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets (wie iPad) ermöglichen dabei, in Kombination mit dem
- . Das Problem ist, dass die zunehmend günstige Verbreitung solcher Geräte in keinerlei Verhältnis zum
EUGH: Welches Gericht ist für Persönlichkeitsverletzungen zuständig?
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.06.2011
- Inhalt
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- dieser Rechte entstandenen Schäden zuzusprechen, oder vor den Gerichten jedes Mitgliedstaats, in dem die
- würde. Also im Ergebnis reicht keinesfalls alleine, dass eine ausländische Webseite überhaupt im
- Lange ist es her: Der Bundesgerichtshof (VI ZR 217/08) legte im November 2009 dem Gerichtshof der
- „Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist oder einzutreten droht“ ist im Fall einer
- . Unter dem Mitgliedstaat, in dem sich der „Schwerpunkt des Konflikts“ befindet, ist derjenige
Vorsicht: Tücken der Technik im geschäftlichen Umfeld
Rechtsanwalt Jens Ferner vom 07.06.2011
- Inhalt
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- Heutzutage findet sich faktisch in jedem Betrieb irgendeine Form von IT. Neben komplexen Servern
- ” hinzuweisen. Hintergrund ist die Informationspflicht im Rahmen des §42a BDSG, deren Missachtung mit
- erlangt haben und dies mit der Gefahr “schwerwiegender Beeinträchtigungen” für die Rechte Betroffener
- . Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets (wie iPad) ermöglichen dabei, in Kombination mit dem
- . Das Problem ist, dass die zunehmend günstige Verbreitung solcher Geräte in keinerlei Verhältnis zum