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OLG Koblenz - 9 UF 82/07
Oberlandesgericht Koblenz vom 26.04.2007
- Inhalt
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- für die ehel. Wohnung; ähnlich: Brudermüller a.a.O. Rn. 63 f). Zur Feststellung dessen bedürfe es
- ist, hat der Ehegatte, dessen (Mit)Besitz von dem anderen durch die verbotene Eigenmacht entzogen
- verteilungsfähigen Hausrat vorhanden ist und in wessen Eigentum diese Gegenstände stehen. Anzugeben ist
§ 51 StrabBO 1987
Signale
- Inhalt
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- (1) Signale müssen in dem Umfang verwendet werden, den die Sicherheit und die betrieblichen
- Verhältnisse erfordern.(2) Signale müssen die Formen, Farben und Klangarten nach Anlage 4
- haben.(3) Signale, die Aufträge optisch übermitteln, müssen rechtzeitig sichtbar und
- müssen verwendet werden, wenn wegen der örtlichen Verhältnisse das Hauptsignal nicht
- ;hrt.(9) Änderungen der zulässigen Geschwindigkeit nach unten müssen in
§ 93c AO 1977
Datenübermittlung durch Dritte
- Inhalt
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- Auftragnehmers sowie dessen Identifikationsmerkmal nach den §§ 139a bis 139c oder, wenn dieses nicht
- vergeben wurde, dessen Steuernummer anzugeben;c)den Familiennamen, den Vornamen, den Tag der Geburt
- , die Anschrift des Steuerpflichtigen und dessen Identifikationsnummer nach § 139b;d)handelt es
- sich bei dem Steuerpflichtigen nicht um eine natürliche Person, so sind dessen Firma oder Name
- vergeben wurde, dessen Steuernummer anzugeben;e)den Zeitpunkt der Erstellung des Datensatzes oder eines
§ 3.34 BinSchStrO 2012
Verhaltenspflichten
- Inhalt
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- Fahrzeug nur führen, wenna)dessen Lichter gemäß § 3.02 Nummer 1 von allen Seiten
- sichtbar sind und ein gleichmäßiges, ununterbrochenes Licht werfen,b)dessen
- Signalleuchten den in § 3.02 Nummer 2 Satz 1 genannten Vorschriften entsprechen,c)dessen Nachtbezeichnung
- Verbandes nur anordnen oder zulassen, wenna)dessen Lichter nach § 3.02 Nummer 1 von allen Seiten
- sichtbar sind und ein gleichmäßiges, ununterbrochenes Licht werfen,b)dessen Signalleuchten
§ 46 IStGHG
Zuständigkeit, Anrufung des Bundesgerichtshofes, Beistand
- Inhalt
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- (§§ 41 und 42) ist die Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht, in dessen Bezirk die
- Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht, in dessen Bezirk der Verurteilte seinen Wohnsitz, in
- zuständig, in dessen Bezirk Gegenstände des Verurteilten belegen sind. Befinden sich
- Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht, in dessen Bezirk der Gegenstand belegen ist. Befinden sich
§ 14 RVermG
Ausgleich zwischen Bund, Ländern und sonstigen
Verwaltungsträgern
- Inhalt
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- Erstattungsansprüche für Rechnung dessen, dem sie zugeflossen oder von dem sie geleistet
- ein einzelnes Vermögensrecht (§ 1) beziehen und im Zusammenhang mit dessen Verwaltung bis
- ;gensrecht (§ 1) beziehen und im Zusammenhang mit dessen Verwaltung bis zum Inkrafttreten dieses
- ;gensgegenstand gemacht werden, gehen für Rechnung dessen, dem der Vermögensgegenstand nach diesem
§ 81 AO 1977
Bestellung eines Vertreters von Amts wegen
- Inhalt
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- zu bestellen 1.für einen Beteiligten, dessen Person unbekannt ist,2.für einen abwesenden
- Beteiligten, dessen Aufenthalt unbekannt ist oder der an der Besorgung seiner Angelegenheiten
- Familiengericht zuständig, in dessen Bezirk der Beteiligte seinen gewöhnlichen Aufenthalt (§ 272
- freiwilligen Gerichtsbarkeit) hat; im Übrigen ist das Gericht zuständig, in dessen Bezirk
§ 5 StÄndG 1969
Gebührenbefreiung
- Inhalt
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- , auf die Ruhrkohle Aktiengesellschaft oder auf ein Unternehmen, dessen Anteile ausschließlich der
- , dessen Anteile ausschließlich der Ruhrkohle Aktiengesellschaft gehören; 4.Übertragung des
- Aktiengesellschaft oder auf ein Unternehmen, dessen Anteile ausschließlich der Ruhrkohle Aktiengesellschaft
- oder eines Unternehmens, dessen Anteile ausschließlich der Ruhrkohle Aktiengesellschaft geh
AG Dortmund - 427 C 1645/06
Amtsgericht Dortmund vom 21.02.2007
- Inhalt
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- gewesen sei, in der Öffentlichkeit zu rauchen, zu essen und zu trinken. Sämtliche Läden seien
- dazu angibt, dass er wohl gewusst habe, dass man nicht essen und nicht trinken dürfe, wobei er davon
- nicht essen, nicht trinken und nicht rauchen dürfe und Frauen nicht im Badeanzug baden dürften
- war, tagsüber zu rauchen, zu essen oder zu trinken. Dies gilt nämlich grundsätzlich nur für Muslime
- Öffentlichkeit rauchen, trinken oder essen, mag sein, kann aber nicht als Verbot oder Hindernis für Touristen
Rheinland-Pfalz: Land will acht Marktsonntage ermöglichen
Rechtsanwalt Dr. Georg Neureither vom 29.10.2013
- Inhalt
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- Der Ministerrat hat dem Entwurf eines „Landesgesetzes über Messen, Ausstellungen und Märkte“ (LMAMG
VG Gießen: Eilantrag eines Nachbarn gegen die sofortige Vollziehung der Genehmigung mehrere Windkraftanlagen erfolglos
Rechtsanwalt Dr. Peter Nagel vom 15.07.2013
- Inhalt
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- 847/13.GI) den Eilantrag eines Grundstückseigentümers abgelehnt, dessen mit einem Wohnhaus bebautes
Juristenglück XII – Verockerung
Rechtsanwalt Dr. Georg Neureither vom 29.04.2014
- Inhalt
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- Beispiel die Spree Eisen und Sulfat aufliest, dann, so lesen wir in einer Kleinen Anfrage, „verockert“ und „versauert“ sie. Es bildet sich eine [...]
Also, ich finde die SCHUFA gut!
Sebastian Dosch vom 08.06.2012
- Inhalt
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- , Augen zusammengekniffen und Kulis gezückt: Schufa.Gerade macht das Unternehmen, dessen Abkürzung übrigens "Schutzgemeinschaft für allgemeine [...]
Heimaufenthalt eines an Alzheimer erkrankten Ehegatten - Trennung?
Rechtsanwalt Malte Winter vom 02.07.2012
- Inhalt
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- dessen Pflegekosten aufkommen, sofern ihm das finanziell zuzumuten ist. Der Heimaufenthalt kann nicht als Trennung und ...
Katzenkratzspuren am Treppengeländer
Rechtsanwalt Malte Winter vom 17.08.2011
- Inhalt
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- 2,5 mm tiefe Kratzer gefunden worden, dessen Reparatur mit gut ...